Rezept Wildkaninchen im Netz

 
Rezepte, Kochen, Kochbuch, Kochrezepte, TV-Guide usw.
Kochrezept / Rezept Wildkaninchen im Netz

Wildkaninchen im Netz

Kategorie - Wild, Haarwild, Kaninchen Rezepte Kochrezepte Kochen
Druckversion
Rezept bewerten
Rezept weiterempfehlen
Kommentar erstellen/anzeigen
Einkaufsliste per SMS
Kennwort: HANDY rezept 26116
senden an: 84141
Anleitung zum empfangen!
Rezept Hits: 4742 Bewertung: Bewertung für das Rezept 
Kommentare: 0 Versendet: 0

Küchentipp: Christbäume haltbar gemacht !
Den Stamm schräg abschneiden und zwei Tage vor dem Fest in eine Mischung aus 2 Teilen Glyzerin und 1 Teil Wasser stellen. Der Baum wird dann nicht so schnell abnadeln.

Anzeigen / Werbung
Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
Bemerkungen: *
Rezept
* 0 Enspricht "Keine Angaben"
Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 4 Portionen / Stück
1  Wildkaninchen
1  Schweinsnetz
150 g Rauchspeck
50 g Butter
1  Zwiebel
1/8 l Weißwein oder Bouillon
50 g Pilze
1  Knoblauchzehe
- - Rosmarin
- - Salz
- - Pfeffer
- - Rosenpaprika
- - Petersilie
Zubereitung des Kochrezept Wildkaninchen im Netz:

Rezept - Wildkaninchen im Netz
Kaufen Sie bei Ihrem Metzger ein Schweinsnetz und wickeln Sie je nach Bedarf ein ganzes Kaninchen, nur den Rücken oder nur die Läufe, so weit wie möglich hinein; das Fleisch muß vorher gesalzen, gepfeffert, mit etwas Rosenpaprika eingerieben und mit etwa 100 Gramm in dünne Scheiben geschnittenem Räucherspeck belegt werden. Das Schweinsnetz hält beim Braten den Speck fest, ohne daß Sie es zunähen oder zustecken müßten, und erspart Ihnen dadurch das mehrmalige Begießen mit dem Bratsaft. Sollten Sie aber kein Schweinsnetz bekommen haben, müssen Sie das recht oft tun. Sie lassen 50 bis 100 Gramm feingeschnittenen Räucherspeck in der Pfanne glasig werden, legen das mit dem Netz umhüllte Fleisch hinein und braten es auf allen Seiten braun. Dann geben Sie etwas Butter, eine Zehe Knoblauch und ein wenig Rosmarin hinzu, gießen mit einem Achtelliter Weißwein oder Bouillon auf, schließen den Topf und braten dreiviertel bis anderthalb Stunden lang auf kleinem Feuer weich. Wenden Sie währenddessen einmal um und füllen Sie nur dann mit etwas Flüssigkeit auf, wenn der Bratsaft laut zu rascheln beginnt. Wenn Sie mit einer Rouladennadel dicht neben einem Knochen hineinstechen und keinen blutigen Tropfen mehr sehen, ist der Braten weich. Begießen Sie ihn nun mit seinem eigenen, nicht verlängerten Saft, dem Sie das von der Pfanne gelöste Angebräunte hinzufügen. Dämpfen Sie ganz kurz vor dem Servieren ein bis zwei Handvoll in Scheiben geschnittene Champignons oder andere Pilze in Butter und Petersilie; Sie können sie in den Saft geben oder gesondert servieren. Als Beilage paßt körnig gekochter Reis, Kartoffelpüree oder, noch besser, feines Haselnußpüree.

Kochmagazin: Aktuelle Themen Rund um Essen & Trinken
Sülze - die glibberige DelikatesseSülze - die glibberige Delikatesse
Mit der Sülze assoziieren manche nicht nur kulinarischen Genuss, sondern auch einen der ersten Lebensmittelskandale der Geschichte. Hamburg im Jahr 1919: Die Sülze-Unruhen.
Thema 4845 mal gelesen | 08.04.2010 | weiter lesen
Heiße Bratäpfel - winterlicher Genuss mit gesundheitlichem PlusHeiße Bratäpfel - winterlicher Genuss mit gesundheitlichem Plus
Wenn es draußen klirrend kalt ist und vielleicht sogar ein paar Schneeflocken vom Himmel fallen, dann ist es Zeit für eines der winterlichsten Desserts schlechthin: den Bratapfel.
Thema 3231 mal gelesen | 11.01.2010 | weiter lesen
Lebkuchenhaus zum selber bauenLebkuchenhaus zum selber bauen
Gemeinsam mit den Kindern ein Lebkuchenhaus zu bauen, ist wohl eine der schönsten Beschäftigungen für den Beginn der Adventszeit.
Thema 22508 mal gelesen | 29.11.2008 | weiter lesen


Copyright © Pixel Trader Ltd. 2005, 2006, 2007, 2008 All rights reserved.| Serverload: % |