Rezept Warschauer Pfannkuchen

 
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Warschauer Pfannkuchen

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Küchentipp: Fleisch durchbraten !
Braten Sie Fleisch auf keinen Fall nur äußerlich an, um es dadurch zu konservieren, wie es unsere Großmütter empfohlen haben. Sie würden dadurch den Salmonellenbakterien im Inneren des Bratens einen hervorragenden Nährboden schaffen

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Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
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Rezept
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Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 4 Portionen / Stück
60 g Hefe
100 g Mehl; (1)
1 El. Zucker; (1)
1/2  Tas. Milch; Menge anpassen
400 g Mehl; (2)
8  Eigelbe
80 g Zucker; (2)
250 ml Suesse Sahne; Menge anpassen
1/2  Vanillestange
150 g Butter
1/3 Tl. Salz
1/2  Tas. Weingeist; oder Rum
150 g Rosenkonfituere; Gewicht nach dem Abtropfen
80 g Mandeln; geschaelt und gemahlen
150 g Hagebuttenkonfituere
- - Schmalz; zum Backen
- - Puderzucker; zum Bestaeuben
- - Vanille
Zubereitung des Kochrezept Warschauer Pfannkuchen:

Rezept - Warschauer Pfannkuchen
Will man am Silvesterabend diese Pfannkuchen anbieten, dann muss man schon in den fruehen Nachmittagsstunden mit ihrer Zubereitung anfangen. Aus Hefe, Mehl (1), Zucker (1) und Milch einen Vorteig ansetzen, gehen lassen (ca. 15 Minuten). Ist der Teig gut gegangen, Mehl, die mit Zucker (2) schaumig verruehrte Eigelbe, Sahne, die zerstossene und durch ein engmaschiges Sieb gesiebte Vanille, zerlassene lauwarme Butter, Salz und Weingeist zugeben. Den Teig gruendlich mit den Haenden durcharbeiten, bis auf der Oberflaeche kleine Blaeschen entstehen. Loest er sich leicht von Haenden und Backschale ist er richtig. Er muss glaenzend und elastisch und nicht zu fest sein. Faengt er erneut an zu gehen, in ca. 40 g schwere Portionen teilen (am besten wiegen, damit die Pfannkuchen gleich gross werden), mit der Hand kleine Scheiben formen, in deren Mitte 1/2 Teeloeffel Fuellung (siehe unten) geben, zusammendruecken, eine Kugel formen und mit der zusammengedrueckten Seite nach unten auf eine mehlbestaeubte Serviette legen. Die fertig geformten Pfannkuchen mit einer sauberen Serviette bedecken und an einem warmen Ort ca. eine Stunde gehen lassen. Sind sie fast doppelt so gross geworden, das Mehl vorsichtig mit einem Pinsel oder einer Feder abstaeuben und sie nach und nach in stark erhitztem Schmalz in einem flachen und breiten Schmortopf bei zugedecktem Topf backen, ohne dass sie einander beruehren (sie sollen frei schwimmen koennen, also viel Schmalz nehmen!). Damit die Pfannkuchen nicht zu stark braeunen, empfiehlt es sich 2 bis 3 rohe Kartoffelscheiben in das siedende Schmalz zu legen oder ab und an 1 bis 2 Loeffel Wasser zugiessen. Sind die Pfannkuchen unten braun, werden sie vorsichtig umgedreht und auf der anderen Seite - nicht zugedeckt - gebraten. Die fertiggebackenen Pfannkuchen auf einem Haarsieb oder weissem duennen Kreppapier sorgfaeltig abtropfen lassen und noch warm mit reichlich Puderzucker bestaeuben. Der Zucker kann mit zerstossener oder durchgesiebter Vanille aromatisiert werden. Lauwarme Pfannkuchen kann man auch mit recht fluessiger Glasur ueberziehen und sie mit feingehackter kandierter Apfelsinnenschale bestreuen. Die klassische Fuellung der Warschauer Pfannkuchen besteht aus gut abgetropfter Rosenkonfituere mit feingehacktem oder noch besser mit gemahlenen Mandeln: die leicht erwaermte Rosenkonfituere und die geschaelte und gemahlene Mandeln gut vermischen. * Quelle: Nach: Maria Lemnis,Henryk Vitry,Altpolnische Kueche und polnische Tischsitten Interpress Warszawa 1979 ISBN 83-223-1817-0 erfasst von Rene Gagnaux Stichworte: Eierspeise, Suess, Polen, P4

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