Rezept Su mi t'ang (Maiscremesuppe)

 
Rezepte, Kochen, Kochbuch, Kochrezepte, TV-Guide usw.
Kochrezept / Rezept Su-mi-t'ang (Maiscremesuppe)

Su-mi-t'ang (Maiscremesuppe)

Kategorie - Suppe, Gemüse, Schinken, China Rezepte Kochrezepte Kochen
Druckversion
Rezept bewerten
Rezept weiterempfehlen
Kommentar erstellen/anzeigen
Einkaufsliste per SMS
Kennwort: HANDY rezept 26447
senden an: 84141
Anleitung zum empfangen!
Rezept Hits: 3195 Bewertung: Bewertung für das Rezept 
Kommentare: 0 Versendet: 0

Küchentipp: Reifetest für Wassermelonen !
Bei Wassermelonen können Sie schon am Ton feststellen, ob sie reif sind. Schnalzen Sie mit Daumen und Mittelfinger gegen die Melone. Wenn sie hell klingt und „ping“ macht, ist sie unreif. Ist der Klang aber tief und voll und macht „pong“, dann ist sie gut reif und gerade richtig zum Essen.

Anzeigen / Werbung
Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
Bemerkungen: *
Rezept
* 0 Enspricht "Keine Angaben"
Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 4 Portionen / Stück
2 gross. Maiskolben; geschält, oder
250 g Mais aus der Dose
2  Eiweiß
2 El. Milch
3/4 l Hühnerbrühe
1 Tl. Salz
1 El. Speisestärke; in
2 El. Hühnerbrühe; kalt, oder kaltem Wasser aufgelöst
1 Scheib. Schinken, gekocht; 3 mm dick feingehackt
Zubereitung des Kochrezept Su-mi-t'ang (Maiscremesuppe):

Rezept - Su-mi-t'ang (Maiscremesuppe)
Hierbei handelt es sich um die moderne Variante eines klassischen Rezeptes. Das ursprüngliche Gericht wurde aus frischem Feldmais hergestellt, der nur während weniger Tage im Hochsommer als saftig galt und zu haben war und daher als große Delikatesse angesehen wurde. Mais scheint zwar kein "chinesisches Gemüse" zu sein, kam jedoch mit spanischen und portugiesischen Entdeckern nach China und ist dort seit mehr als 400 Jahren angebaut worden. Vorbereitung: Mit einem Küchenbeil oder scharfen Messer schneidet man die frischen Maiskörner vom Kolben und achtet darauf, nicht zu tief in den Maiskolben zu schneiden oder etwas von den milchigen Körnersäften zu verlieren. In einer kleinen Schüssel das Eiweiß mit einer Gabel schaumig schlagen. Dann wird die Milch hineingequirlt. Mais, Eiweißmischung, Hühnerbrühe, Salz, Stärkemehllösung und den kleingeschnittenen Schinken griffbereit stellen. Zubereitung: Die Hühnerbrühe über großer Flamme in einer Kasserolle, die gut doppelt bis dreimal so viel aufnehmen kann, aufkochen. Mais und Salz zugeben und unter ständigem Rühren wieder aufkochen. Die Stärkemehllösung schnell aufrühren und in die Suppe gießen. Unter ständigem Rühren kochen, bis die Suppe gebunden und klar ist. Die Temperatur herunterschalten und sofort die Eiweißmischung hineingießen, nur einmal umrühren. Dann wird die Suppe schnell in eine Terrine oder einzelne Suppenschalen geschöpft und mit kleingehacktem Schinken bestreut. Abwandlung: Man kann Maiscremesuppe auch mit Crabmeat zubereiten. Die Menge der Brühe um 1/3 erhöhen und Crabmeat (gleiche Menge wie Mais) oder eine etwas niedrigere Menge Crabmeat aus der Dose zusammen mit dem Mais zugeben. Den Schinken weglassen. Quelle: Emily Hahn: Die chinesische Küche, (C) Time Life 1977 erfaßt: Sabine Becker, 22. November 1997

Kochmagazin: Aktuelle Themen Rund um Essen & Trinken
Skiurlaub - genüßlich schlemmen von Kaiserschmarrn bis MarillenknödelSkiurlaub - genüßlich schlemmen von Kaiserschmarrn bis Marillenknödel
Ohne die Hüttenvesper ist der Skiurlaub nur halb so schön - Bewegung an der frischen Schneeluft macht bekanntlich hungrig, und deshalb kehren die Pistenstürmer in Scharen ein, um sich an einheimischen Köstlichkeiten zu stärken.
Thema 5652 mal gelesen | 31.12.2007 | weiter lesen
Schwäbische Springerle - Weihnachtsplätzchen mit AnisSchwäbische Springerle - Weihnachtsplätzchen mit Anis
Sie sehen fast zu schön aus, um gegessen zu werden: Springerle sind die Kunstwerke unter den Weihnachtsplätzchen.
Thema 7428 mal gelesen | 22.11.2008 | weiter lesen
Hefeteig - in der Ruhe liegt die KraftHefeteig - in der Ruhe liegt die Kraft
Ein Hefeteig ist vielen Hobbybäckern schlichtweg zu mysteriös – manch einer saß schon Stunden über Stunden rätselnd vor einem harten, kleinen Teigklumpen, der einfach nicht größer werden wollte.
Thema 20451 mal gelesen | 15.10.2007 | weiter lesen


Copyright © Pixel Trader Ltd. 2005, 2006, 2007, 2008 All rights reserved.| Serverload: % |