Rezept Tanduri Huhn in Buttersauce, Makkhani murgi

 
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Kochrezept / Rezept Tanduri-Huhn in Buttersauce, Makkhani murgi

Tanduri-Huhn in Buttersauce, Makkhani murgi

Kategorie - Gefluegel, Haehnchen, Indien Rezepte Kochrezepte Kochen
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Küchentipp: Trockene Beeren !
Bevor Sie Beeren kaufen, prüfen Sie, ob das Körbchen nicht durchgeweicht ist. Der Behälter muss trocken sein, ansonsten können Sie davon ausgehen, dass zumindest die unteren Beeren zerdrückt sind. Angestoßene und faule Beeren müssen sofort aussortiert werden, weil sie sonst die gesunden im Nu anstecken.

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Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
Bemerkungen: *
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Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 4 Portionen / Stück
1.25 kg Huehnerstuecke; Keule, Brust o. beides
1 klein. Zwiebel
2  Cm Ingwerwurzel
0.5  Scharfer gruener Chili
1  Saftige Limone
5 dl Joghurt
1  Knoblauchzehe
2 Tl. Garam Masala
3 El. Gelbe Speisefarbe; (*)
1 El. Rote Speisefarbe; (*)
- - Limonenschnitze
0.5 Tl. Salz (1)
0.5 Tl. Salz (2)
2.5  Cm Ingwerwurzel
1  Scharfer gruener Chili
4 El. Puerierte Tomaten ODER
3 El. Tomatenmark
250 ml Schlagsahne
1 Tl. Garam masala
0.25 Tl. Zucker
0.25 Tl. Cayennepfeffer
1 El. Frischer Koriandergruen fein gehackt
4 El. Zitronensaft
1 Tl. Kreuzkuemmel; geroestet und gemahlen
100 g Ungesalzene Butter
- - Salz
Zubereitung des Kochrezept Tanduri-Huhn in Buttersauce, Makkhani murgi:

Rezept - Tanduri-Huhn in Buttersauce, Makkhani murgi
Tanduri-Huhn: Die Huehnerstuecke waschen und enthaeuten. Zwiebel und Ingwer (geschaelt) vierteln, Chili in Stuecke schneiden. Jede Keule in zwei und jede Brusthaelfte in vier Teile schneiden. In jede Seite zwei lange Einschnitte machen, die nicht an den Enden beginnen, aber bis auf den Knochen reichen sollen. Die Huehnerstuecke auf eine oder zwei grossen Platten verteilen, Salz (1) darueber streuen und drei Viertel der Limone darueber ausdruecken. Salz und Saft leicht in die Einschnitte einreiben. Die Fleischstuecke umdrehen und mit Salz (2) und dem restlichen Zitronensaft auf der anderen Seite auf gleiche Weise verfahren. Alles zwanzig Minuten zur Seite stellen. Anschliessend den Joghurt, die Zwiebel, den Knoblauch, den Ingwer, den Chili und das Garam Masala im Mixer mahlen, bis eine glatte Paste entsteht. Die Paste durch ein Sieb in eine grosse Schuessel aus Glas oder Keramik druecken. Die Speisefarben miteinander vermischen. Die Fleischstuecke auf beiden Seiten mit der Mischung einpinseln und mit dem Saft, der sich auf der Platte angesammelt hat und dem Rest der Speisefarbe in die Gewuerzpaste geben. Alles gut vermischen und darauf achten, dass die Paste in allen Einschnitte gelangt. Die Schuessel zudecken und 6 bis 24 Stunden in den Kuehlschrank stellen - je laenger, desto besser. Am naechsten Tag die marinierten Fleischstuecke aus der Schuessel nehmen und soviel Marinade wie moeglich abtropfen lassen (**). Die Stuecke in einer einzigen Lage auf einem tiefen Backblech oder in der Auffangschale verteilen und im auf maximale Temperatur vorgeheizte Ofen 20 bis 25 Minuten braten. Mit der Gabel pruefen, ob das Fleisch gar ist: herausnehmen, wenn fast gar. Makkhani-Sauce: Sie kann ebenfalls am Tag vorher angesetzt werden. Ingwer schaelen und zu einem feinen Brei verreiben, den Chili zerhacken. Die puerierten Tomaten in einen durchsichtigen Messbecher geben und langsam unter Ruehren so viel Wasser zufuegen, dass 1/4 Liter (bei einer Zubereitung fuer vier Personen) Tomatensauce entsteht. Alle uebrigen Zutaten - ausser der Butter - zufuegen und gut durchmischen. Diese Mischung kann bis zu 24 Stunden im Kuehlschrank aufbewahrt werden. Erst wenn die Huehnerstuecke fast fertig gebraten sind, in einer grossen Schmor- oder Bratpfanne die Butter schmelzen lassen und die Mischung hineingeben. Zum Sieden bringen und alles eine Minute bei mittlerer Hitze kochen, dabei die Butter gut unterziehen. Die fertigen Huehnerstuecke, nicht aber den beim Braten ausgetretenen Saft hineingeben. Einmal umruehren, die Fleischstuecke auf einer vorgewaermten Servierplatte anrichten und die Sauce mit einem Loeffel daruebergeben. (*) Auf die Speisefarben, die dem Gericht zu seiner traditioneller rot-orangen Farbe verhelfen, kann verzichtet werden. Wer allergisch gegen sie ist, kann mit Farben auf Pflanzenbasis experimentieren. (**) Die uebriggebliebene Marinade kann eingefroren und ein zweites Mal verwendet werden. Beilagen: Reis oder Hefebrot, gruene Bohnen oder Blumenkohl. :Fingerprint: 21416465,101318713,Ambrosia

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