Rezept Ziigerchrapfae, Krapfen mit Ziegerfuellung aus Uri

 
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Ziigerchrapfae, Krapfen mit Ziegerfuellung aus Uri

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Küchentipp: Farce !
Fleisch, Fisch oder Geflügel fein gehackt und gebunden mit Ei, Sahne oder Soße. Als Füllung für z.b. Teigtaschen oder Pasteten.

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Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
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Rezept
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Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 60 Portionen / Stück
1100 g Mehl
400 g Butter
4 dl Milch
30 g Salz
1000 g Zieger; (*)
200 g Zucker
40 g Maagaetraeaesech; (**)
- - Oel
Zubereitung des Kochrezept Ziigerchrapfae, Krapfen mit Ziegerfuellung aus Uri:

Rezept - Ziigerchrapfae, Krapfen mit Ziegerfuellung aus Uri
(*) Zieger: nicht zu verwechseln mit Schabziger! In der beim Kaesen entstehenden Molke verbleibt Eiweiss, das durch Erhitzung und Beigabe von Milchsaeuerkulturen gewonnen und zu einem Frischkaese, genannt Ziger oder Zieger, verarbeitet wird. Er ist sehr fettarm und eiweissreich und entspricht dem nicht mit Rahm angereicherten Ricotta. (**) Maagaetraeaessech: Gewuerzmischung aus Zimt, Vanillezucker, Ingwer, Sandelpulver, Nelken und Muskat. Das Mehl wird mit der Butter verrieben und auf dem Tisch zu einem Kranz geformt. Salz und Zucker werden in der Milch aufgeloest, dann in den Mehlring gegossen. Alles wird zu einem Teig zusammengewirkt, den man aber nicht allzulange kneten darf, weil er sonst an Geschmeidigkeit verliert. Der Teig wird ueber Nacht stehen gelassen. Fuer die Fuellung wird der Zieger zu Brei zerstossen, dann werden Zucker und Maagaetraeaessech daruntergemischt. Die Fuellung muss so geschmeidig sein, dass man sie mit einer Spachtel auftragen kann. Der Krapfenteig wird in zwei Teile geschnitten. Die eine Teighaelfte wird ganz duenn ausgerollt, das Mehl auf der Teigoberflaeche gut abgewischt. Den Teig auf einen Stecken rollen (ein abgesaegter Besenstiel waere ideal). Dann wird auch die zweite Teighaelfte duenn ausgerollt, das Mehl ebenfalls abgewischt und die ganze Ziegerfuellung auf die Teighaelfte aufgetragen. Jetzt wird der auf dem Stecken aufgerollte Teig daruebergelegt, indem man ihn abrollt. Damit beim Backen keine Blasen entstehen, wird mit dem Teigroller nochmals gewalzt. Mit einer Essgabel sticht man an vielen Stellen den Teig durch. Nun schneidet man rautenfoermige Krapfen und baeckt sie schwimmend in Oel. * Quelle: Nach: Emil Stadler Das Kochbuch aus Uri ISBN 3-88117-445-1 Erfasst von Rene Gagnaux Stichworte: Backen, Gebaeck, Ziger, Krapfe, Schweiz, P60

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