Rezept Tesuque Kuerbiskekse

 
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Kochrezept / Rezept Tesuque - Kuerbiskekse

Tesuque - Kuerbiskekse

Kategorie - Kuchen Rezepte Kochrezepte Kochen
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Küchentipp: Knoblauch in Öl !
Damit Knoblauchzehen nicht so leicht austrocknen, legt man sie geschält in Olivenöl. Ist der Vorrat aufgebraucht, wird das pikant aromatische Öl für Salate oder zum Kochen und Braten verwendet.

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Informationen zum Rezept:

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Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
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Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 30 Portionen / Stück
100 g Kuerbis; gewuerfelt
60 g Walnuesse; kleingeschnitten
1  Vanilleschote
150 g Zucker
120 g Butter
2  Eier
200 g Mehl
1 Tl. Backpulver
1 Prise Pimentpulver
1  Prise Muskat
1  Prise ;Salz
100 g Rosinen
1  Eigelb
- - Walnusskerne; halbiert
Zubereitung des Kochrezept Tesuque - Kuerbiskekse:

Rezept - Tesuque - Kuerbiskekse
Dies Rezept stammt aus dem Pueblo Tesuque. Die Keks-, Kuchen- und Dessertrezepte der Pueblo-Indianer aehneln sich alle sehr: Kuerbis, Mais, Pinienkerne sind die Hauptzutaten. Kuerbiswuerfeln in etwa 20 Minuten in gesalzenem Wasser kochen. Backofen auf 200 Grad vorheizen, ein grosses Backblech einfetten. Das Mark aus der Vanilleschote kratzen. In einer grossen Ruehrschuessel Zucker mit dem Butter vermischen, den gekochten Kuerbis, das Vanillemark und die verquirlte Eier hinzugeben und alles miteinander vermengen, bis eine glatte Mischung entsteht. Mehl, Backpulver, Piment, Muskat und Salz in eine andere Schuessel geben. Dann den Inhalt dieser Schuessel langsam in die Ruehrschuessel mit der Kuerbismischung schuetten und alles gut miteinander vermischen. Zum Schluss werden noch die Walnuesse und die Rosinen unter den Teig gemischt. In einen Spritzbeutel geben (mit nicht zu kleiner Oeffnung) und etwa zweimarkstueckgrosse Haeufchen auf das eingefettete Backblech spritzen. Diese Kekse im vorgeheizten Backofen auf mittlerer Schiene etwa eine Viertelstunde lang backen, bis sie goldbraun sind. Wenn man will, koennen die Kekse vorher noch mit Eigelb bepinselt und in jeden einen halben Walnusskern hineingedrueckt werden: dann wirken sie dekorativer und schmecken auch noch aromatischer. * Quelle: Nach: Werner Waldmann und Marion Zerbst, Chili,Mais und Kaktusfeigen, 1995 ISBN 3-88034-824-3 Erfasst von Rene Gagnaux Stichworte: Backen, Gebaeck, Kuerbis, Walnuss, Indianer, P30

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