Rezept Pikante Wurstsalate

 
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Pikante Wurstsalate

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Küchentipp: Ofenkartoffeln platzen nicht !
Wenn Kartoffeln vor dem Garen mit Fett eingerieben werden, platzen sie im Ofen nicht. Und sie schmecken pikanter.

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Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
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Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 2 Portionen / Stück
- - Für Weißwurstsalat
300 g Weißwürste
100 g Radieschen
2  Radieschensproßen
1  Süsser Senf
40 ml Wein
1  Obstessig
1  Öl
2  Schnittlauchröllchen
1  Gehackte Petersilie
- - Salz + Pfeffer
- - Für Fleischwurstsalat
300 g Fleischwurst
100 g Tomaten
100 g Rettich
1  Rote Zwiebel
1  Meerrettich (Glas)
40 ml Wein
1  Schnittlauchröllchen
1  Essig
- - Salz + Pfeffer + Zucker
1  Öl
- - Renate Schnapka am 24.06.97
Zubereitung des Kochrezept Pikante Wurstsalate:

Rezept - Pikante Wurstsalate
Zutaten sind für 4 Personen berechnet. Weißwürste häuten, in dünne Scheiben schneiden. Radieschen hobeln. Sprossen abspülen. Senf, Wein und Essig verrühren. Öl unterschlagen, Kräuter unterheben. Marinade würzen, mit den vorbereiteten Zutaten mischen. Für den 2. Salat Fleischwurst aus der Haut lösen, längs halbieren, in Scheiben schneiden. Tomaten vierteln, entkernen und würfeln. Rettich schälen, dünn hobeln. Zwiebel in Stifte schneiden. Meerrettich, Wein, Schnittlauch und Essig verrühren. Öl unterschlagen. Mit vorbereiteten Zutaten vermengen. Salate 1 Stunde ziehen lassen. Tip von Armin Rossmeier (Fernsehkoch bei Sat.1) Gemüse lagern. Blattgrün entfernen. Rettich und Radieschen für die beiden Wurstsalate sollten bis zur Verwendung im Kühlschrank aufbewahrt werden. Denn bei normaler Zimmertemperatur verlieren sie zu schnell Vitamine, vor allem Vitamin C. Beide enthalten 29mg je 100g, das entspricht etwa einem Drittel des Tagesbedarfs. Zur Aufbewahrung eignen sich Frischhaltebeutel oder geschlossene Kunststoffbehälter. Vorher aber unbedingt die Blätter und Stiele abschneiden. Das Blattgrün entzieht dem Gemüse die Flüssigkeit, Rettich und Radieschen werden schnell welk und weich. Mit ihrer Knackigkeit verlieren sie auch an Geschmack, werden fad. Da hilft auch kräftiges Salzen nichts mehr. Das gilt auch für andere Gemüse wie beispielsweise Möhren und Kohlrabi: erst das Grün entfernen, dann eingepackt in den Kühlschrank legen. Noch ein Tip zur Wurst: Versuchen Sie beim Einkauf, Wurst im Naturdarm zu bekommen. Sie schmeckt in der Regel herzhafter als solche in Kunstdarm. Und bei warmen Gerichten kann die Haut mitgegessen werden.

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