Rezept Zucker süße Versuchung II

 
Rezepte und Kochrezepte
Rezepte, Kochen, Kochbuch, Kochrezepte, TV-Guide usw.
Kochrezept / Rezept Zucker - süße Versuchung II -

Zucker - süße Versuchung II -

Kategorie - Grundlagen
Rezept als PDF laden!
Druckversion

Bookmark: Rezept Zucker - süße Versuchung II -
Rezepte Kochrezepte Kochen
In mein Kochbuch eintragen
Rezept bewerten
Rezept weiterempfehlen
Kommentar erstellen/anzeigen
Einkaufsliste per SMS
Kennwort: HANDY rezept 22996
senden an: 84141
Anleitung zum empfangen!
Rezept Hits: 3440 Bewertung: Bewertung für das Rezept 
Kommentare: 0 Versendet: 0

Küchentipp: Brombeertee !
Angenehm für die Atemorgane ,gegen Magen und Darmkatarrh

Anzeigen / Werbung
Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
Bemerkungen: *
Rezept
* 0 Enspricht "Keine Angaben"
Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 0 Portionen / Stück
Zubereitung des Kochrezept Zucker - süße Versuchung II -:

Rezept - Zucker - süße Versuchung II -
Zucker als natürlicher Farb- und Aromastoff Wenn man Zucker trocken erhitzt, verflüssigt er sich und wird braun. Diesen Vorgang nennt man Karamelisieren. Je stärken man Zucker erhitzt und bräunt, desto geringer wird seine Süßkraft. Durch Ablöschen mit Milch und Binden mit Speisestärke läßt sich Karamelpudding herstellen. Löscht man dunkelbraunen, flüssigen Zucker mit Wasser ab, so erhält man Zuckercouleur. Man verwendet sie ab und zu zum Nachfärben von hellen Bratensaucen. Sorten und Namen die gebräuchlichsten Zuckersorten, die es bei uns im Handel gibt haben alle als Basis die Raffinade. * Raffinade - der meistverkaufte weiße Streuzucker für den Haushalt, ein Zucker von bester Qualität. Es gibt ihn in verschiedenen Körnungen: grob, mittel, fein und gemahlen. * Würfelzucker - wird aus hochwertiger gefeuchteter Raffinade in Form gepreßt und dann getrocknet. Zum Süßen von allen heißen Getränken. Seltener wird brauner Würfelzucker verwendet. Er gibt Tee und Espresso die besondere Note. * Puderzucker - staubfein gemahlene, feinste Raffinade, auch als Staubzucker bekannt. Er wird zum Bestäuben von Gebäckstücken und Torten sowie für Eischnee und Glasur verwendet. * Weißer Kandis - ist das reinste Produkt der Zucker-Raffination. Zur Herstellung der klaren Kristalle wird eine besonders reine, klare Zuckerlösung verwendet. * Kluntje-Kandis - große, klare, weiße Kristalle. Überaus beliebt in Friesland zum Süßen von Tee. Besonderes Merkmal: Wenn die Kristalle in der Hitze zerspringen, ertönt ein feines Klingeln. * Brauner Zucker - ein feinkörniger Spezialzucker, der aus stark karamelhaltigem Kandissirup gewonnen wird. Seine Karamel- und Bräunungsstoffe verstärken das Aroma und verbessern Bräunung und Färbung von Backwaren. * Brauner Kandis - entsteht, wenn man hochkonzentrierte Zuckerlösung erhitzt, dabei karamelisiert und anschließend auskristalliesieren lässt. Wohlausgebildete Kristalle und ein feiner Karamelgeschmack sind die Merkmale von braunem Kandis. weiter -> siehe Teil IIi

Kochmagazin: Aktuelle Themen Rund um Essen & Trinken
Grüner Tee ist gesund und leckerGrüner Tee ist gesund und lecker
Der erste Tee kam 1600 n. Chr. über den Seeweg nach Europa und wurde zunächst “grün” genossen. Diese Teeform wurde aber 200 Jahre später durch den schwarzen Tee verdrängt.
Thema 1353 mal gelesen | 23.01.2010 | weiter lesen
Spargelzeit: Spargel schonend zubereitenSpargelzeit: Spargel schonend zubereiten
Nicht jeder weiß wie Spargel richtig zubereitet wird. Wichtige Vitamine und Mineralstoffe können bei unsachgemäßer Lagerung oder Zubereitung vernichtet werden.
Thema 4101 mal gelesen | 27.03.2010 | weiter lesen
Joghurt ohne Konservierungsmittel selber machenJoghurt ohne Konservierungsmittel selber machen
Selber gemachter Joghurt ist besser und gesünder. Es werden keine Haltbarkeitsmittel hinzu gegeben und man weiß was drin ist. Viele Joghurts enthalten nicht die Früchte die angegeben sind, sondern nur künstliche Aromen.
Thema 61517 mal gelesen | 09.10.2007 | weiter lesen


Copyright © Pixel Trader Ltd. 2005, 2006, 2007, 2008 All rights reserved.| Serverload: % |