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| Kochrezept / Rezept Tanduri-Huhn in Buttersauce, Makkhani murgi |
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| Rezept Hits: 3494 |
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Küchentipp: Kristallisierter Honig !
Erwärmen Sie den Honig ganz vorsichtig im Wasserbad bis höchstens 40 Grad. Um die Temperatur zu prüfen, nehmen Sie am besten ein Badethermometer. Die Kristalle werden wieder aufgelöst. Rühren Sie öfter um und achten darauf, dass die Temperatur stimmt, da sonst wertvolle Bestandteile des Honigs verloren gehen. |
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| Informationen zum Rezept: |
| Eiweiss: |
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| Fett: |
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| Kohlenhydrate: |
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| Nährwert: |
0 KJ / 0 Kcal. * |
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* 0 Enspricht "Keine Angaben"
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| Einkaufsliste / Zutaten: |
| Zutaten für: 4 Portionen / Stück |
| 1.25 kg Huehnerstuecke; Keule, Brust o. beides | | 1 klein. Zwiebel | | 2 Cm Ingwerwurzel | | 0.5 Scharfer gruener Chili | | 1 Saftige Limone | | 5 dl Joghurt | | 1 Knoblauchzehe | | 2 Tl. Garam Masala | | 3 El. Gelbe Speisefarbe; (*) | | 1 El. Rote Speisefarbe; (*) | | - - Limonenschnitze | | 0.5 Tl. Salz (1) | | 0.5 Tl. Salz (2) | | 2.5 Cm Ingwerwurzel | | 1 Scharfer gruener Chili | | 4 El. Puerierte Tomaten ODER | | 3 El. Tomatenmark | | 250 ml Schlagsahne | | 1 Tl. Garam masala | | 0.25 Tl. Zucker | | 0.25 Tl. Cayennepfeffer | | 1 El. Frischer Koriandergruen fein gehackt | | 4 El. Zitronensaft | | 1 Tl. Kreuzkuemmel; geroestet und gemahlen | | 100 g Ungesalzene Butter | | - - Salz |
| Zubereitung des Kochrezept Tanduri-Huhn in Buttersauce, Makkhani murgi: |
Rezept - Tanduri-Huhn in Buttersauce, Makkhani murgi
Tanduri-Huhn:
Die Huehnerstuecke waschen und enthaeuten. Zwiebel und Ingwer
(geschaelt) vierteln, Chili in Stuecke schneiden. Jede Keule in zwei
und jede Brusthaelfte in vier Teile schneiden. In jede Seite zwei
lange Einschnitte machen, die nicht an den Enden beginnen, aber bis
auf den Knochen reichen sollen. Die Huehnerstuecke auf eine oder zwei
grossen Platten verteilen, Salz (1) darueber streuen und drei Viertel
der Limone darueber ausdruecken. Salz und Saft leicht in die
Einschnitte einreiben. Die Fleischstuecke umdrehen und mit Salz (2)
und dem restlichen Zitronensaft auf der anderen Seite auf gleiche
Weise verfahren. Alles zwanzig Minuten zur Seite stellen.
Anschliessend den Joghurt, die Zwiebel, den Knoblauch, den Ingwer, den
Chili und das Garam Masala im Mixer mahlen, bis eine glatte Paste
entsteht. Die Paste durch ein Sieb in eine grosse Schuessel aus Glas
oder Keramik druecken.
Die Speisefarben miteinander vermischen. Die Fleischstuecke auf beiden
Seiten mit der Mischung einpinseln und mit dem Saft, der sich auf der
Platte angesammelt hat und dem Rest der Speisefarbe in die
Gewuerzpaste geben. Alles gut vermischen und darauf achten, dass die
Paste in allen Einschnitte gelangt. Die Schuessel zudecken und 6 bis
24 Stunden in den Kuehlschrank stellen - je laenger, desto besser.
Am naechsten Tag die marinierten Fleischstuecke aus der Schuessel
nehmen und soviel Marinade wie moeglich abtropfen lassen (**). Die
Stuecke in einer einzigen Lage auf einem tiefen Backblech oder in der
Auffangschale verteilen und im auf maximale Temperatur vorgeheizte
Ofen 20 bis 25 Minuten braten. Mit der Gabel pruefen, ob das Fleisch
gar ist: herausnehmen, wenn fast gar.
Makkhani-Sauce: Sie kann ebenfalls am Tag vorher angesetzt werden.
Ingwer schaelen und zu einem feinen Brei verreiben, den Chili
zerhacken. Die puerierten Tomaten in einen durchsichtigen Messbecher
geben und langsam unter Ruehren so viel Wasser zufuegen, dass 1/4
Liter (bei einer Zubereitung fuer vier Personen) Tomatensauce
entsteht. Alle uebrigen Zutaten - ausser der Butter - zufuegen und
gut durchmischen. Diese Mischung kann bis zu 24 Stunden im
Kuehlschrank aufbewahrt werden.
Erst wenn die Huehnerstuecke fast fertig gebraten sind, in einer
grossen Schmor- oder Bratpfanne die Butter schmelzen lassen und die
Mischung hineingeben. Zum Sieden bringen und alles eine Minute bei
mittlerer Hitze kochen, dabei die Butter gut unterziehen.
Die fertigen Huehnerstuecke, nicht aber den beim Braten ausgetretenen
Saft hineingeben. Einmal umruehren, die Fleischstuecke auf einer
vorgewaermten Servierplatte anrichten und die Sauce mit einem Loeffel
daruebergeben.
(*) Auf die Speisefarben, die dem Gericht zu seiner traditioneller
rot-orangen Farbe verhelfen, kann verzichtet werden. Wer allergisch
gegen sie ist, kann mit Farben auf Pflanzenbasis experimentieren.
(**) Die uebriggebliebene Marinade kann eingefroren und ein zweites
Mal verwendet werden.
Beilagen: Reis oder Hefebrot, gruene Bohnen oder Blumenkohl.
:Fingerprint: 21416465,101318713,Ambrosia
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