Rezept Spätzli mit Steinpilzen

 
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Spätzli mit Steinpilzen

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Küchentipp: Pflaume !
Verdauungsfördernd, wirken bei Nieren und Leberproblemen, bei Gicht und Rheuma , Aterienverkalkung

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Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
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Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 1 Portionen / Stück
150 g Mehl
2  Eier
1/2 dl Milch
- - Salz
- - Muskatnuß
250 g feste Steinpilze
2  Schalotten
- - flache Petersilie
1 cl Butter
1 cl Traubenkernöl
- - Salz
- - Pfeffer aus der Mühle
Zubereitung des Kochrezept Spätzli mit Steinpilzen:

Rezept - Spätzli mit Steinpilzen
Mehl und Eier in einer Schüssel mit dem Holzlöffel schlagen, langsam so viel Milch zufügen, bis der Teig schwer vom Löffel fällt und Blasen wirft, dann vorsichtig mit Salz und wenig frisch geriebener Muskatnuß würzen. In einem Kochtopf mild gesalzenes Wasser zum Kochen bringen, Teig durch ein Spätzlesieb (Knöpflisieb) ins kochende Wasser drücken. Sobald die Spätzli an die Oberfläche steigen, werden sie mit einem Schaumlöffel in kaltes Wasser gehoben. Ist der Teig aufgearbeitet, Spätzli auf ein Sieb schütten und gut abtropfen lassen. Erdige Teile von den Pilzen wegschneiden, Pilze mit einem Küchenpapier sauberreiben und nur notfalls unter sanft fließendem Wasser abspülen, Dann werden die Pilze in nicht zu dünne Scheiben geschnitten. Die Schalotten schälen, halbieren, in feinste Streifen schneiden und von der Petersilie Blättchen zupfen. Die Schalotten in einer weiten beschichteten Pfanne in der aufschäumenden Butter goldgelb anziehen, die Spätzli zufügen und zu goldgelber Farbe braten. Die Pilze in einer Bratpfanne im mäßig heißem Öl so lange sautieren, bis alle Flüssigkeit verdampft ist und die Pilze eine schöne Farbe angenommen haben. Vorsichtig salzen, mit wenig weißem Pfeffer aus der Mühle aromatisieren und die Pilzscheiben zum Schluß unter die Spätzli mischen. Das Gericht abschließend mit der Petersilie bestreuen. Spätzli, Knöpfli, wie immer diese zarten Dinger heißen mögen, sind eine beliebte Beilage, oder, wie im obigen Rezept, gar als eigenständiges Gericht denkbar. Nur: in Rezepten, in denen Eier verwendet werden, gibt es eine wesentliche Sache zu beachten. In meinen Rezepten beispielsweise wiegt ein Ei ungefähr 60 g. Wenn man nun weiß, daß Eier in verschiedenen Größen und von unterschiedlichem Gewicht zwischen 40-80 g im Handel sind, ist es klug, Eier mit der nötigen Aufmerksamkeit einzukaufen, damit auch diese Verhältnisse in Ordnung bleiben. Ob das Ei vom Huhn oder das Huhn vom Ei, einerlei: ich vermisse jedenfalls ein Denkmal für das Huhn, das so vielseitig und fleißig ist.

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