Rezept Wilde Früchte

 
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Wilde Früchte

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Küchentipp: Kürbis und Kürbisse !
Kürbisse, kugelig bis walzenförmig und enorm groß, haben bis November Saison. Wer keinen Kürbis im Garten hat, schaut sich auf dem Markt um, wo neben großen Exemplaren, die werden auch scheibchenweise verkauft, auch die leuchtend orangefarbenen Hokkaido-Kürbisse, mit hohem Karotingehalt und maronenartigem Geschmack, angeboten werden. Übrigens, der Hokkaido-Kürbis muss nicht geschält werden. Mal probieren: Dünne Scheiben in Butter braten, salzen, pfeffern und essen.

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Zubereitung des Kochrezept Wilde Früchte:

Rezept - Wilde Früchte
In freier Natur wachsen Früchte, die jedermann ernten kann - so er sie kennt. Da mit der Sammelkunst unserer Altvorderen auch das Wissen um Sorten und Fundorte verlorenging, wird manch schmackhafte Frucht gar nicht mehr als solche erkannt oder gar für giftig gehalten. Wir stellen hier eine erste Auswahl mehr und weniger bekannter Wildfrüchte aus unserer Region vor, deren delikates Aroma von keinem der kultivierten Nachkommen erreicht wird. Brombeeren sind "Sammelfrüchte", nicht weil sie gesammelt werden, sondern weil jede einzelne aus bis zu 50 Minifrüchtchen besteht, die auf einem markigen Fruchtboden sitzen. Brombeeren auch Kroatz-, Hund- oder Scharzbeeren genannt werden zwischen August und Oktober geerntet, wenn sie richtig schwarz, saftig und süß sind. Eßkastanien findet man in ganz Deutschland. Mit der gemeinen Roßkastanie sind sie nicht einmal verwandt. Die Früchte sitzen im stacheligen Fruchtbecher, haben eine holzige braune Schale. Das weiße Fruchtfleisch enthält viel Stärke, Eiweiß und Öl, schmeckt roh mehlig und herb. Maronen sind die lieblichen Schwestern der Eßkastanie, munden kräftig und angenehm sahnig, besonders, wenn man die Frucht röstet. Gekocht sind Maronen als Füllung für Geflügel und als Püree zu Fleisch beliebt. Auch süße Spezialitäten werden damit bereitet. Hagebutten sind Scheinfrüchte verschiedener Rosenarten. Ihr Vitamin-C-Gehalt übertrifft den der Zitrone. Sie schmecken roh süßsäuerlich, können zu Trockenfrüchten (halbieren, entkernen, dörren), Mus, Konfitüre, Saft, Tee, Wein und Likör verarbeitet werden. Ernte von September bis November. Haselnüsse wachsen als kleinfruchtige Waldhasel wild in Knicks und an Waldrändern. Die knackige Frucht ist mit 60% Fett, 14 % Eiweiß, Vitaminen und Mineralstoffen nicht nur wertvoll, sondern auch kalorienreich. Ernte ab Mitte August. Die Kerne sind bei 2-8°C und 65% Luftfeuchte mehrere Wochen haltbar, in der Schale mehrere Monate. Sie werden auch für Süßspeisen, Salate, Backwaren verwendet. Heidelbeeren (auch Blau- oder Bickbeeren) sind zu finden in Wäldern, Hochmooren, Heidegebieten. Sie enthalten Apfel-, Zitronen- und andere Fruchtsäuren, Vitamine, Mineralien, Gerbstoffe. Roh werden sie eingezuckert mit Milch gegessen, gekocht als Kompott und Kuchenbelag, industriell verarbeite auch als Konfitüre, Saft, Naßkonserve. Getrocknet sind sie ein altes Hausmittel gegen Durchfall. Erntezeit Juni bis September. Himbeeren ("Sammelfrüchte" wie Brombeeren) reifen von Juni bis September in lichten Wäldern, Hecken, Gebüschen. Sie sind meist rot, immer süß, saftig, aromatisch. Wertvolle Inhaltsstoffe: Fruchtzucker und -säuren, Pektin, Mineralien, Provitamin A, Vitamin C und B-Vitamine. Himbeeren schmecken roh vorzüglich, werden zu Süßspeisen, Roter Grütze, Konfitüre, Saft verarbeitet.

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