Rezept Topinambur I, Infos

 
Rezepte, Kochen, Kochbuch, Kochrezepte, TV-Guide usw.
Kochrezept / Rezept Topinambur I, Infos

Topinambur I, Infos

Kategorie - Gemuesegerichte Rezepte Kochrezepte Kochen
Druckversion
Rezept bewerten
Rezept weiterempfehlen
Kommentar erstellen/anzeigen
Einkaufsliste per SMS
Kennwort: HANDY rezept 17243
senden an: 84141
Anleitung zum empfangen!
Rezept Hits: 3822 Bewertung: Bewertung für das Rezept 
Kommentare: 0 Versendet: 0

Küchentipp: Backformen bestäuben !
Statt Mehl können Sie auch Kakao zum Bestäuben der gefetteten Backformen oder des Bleches nehmen. Das Gebäck sieht dann nicht so mehlig aus.

Anzeigen / Werbung
Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
Bemerkungen: *
Rezept
* 0 Enspricht "Keine Angaben"
Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 1 Portionen / Stück
- - Topinambur
Zubereitung des Kochrezept Topinambur I, Infos:

Rezept - Topinambur I, Infos
Topinambur: Sonnenblumenart mit hellbraunen, essbaren Knollen. Topinambur Aka's: Erdartischocke, Jerusalemer Artischocke, Erdbirne, Rosskartoffel, Indianerkartoffel. Die Heimat des Topinambur ist Nordamerika: der Topinambur war ein Hauptnahrungsmittel der Indianer. Heimkehrende Seefahrer haben ihn im 17. Jahrhundert nach Europa gebracht. Wie der Topinambur zu seinem Namen gekommen ist, ist eigentlich tragisch und grotesk. Im Jahr 1613 hatte ein Seigneur der Koenigin des Sonnenhofs von Brasilien einige Indianer aus dem Stamm der Tupinabous als lebendes Geschenk mitgebracht: diese wurden in ganz Frankreich herumgereicht, bestaunt, getauft und verheiratet. Sie waren gar Anlass fuer eine Wort- Neuschoepfung, naemlich Topinambur. Topinambur stand fuer alles Bizarre, Groteske, Grossartige, und es dauerte nicht lange, bis die schmackhafte nordamerikanische Knolle, die in Frankreich schon um 1600 angebaut wurde und rasche Verbreitung gefunden hatte, Topinambur getauft wurde. In den deutschsprachigen Laendern wurde die exotische Knolle pragmatischer und in Anlehnung an die Kartoffel, die man Erdapfel hiess, Erdbirne genannt. Bis zum 18. Jahrhundert unterschied man kaum zwischen den beiden. Dann hat aber die Kartoffel dem Topinambur den Rang abgelaufen. Topinambur schmeckt fast wie Artischocke, im Aussehen aehnelt er der Kartoffel und ist, botanisch gesehen, ein Verwandter der Sonnenblumme. Die Topinamburstauden koennen bis zu 3 m hoch werden. Die Bluete erreicht einen Durchmesser von 6 bis 10 cm und blueht im Herbst roetlichgelb. Frueher wurde sie oft als Gartenabschluss, als sogenannte gruene Hecke, angepflanzt. Aus der Knolle kann Alkohol gewonnen und Wuerzwein hergestellt werden. * Quelle: Die Jahreszeiten-Kueche Unionsverlag Bern, 1987 ISBN 3 293 00129 7 dtv-Kuechenlexikon Erfasst von Rene Gagnaux und Ulli Fetzer Stichworte: Gemuese, Frisch, Topinambur, Info, P1

Kochmagazin: Aktuelle Themen Rund um Essen & Trinken
Die Brennnessel als HeilpflanzeDie Brennnessel als Heilpflanze
Als Heilpflanze konnte sich die Brennnessel schon vor Ur-Zeiten einen echten Namen machen. Allerdings nutzt man sie ausgesprochen effektiv in noch ganz anderen Bereichen. Sie kann Böden entgiften oder sogar die Mode mit neuen Stoffen bereichern.
Thema 4701 mal gelesen | 29.01.2010 | weiter lesen
Biogarten für Bier kriechen Schnecken meilenweitBiogarten für Bier kriechen Schnecken meilenweit
In den ersten warmen Frühlingsnächten rücken sie an: die Schnecken. Schleimspuren und Fraßstellen zeugen am Tag danach von ihrer heimlichen Fressorgie. Doch man sollte trotz drohender Invasion nicht gleich zur chemischen Keule greifen.
Thema 8022 mal gelesen | 02.03.2007 | weiter lesen
Das Rittermahl essen wie die RitterDas Rittermahl essen wie die Ritter
Fast in jeder größeren Stadt gibt es mindestens ein Restaurant, das ein mittelalterliches Rittermahl anbietet. Noch eher sind solche Betriebe in Regionen mit vielen Burgen zu finden, beispielsweise in Österreich, Bayern oder der Fränkischen Schweiz.
Thema 33524 mal gelesen | 24.04.2007 | weiter lesen


Copyright © Pixel Trader Ltd. 2005, 2006, 2007, 2008 All rights reserved.| Serverload: % |