Rezept Rindfleisch Curry (Rendang)

 
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Rindfleisch-Curry (Rendang)

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Küchentipp: Angestoßene Eier !
Sind die Eier leicht angestoßen, haben sie die unangenehme Eigenschaft in der Schachtel kleben zu bleiben und beim Herausnehmen vollends zu zerbrechen. Machen Sie die Schachtel nass, dann lassen sie sich recht einfach lösen. Die angeknacksten Eier lassen sich nicht nur für Spiegel- oder Rührei verwenden. Sie können sie auch kochen, wenn Sie sie fest in Alufolie einwickeln und dem Kochwasser etwas Essig zusetzen.

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Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
Bemerkungen: *
Rezept
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Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 2 Portionen / Stück
500 g Rindfleisch aus der Schulter
1 El. Tamarindenmark
5  Schalotten
5  Knonlauchzehen
1  Stück Ingwer (ca. 4cm)
1  Sambal Ölek
1/2  Kurkuma
2  gemahlener Koriander
1  gemahlener Kreuzkümmel
2  Palmzucker
400 ml Kokosmilch, ungesüsst
- - Salz, Pfeffer
Zubereitung des Kochrezept Rindfleisch-Curry (Rendang):

Rezept - Rindfleisch-Curry (Rendang)
Tamarindenmark in einer Schüssel mit 200 ml heissem Wasser einweichen. Inzwischen das Rindfleisch kalt abspülen, trockentupfen und in kleine Würfel schneiden. Schalotten, Knoblauch und Ingwer schälen und in kleine Würfel hacken. Tamrindenmark im Einweichwasser verrühren, bis dieses dick und braun wird, und durch ein Sieb streichen. den Saft auffangen. Öl im Wok oder einer hohen Pfanne erhitzen, Schalotten, Knoblauch und Ingwer anbräunen. Das Fleisch darin portionsweise bei grosser Hitze anbraten. Sodann den Palmzucker, den Kreuzkümmel, den Koriander, das Sambal Ölek und das Kurkuma einrühren und ganz kurz mitbraten. Dann Kokosmilch und ein paar Esslöffel Tamrindensaft hinzufügen. Das Curry ein paar Minuten offen kochen lassen, umrühren. Dann auf mittlere Hitze herunterschalten und zugedeckt 1 bis 1 1/2 Stunden schmoren lassen. Mit Salz abschmecken. Auf alle Fälle braucht man dieses Gericht nicht mehr pfeffern, salzen sollte man aber ordentlich. Auf die Kokosmilch sollte nicht verzichtet werden, man schmeckt sie im Hintergrund recht gut. Sie gibt dem Gericht einen leicht nussigen Geschmack. Ob man den im Kochbuch erwähnten unnachahmlichen Geschmack des Palmzuckers vermissen würde, weiss ich nicht. Jedenfalls ist er anders als normaler Zucker, eher eine dicke Paste und deshalb eher durch Ahornsirup, als durch normalen (oder auch braunen) Zucker ersetzbar. Mir hat das Gericht auch mit weniger Tamarindenmark als angegeben war geschmeckt. :Stichwort : Asien :Stichwort : Rind :Stichwort : Curry :Quelle : Widjaya, Kosuma/ Roland Marske: Indonesien.

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