Rezept Rehpastete (Teil 2)

 
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Rehpastete (Teil 2)

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Küchentipp: Schwarzwurzel !
konzentrationsstärkend, ist harntreibend, regt die Nierentätigkeit an, entschlackend

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Zutaten für: 8 Portionen / Stück
- - Rezept siehe Rehpastete Teil 1
Zubereitung des Kochrezept Rehpastete (Teil 2):

Rezept - Rehpastete (Teil 2)
Varianten: >> Luxurioeser << wird die Pastete, wenn man anstelle von Poekelzunge Streifen von Entenstopfleber und Trueffel in die Fleischfarce legt. Auch 1-2 Rehfilets kann man als Einlage nehmen. Man braet sie in Butter rundherum an, wickelt sie in duenne Scheiben gruenen Specks und gibt sie in die Mitte des Fleischteigs. So bleibt die Pastete besonders saftig. Schliesslich kann man die Pastete auch auf dem Blech backen: Dazu drei Viertel des Muerbteigs 2-3 mm dick zu 2 Recktecken ausrollen. Die Farce wie eine Strudelfuellung auf eines der Teigblaetter streichen, das andere darauflegen, die Unterkanten festdruecken und mit dem Teigrad die Kanten rundherum gleichschneiden. Die Oberflaeche mit Ornamenten aus dem restlichen Teig verzieren und die Pastete auf dem Backblech, mit Eigelb bestrichen, bei 200 GradC /Gas Stufe 3 etwa 50 Minuten backen. Tip Pasteten aus Wild oder Wildgefluegel eignen sich hervorragend als Vorspeise fuer ein festliches Essen oder zur Bewirtung von Gaesten bei einer Abendeinladung. Man baeckt sie entweder in einer Teighuelle in laenglichen oder runden Blechformen oder auf dem Blech (siehe Variante). In eine mit Speck ausgekleidete Keramikform gefuellt, wird die Pastete zur >>Terrine<<. Eine dritte Moeglichkeit ist die, zwischen Teighuelle und Fleischfarce eine Speckschicht zu legen - die Fuellung bleibt dann saftiger. Speck und Sahne als Zugabe zum Fleischteig sind noetig, weil das Fleisch von Wild oder Wildgefluegel zumeist sehr trocken ist. Die Zugabe von Eiern hingegen ist nicht unbedingt erforderlich. Fuer die Teigkruste verwendet man in der klassischen Kueche Muerbeteig; im Haushalt kann man sich aber gut auch mit tiefgekuehltem Blaetterteig behelfen. Blaetterteigpasteten schmecken warm gegessen am besten. Wichtig ist diffiziles Wuerzen, besonders wenn Sie frische Wuerzkraeuter verwenden. Erfasser: Stichworte: Vorspeisen, Wild, P8

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