| Kochrezept / Rezept Wildhackbraten (mit Pilzsauce) |
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Küchentipp: Lavendel !
Beruhigend, nervenstärkend im Sinn einer Regulation des
Nervensystems, bei nervösen Erregungszuständen; stark antiseptisch wirksam. (Hohe Dosen können den gegenteiligen
Effekt haben). Hildegard von Bingen schreibt zum Lavendel:
„…und er bereitet reines Wissen und einen reinen Verstand“.
Lavendel und Neroli sind eine exquisite Duftmischung. |
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| Informationen zum Rezept: |
| Eiweiss: |
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| Fett: |
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| Kohlenhydrate: |
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| Nährwert: |
0 KJ / 0 Kcal. * |
| Bemerkungen: |
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* 0 Enspricht "Keine Angaben"
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| Einkaufsliste / Zutaten: |
| Zutaten für: 4 Portionen / Stück |
| 1 kg Rehfleisch oder Hirschfleisch durch die feine Scheibe |
| - - des Fleischwolfes gedreht |
| 125 g Weissbrotkrumen |
| 50 ml Milch |
| 150 ml Sahne |
| - - Salz |
| - - Pfeffer |
| 1/2 El. Baerlauchpaste |
| 1 Eier; verquilt |
| 1/2 El. Oel |
| 1 El. Butter |
| Zubereitung des Kochrezept Wildhackbraten (mit Pilzsauce): |
Rezept - Wildhackbraten (mit Pilzsauce)
Weissbrotkrumen in Milch und Sahne eine Stunde einweichen. Das Fleisch
daruntermischen, mit Salz, Pfeffer und Baerlauchpaste wurzen. Ei
dazugeben und ruehren, bis eine glatte Masse entsteht.
Eine Kastenform gut mit Butter ausstreichen und die Fleischmasse
einfuellen.
Im auf 180 oC vorgeheizten Backofen etwa eine Stunde braten, bis die
Masse fest und die Oberflaeche braun ist.
Hierzu: Pilzsauce und Kartoffelpueree.
* Quelle: Nach: Oskar Marti, Ein Poet am Herd, Herbst in
der Kueche, Hallwag, 1994 ISBN 3-444-10433-2
Erfasst von Rene Gagnaux
Stichworte: Wild, Haarwild, P4
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