Rezept Rigo Jancsi Schokoladencremeschnitten

 
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Kochrezept / Rezept Rigo Jancsi - Schokoladencremeschnitten

Rigo Jancsi - Schokoladencremeschnitten

Kategorie - Gebaeck, Schokolade, Creme, Ungarn Rezepte Kochrezepte Kochen
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Küchentipp: Basilikum – Zur Stärkung der Nerven !
John Gerarde, ein englischer Arzt aus dem 17.Jh., schrieb über die Wirkung des Basilikums: „Der Geruch des Basilikums ist gut für das Herz. Er nimmt die Traurigkeit, die von der Melancholie herrührt und macht den Menschen glücklich“.

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Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
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Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 35 Portionen / Stück
2 El. Butter
2 El. Mehl
85 g Bitterschokolade
190 g Butter; weich
1/2 Tas. Zucker
4  Eiweiss
4  Eigelb
1 Prise Salz
1/2 Tas. Mehl; gesiebt
1 1/2 Tas. Schlagsahne
280 g Halbbitter-Schokolade; in kleine Stuecke gehackt
4 El. Rum
1 Tl. Vanille-Extrakt
1 Tas. Streuzucker, fein
1/3 Tas. Wasser
200 g Halbbitter-Schokolade; in kl. Stuecke zerbroeckelt
Zubereitung des Kochrezept Rigo Jancsi - Schokoladencremeschnitten:

Rezept - Rigo Jancsi - Schokoladencremeschnitten
Den Backofen auf Mittelhitze (180GradC) vorheizen. Ein Backblech (30x40 cm) mit Butter bestreichen und gleichmaessig duenn mit Mehl bestaeuben. Die Schokolade im Wasserbad verfluessigen und dann auf etwa 40GradC abkuehlen lassen. Die Butter wird mit der Haelfte des Zuckers sehr schaumig geruehrt. Dann mischt man die fluessige Schokolade und ein Eigelb nach dem anderen darunter. In einem anderen Gefaess schlaegt man die Eiweisse mit Salz fast steif, gibt dann den restlichen Zucker hinzu und schlaegt weiter, bis ein sehr steifer Schnee entstanden ist. Etwa 1/3 des Schnees wird mit dem Gummispatel in die Schokoladenmasse geruehrt und diese dann ueber den restlichen Schnee gegossen. Obendrauf kommt gleichmaessig verteilt das Mehl. Der Teig wird so lange mit dem Gummispatel vorsichtig bearbeitet, bis er keine weissen Streifen mehr hat. Man verteilt den Teig mit dem Gummispatel gleichmaessig auf dem vorbereiteten Blech und backt ihn 15-18 Minuten lang in der Mitte des Rohrs. Wenn man ihn zum Schluss mit einer Gabel ansticht, darf an der Nadel nichts haengen bleiben. Er soll sich auch bereits leicht von den Kanten loesen. Man muss den Kuchen unmittelbar nach dem Backen mit einem scharfen Messer vom Blech loesen und ihn dann auf einen Rost zum Abkuehlen legen. Fuer die Fuellung wird die Sahne mit der Schokolade in einer 1-l-Kasserolle ueber mittlerer Hitze unter staendigem Umruehren erhitzt, bis sich die Schokolade aufgeloest hat. Man ruehrt nun ueber sehr schwacher Hitze weiter, bis die Sauce dick geworden ist. Sie wird in eine Schuessel gegossen und fuer MINDESTENS eine Stunde in den Kuehlschrank gestellt. Wenn sie sehr kalt ist, giesst man Rum und Vanille-Extrakt hinzu und schlaegt das Ganze mit em Schneebesen oder mit dem elektrischen Mixer, bis eine glatte, cremige Masse entstanden ist, welche weiche Spitzen bildet, wenn man das Ruehrgeraet aus der Schuessel hebt. Die Fuellung darf aber auf keinen Fall ueberschlagen werden, da sonst Butter entstehen kann. Der Kuchen wird in zwei Haelften geschnitten. Auf die eine Haelfte streicht man die Fuellung, die etwa 5 cm hoch wird, setzt die 2. Haelfte obenauf und stellt den Rost mit dem Kuchen fuer etwa 1 Stunde in den Kuehlschrank. Fuer die Glasur werden Zucker und Schokolade unter staendigem Umruehren ueber mittlerer Hitze mit dem Wasser erwaermt, bis sie vollkommen aufgeloest sind. Man laesst sie im zugedeckten Topf etwa 20 Minuten lang bei Zimmertemperatur abkuehlen. Die Glasur muss so dick sein, dass sie nicht vom Kochloeffel abfliesst, sondern ihn duenn ueberzieht. Man stellt den Kuchen auf dem Rost ueber ein Backblech und giesst die Glasur aus etwa 5 cm Hoehe gleichmaessig darueber. Es dauert nur etwa 1/4 Stunde, bis die Glasur im Kuehlschrank fest geworden ist. Zum Schluss schneidet man den Kuchen in etwa 5 cm grosse Schnittchen. Waehrend des Schneidens muss das Messer immer abgespuelt und in warmes Wasser getaucht werden. Rigo Jancsi war ein Zigeuner-Geiger, der im 19. Jahrhundert lebte. Sein Name ist mit einem ungarischen Gebaeck verewigt, das jedem Liebhaber des Suessen auf der Zunge zergeht.

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