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| Kochrezept / Rezept Siilaenaer Paschteetae, Kirchweihgebaeck aus Uri (*) |
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Küchentipp: Öl mag es dunkel !
Bewahren sie Öl niemals im Kühlschrank auf, der Geschmack leidet zu sehr. Der beste Platz für das Öl ist ein dunkler Ort bei mäßiger Temperatur. Auch die Flasche sollte dunkel sein. |
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| Informationen zum Rezept: |
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| Kohlenhydrate: |
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| Nährwert: |
0 KJ / 0 Kcal. * |
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| Einkaufsliste / Zutaten: |
| Zutaten für: 2 Portionen / Stück |
| 1 kg Mehl | | 500 g Butter | | 250 g Zucker | | 20 g Salz | | 1 dl Traeaescht; (**) | | 2 Eier | | 50 ml Alter Most | | 750 g Weinbeeren | | - - Zucker | | - - Zimt | | - - Traeaescht; (**) | | - - Eigelb |
| Zubereitung des Kochrezept Siilaenaer Paschteetae, Kirchweihgebaeck aus Uri (*): |
Rezept - Siilaenaer Paschteetae, Kirchweihgebaeck aus Uri (*)
(Pastetendurchmesser: ca. 25 cm)
(*) Siilaenaer, aus Silenen, eine Ortschaft im Kanton Uri
(**) Ersatz fuer Traeaescht: Weinbrand nehmen.
Mehl, Butter, Zucker und Salz miteinander verreiben und auf dem Tisch
zu einem Kranz formen. In seiner Mitte schlaegt man die Eier auf und
giesst den Traeaescht und den Most dazu. Dann verwirkt man alles zu
einem Teig, aber nicht zu lange, weil er sonst zaeh wird. Diesen Teig
laesst man einige Stunden ruhen, am besten ueber Nacht.
Die Weinbeeren weicht man einige Stunden in Wasser ein, dann
schuettet man sie ab und 'mariniert' sie mit Zucker, Zimt und
Traeaescht.
Nun wird der Teig 1/2 cm dick ausgewallt. Dann legt man eine grosse,
runde Platte darauf, Durchmesser ca. 25 cm, und schneidet an ihrem
Rand den Teig ab. Dieser Pastetenboden wird nun auf ein Kuchenblech
gelegt und mit Eigelb bestrichen.
Vom restlichen ausgewallten Teig werden ca. 3 cm breite Streifen
geschnitten. Diese legt man als Rand rundum auf den Pastetenboden und
bestreicht sie ebenfalls mit Eigelb. Auf genau die gleiche Art legt
man noch einen zweiten Streifen darauf, damit der Rand hoeher wird.
Nun kommt die Fuellung in die Pastete; und zum Schluss deckt man
alles mit einem gleichgrossen Teigdeckel zu. Natuerlich wird auch der
Teigdeckel mit Eigelb bestrichen. Mit einer Gabel durchsticht man die
Pastete an verschiedenen Stellen, drueckt mit ihr den Rand rundherum
fest und verziert die Oberflaeche kreuzweise mit den Teigresten. Das
ganze Kunstwerk laesst man im Ofen bei maessiger Hitze backen.
* Quelle: Nach: Emil Stadler Das Kochbuch aus Uri
ISBN 3-88117-445-1 Erfasst von Rene Gagnaux
Stichworte: Backen, Gebaeck, Weinbeere, P2
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