Rezept Taralli

 
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Taralli

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Kennwort: HANDY rezept 27192
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Küchentipp: Nicht ganz frischer Spargel !
Ist der ungeschälte Spargel schon einige Tage alt, wird er wieder frisch, knackig und lässt sich leichter schälen, wenn man ihn vor dem Schälen mindestens 1 Stunde in kaltes Wasser legt.

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Informationen zum Rezept:

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Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
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Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 1 Portionen / Stück
2 kg Hartweizengrieß
40 g Bierhefe
10  Eier
- - Olivenöl
200 g Zucker, ersatzweise 300 g Honig
- - Heike Jeske
- - http://www.basilicata. com/alimentazione/ taralli.htm
Zubereitung des Kochrezept Taralli:

Rezept - Taralli
Mit dem Mehl und der Hefe einen normalen Brotteig zubereiten. Sobald er gegangen ist, die Eier hinzufügen, Öl soviel nötig, um einen mürben (?) Teig zu bekommen und dann Zucker hinzufügen (bzw. Honig, wie man es in manchen Gegenden macht). Den Teig gut durchkneten, die Taralli formen mit einem Durchmesser von ca. 20 cm. Die Taralli ca. 3 Stunden lang an einem lauwarmen Ort gehen lassen. Sie können den Teig auf 2 Arten backen: im Ofen, der über eine "teglia unta" (?) verfügt erst im kochenden Wasser kochen und dann im Ofen fertig backen. Note: Die Taralli sind für das Gebiet von Avigliano typisch, die Verwendung von Honig kommt aus der Zeit, als man nichts anderes zum Süßen hatte. Originaltext: Taralli farina di grano duro 2 kg, lievito di birra 40 gr, 10 uova, olio d'oliva, zucchero 200 gr talvolta il miele 300 gr Preparare con farina e lievito una normale pasta da pane. Quando ha lievitato, aggiungete le uova, olio quanto basta a tener morbido l'impasto e lo zucchero (o il miele, come si usa in alcune zone). Lavorate bene la pasta e formate i «taralli» a forma di ciambella di circa 20 cm di diametro. Fateli lievitare in posto tiepido per 3 ore. Potete cuocerli in due modi: al forno, disposti su una teglia unta, cuocendoli prima in acqua bollente e, quando son quasi cotti, finendoli al forno. NOTA: I «taralli» sono tipici della zona di Avigliano, e l'uso del miele deriva da antica usanza, quando il miele era in quelle zone l'unico dolcificante conosciuto.

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