| Kochrezept / Rezept Wildschweinruecken in Hagebuttensauce |
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Küchentipp: Küchenkräuter auf der Fensterbank !
kann man leider nicht mit normalem Blumendünger düngen, weil sie dadurch ihren Geschmack verlieren. Um aber den gleichen Effekt zu erzielen, die Kräuter ein mal die Woche mit abgekühltem, starken grünen Tee gießen. Wirkt genauso gut, ist natürlich und schadet dem Geschmack und der Gesundheit nicht. |
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| Informationen zum Rezept: |
| Eiweiss: |
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| Fett: |
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| Kohlenhydrate: |
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| Nährwert: |
0 KJ / 0 Kcal. * |
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| Einkaufsliste / Zutaten: |
| Zutaten für: 4 Portionen / Stück |
| 2 kg Wildschweinruecken Keule geht auch Marinade |
| 1/2 l Rotwein |
| 1 Zitrone; Saft und etwas Schale |
| 2 Zwiebeln; in Scheiben |
| 10 Koerner Pfeffer |
| 10 Koerner Piment |
| 3 Nelken |
| 20 Wachholdbeeren |
| 1 klein. Knoblauchzehe |
| 1 Lorbeerblatt |
| 1 Stueckchen Ingwer oder |
| 1/3 Tl. Ingwer; gemahlen |
| 12 Pflaumen; gedoerrt |
| - - Karotten; fakultativ |
| - - Petersilienwurzel fakultativ |
| - - Sellerie; fakultativ zum Braten |
| 60 g Schmalz |
| 1 gross. Zwiebel; in Scheiben |
| 1 El. Mehl |
| 1 El. Hagebuttenmarmelade |
| 1 Spur Zimt |
| - - Zucker |
| - - Salz |
| Zubereitung des Kochrezept Wildschweinruecken in Hagebuttensauce: |
Rezept - Wildschweinruecken in Hagebuttensauce
Alle Zutaten fuer die Marinade miteinander vermischen. Das Fleisch
(Ruecken oder Keule) in einen erdenen Topf legen und mit der Marinade
uebergiessen.
Das Fleisch muss 2-3 Tage in dieser Marinade liegen; der Ruecken etwas
kuerzer, die Keule laenger.
In einem Schmortopf Schmalz erhitzen und das abgetropfte, gesalzene
Fleisch in dem heissen Fett von allen Seiten braeunen. Dann eine
grosse, in Scheiben geschnittene Zwiebel und die Pflaumen aus der
Marinade dazugeben. Den Schmortopf zudecken und in die heisse
Backroehre schieben.
Waehrend des Bratens wird das Fleisch von Zeit zu Zeit mit einem
Loeffel Marinade uebergossen. Nach ungefaehr zwei Stunden ist der
Braten gar. Dann mit Mehl ueberstaeuben und in der Backroehre im
offenen Schmortopf schoen braunbraten.
Die kraeftige Bratensauce im Schmortopf - es sollte nicht mehr als
1/4 l sein -- mit der Hagebuttenmarmelade, einer Prise gemahlenem
Zimt, eventuell auch mit etwas Zucker und Salz abschmecken. Die dicke
Sauce mit 2 bis 4 Loeffeln Marinade verduennen und nach dem Aufkochen
durchs Sieb streichen. Sie soll suesslichsauer und wuerzig sein,
jedoch mit charakteristischem Bratengeschmack.
Das geschnittene, auf einer Platte angerichtete Fleisch, damit
uebergiessen.
* Quelle: Maria Lemnis,Henryk Vitry Altpolnische Kueche und
polnische Tischsitten Interpress Warszawa 1979
Isbn 83-223-1817-0 erfasst von Rene Gagnaux
** Gepostet von Rene Gagnaux
Date: Sun, 08 Jan 1995
Stichworte: Wild, Haarwild, Wildschwein, Polen, P4
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