Rezept Wildschweinruecken in Hagebuttensauce

 
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Wildschweinruecken in Hagebuttensauce

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Küchentipp: Ist das Ei schon gekocht? !
Es gibt einen guten Trick um festzustellen, ob ein Ei noch roh oder schon gekocht ist. Lassen Sie es ganz rasch auf der Tischfläche kreisen. Dreht es sich ruhig um die eigene Achse, dann ist es gekocht; kreist es schlecht und wackelt, dann ist es noch roh.

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Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
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Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 4 Portionen / Stück
2 kg Wildschweinruecken Keule geht auch Marinade
1/2 l Rotwein
1  Zitrone; Saft und etwas Schale
2  Zwiebeln; in Scheiben
10  Koerner Pfeffer
10  Koerner Piment
3  Nelken
20  Wachholdbeeren
1 klein. Knoblauchzehe
1  Lorbeerblatt
1  Stueckchen Ingwer oder
1/3 Tl. Ingwer; gemahlen
12  Pflaumen; gedoerrt
- - Karotten; fakultativ
- - Petersilienwurzel fakultativ
- - Sellerie; fakultativ zum Braten
60 g Schmalz
1 gross. Zwiebel; in Scheiben
1 El. Mehl
1 El. Hagebuttenmarmelade
1  Spur Zimt
- - Zucker
- - Salz
Zubereitung des Kochrezept Wildschweinruecken in Hagebuttensauce:

Rezept - Wildschweinruecken in Hagebuttensauce
Alle Zutaten fuer die Marinade miteinander vermischen. Das Fleisch (Ruecken oder Keule) in einen erdenen Topf legen und mit der Marinade uebergiessen. Das Fleisch muss 2-3 Tage in dieser Marinade liegen; der Ruecken etwas kuerzer, die Keule laenger. In einem Schmortopf Schmalz erhitzen und das abgetropfte, gesalzene Fleisch in dem heissen Fett von allen Seiten braeunen. Dann eine grosse, in Scheiben geschnittene Zwiebel und die Pflaumen aus der Marinade dazugeben. Den Schmortopf zudecken und in die heisse Backroehre schieben. Waehrend des Bratens wird das Fleisch von Zeit zu Zeit mit einem Loeffel Marinade uebergossen. Nach ungefaehr zwei Stunden ist der Braten gar. Dann mit Mehl ueberstaeuben und in der Backroehre im offenen Schmortopf schoen braunbraten. Die kraeftige Bratensauce im Schmortopf - es sollte nicht mehr als 1/4 l sein -- mit der Hagebuttenmarmelade, einer Prise gemahlenem Zimt, eventuell auch mit etwas Zucker und Salz abschmecken. Die dicke Sauce mit 2 bis 4 Loeffeln Marinade verduennen und nach dem Aufkochen durchs Sieb streichen. Sie soll suesslichsauer und wuerzig sein, jedoch mit charakteristischem Bratengeschmack. Das geschnittene, auf einer Platte angerichtete Fleisch, damit uebergiessen. * Quelle: Maria Lemnis,Henryk Vitry Altpolnische Kueche und polnische Tischsitten Interpress Warszawa 1979 Isbn 83-223-1817-0 erfasst von Rene Gagnaux ** Gepostet von Rene Gagnaux Date: Sun, 08 Jan 1995 Stichworte: Wild, Haarwild, Wildschwein, Polen, P4

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