Rezept Peking Ente " Bejing kao ya"

 
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Kochrezept / Rezept Peking-Ente " Bejing kao ya"

Peking-Ente " Bejing kao ya"

Kategorie - Gefluegel, Ente, Asien Rezepte Kochrezepte Kochen
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Küchentipp: Natürlich, natürliche Gefäße !
Große grüne Paprikaschoten eignen sich gut als Behälter für Dips (z.B. fein abgeschmeckter Sahnequark) oder für Salate. Das obere Ende mit Stiel wird abgeschnitten, die Schote von Samen und Rippen befreit und fertig sind sie zum Füllen. Halbierte, ausgehöhlte Melonen halten Obstsalate länger frisch als normale Schüsseln. So macht auch Kindern das essen mehr Spaß.

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Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
Bemerkungen: *
Rezept
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Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 4 Portionen / Stück
1  Ente (2 kg)
300 ml :Wasser, kochend
3 El. Melasse oder Honig
2 Tl. Salz
1 Tl. Ingwer, gemahlen
4 El. Zucker
4 El. Milde Bohnenpaste
100 ml Wasser
2 El. Sesamoel
3  Lauchstangen
Zubereitung des Kochrezept Peking-Ente " Bejing kao ya":

Rezept - Peking-Ente " Bejing kao ya"
Fluegelspitzen und Fuesse der Ente abschneiden und den Vogel sorgfaeltig flaemmen. Am Bauch einen Einschnitt vornehmen und die Ente ausnehmen. Im Hals ebenfalls einen kleinen Einscnitt anbringen und durch diesen Luft- und Speiseroehre entfernen. Die Ente waschen und gruendlich trockenreiben. (Sie koennen die Ente auch in eine Sieb geben und mit kochendem Wasser uebergiessen. Dadurch wird die Haut schoen glaenzend.) Die Ente innen salzen. Einen Strohhalm zwischen Haut und Fleisch schieben und Luft einblasen, bis sich die Haut am ganzen Koerper leicht abhebt. Die beiden Einschnitte mit Kuechengarn zunaehen. Um den Hals eine Schnur binden und die Ente ueber eine Schuessel haengen. Melasse oder Honig im heissen Wasser aufloesen. Salz und Ingwerpulver einruehren. Die Ente ringsherum mit der Fluessigkeit einpinseln. Diesen Vorgang noch ein- oder zweimal wiederholen, dabei die in die Schuessel tropfende Fluessigkeit wiederverwerten. Die Ente, die nun wie lackiert aussieht, an einem kuehlen, luftigen Ort mindestens zwei Stunden, am besten aber ueber Nacht, trocknen lassen. Die Haut muss danach absolut trocken sein. Den Ofen auf 180-200oC vorheizen. Die Saftpfanne zur Haelfte mit warmem Wasser fuellen und in groesserem Abstand darueber den Rost anbringen. Die Ente mit der Brust nach oben auf den Rost legen und 30-45 Minuten braten. Zwischendurch immer wieder kontrollieren , da die Ente auf keinen Fall zu stark braeunen darf. Die Hitze etwas reduzieren. Die Ente behutsam umdrehen, ohne die Haut zu verletzen, und weitere 30-45 Minuten garen. Nach Ablauf der Garzeit, falls erforderlich, die Temperatur wieder erhoehen und die Ente weiter braten, bis die Haut goldbraun und knusprig ist. Waehrenddessen die Sauce zubereiten. Dafuer Zucker und Bohnenpaste im Wasser veruehren. Das Sesamoel in einer Pfanne erhitzen. Die Sauce hineingiessen und unter stetem Ruehren eindicken lassen. Anstelle dieser selbstgemachten Sauce koennen sie natuerlich auch eine Fertigsauce verwenden, die unter der Bezeichnung "hai xian" ( = "Hoisin-Sauce ") im Handel ist. Waehrend die Ente gart, den Lauch putzen und in 7 cm lange Stuecke schneiden. Die Abschnitte an beiden Seiten dicht an dicht laengs einschneiden und dann in Eiswasser legen, wobei sich die Enden wie bei einem Pinsel spreizen. Die fertig gegarte Ente aus dem Ofen nehmen. Das Fleisch samt Haut mit einem scharfen Messer schraeg in duenne Scheiben schneiden und diese auf einer vorgewaermten Platte anrichten. Sofort servieren und dazu die Sauce, die Lauchpinsel und Mandarin-Pfannkuchen reichen. Jeder Gast nimmt sich einen Pfannkuchen, bestreicht ihn mit Sauce, wobei er sich des Lauchpinsels bedient, legt eine Scheibe Entenfleisch darauf, rollt den Pfannkuchen mit Hilfe der Staebchen auf und fuehrt das Ganze genuesslich zum Munde. Eine weitere Moeglichkeit, die Peking-Ente zu geniessen: Nachdem der Tisch gedeckt ist und die Mandarin-Pfannkuchen, die Saucenschaelchen und alle uebrigen Zutaten bereit stehen und nachdem die Gaeste zu Tisch gebeten sind, praesentieren die Koeche die ganze Ente, die von den Anwesenden gebuehrend bewundert wird. Alsdann wird der Vogel tranchiert. Zunaechst geniesst man die knusprige und zugleich saftige Haut zusammen mit Pfannkuchen und diversen Saucen. Als naechstes wird das in Scheiben geschnittene Fleisch mit verschiedenen Beilagen aufgetragen. Und zum Abschluss der Mahlzeit schreibt die Tradition eine Suppe vor, die aus den Resten der Ente, dazu Bruehe und Gemuese gekocht ist. Erfasst von Petra Holzapfel Quelle: Piero Antolini, The Lian Tjo : Das grosse Buch der Chinesischen Kueche : Delphin Verlag

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