Rezept Paprika Piroschkas Geheimnis

 
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Paprika - Piroschkas Geheimnis

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Küchentipp: Aprikose !
Gut gegen Hautunreinheiten, gegen Heiserkeit und regulieren die Verdauung

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Rezept - Paprika - Piroschkas Geheimnis
Heute verbinden wir Paprika zu allererst mit Ungarn und mit feurigem Gulasch. Nur wenige wissen, dass das aromatische Gewuerz urspruenglich aus dem tropischen Amerika stammt. Die ersten Paprikasamen brachte Christoph Columbus von seiner zweiten Reise in die Neue Welt mit nach Europa. Aus dem Jahre 1593 stammt die erste Nachricht ueber den Anbau der Paprikapflanze. Zuerst pflanzte man den "indischen Pfeffer" als exotischen Zierstrauch in europaeische Gaerten, denn seine Fruechte bestachen durch ihre bizarre Form und ihre leuchtend rote Farbe. Spaeter kam man auf die Idee und den Geschmack, die Fruechte als Gewuerz zu verwenden. Der Paprikaanbau verbreitete sich im Mittelmeergebiet und von dort aus weiter nach Osten. Besonders die Ungarn schenkten dem Paprika ihre Aufmerksamkeit. Hier kultivierte man die Zuchtpflanze in Jahrhunderte langer Arbeit durch methodische Auswahl und Veredelung. Schon im 16. Jahrhundert galt das leuchtend rote Pulver als typisch ungarische Spezialitaet. Bis heute hat Ungarn -besonders um Szegedin und Kalocsa -seine Bedeutung und Vorliebe fuer den Paprika-Anbau behalten. Paprika - von mild bis scharf Paprika (lat. Capsicum annuum) unterscheidet man in Gemuesepaprika, Gewuerzpaprika und Tomatenpaprika. Im Vergleich zum Gemuesepaprika ist der Gewuerzpaprika, klein und von spitzer Form, wird frisch auch Peperoni, Chili oder spanischer Pfeffer genannt. Das Paprikapulver wird aus den Schoten der reifen, kleinen und laenglichen Gewuerzpaprika gewonnen. Diese werden vollreif geerntet, getrocknet und gemahlen. Das Gewuerz wird in Schaerfegrade unterteilt: - Delikatesspaprika ist mild, aromatisch und leuchtend rot; er wird hauptsaechlich aus dem Fruchtfleisch gewonnen. - Edelsuesser Paprika schmeckt relativ mild, ist dunkler als Delikatesspaprika und hat nur einen Hauch Schaerfe. Fuer diese Variante werden auch die Samenkoerner verwendet. - Rosenpaprika (rosenscharf oder scharf) ist die schaerfste hierzulande erhaeltliche Variante. Hierfuer werden die gesamten Fruechte gemahlen. Seine Farbe geht ins dunkelrot-braeunliche. Eine Verwandte des Gewuerzpaprikas ist die exotische Capsicumart (nach dem Schaerfestoff Capsaicin benannt). Gewuerzlieferanten sind die selten groesser als zentimeterlangen, sehr capsaicinreichen und deshalb sehr scharfen Fruechte, von orange-roter bis dunkelroter Farbe. Aus ihnen wird der Cayennepfeffer gewonnen. Gemahlener exotischer Paprika wird auch Chilipfeffer genannt. Paprika in der Kueche Paprika hat sich einen festen Platz in der Kueche erobert. Kein Wunder, denn Paprika harmoniert mit vielen Produkten. Er rundet den Geschmack feiner Suppen und Saucen harmonisch ab und verleiht Fisch und Fleisch eine wuerzige Note. Besonders geschmorten Fleischgerichten und ungarischem Gulasch gibt Paprika eine typische aromatische Note. Paprika eignet sich fuer Gemuese, Quark, Kaese, Kartoffel- und Fischgerichte, Fleisch- und Gefluegelgerichte (Gulasch, Paprikaschnitzel, Paprikahuhn), Saucen, Suppen und pikantes Gebaeck. Bei der Verwendung von Paprika sollte man folgendes beachten: Farbe und Geschmack von Paprika kommen besonders zur Geltung, wenn er in nicht zu heissem Fett (bei Fleisch nach dem Anbraten) kurz geschmort und danach sofort, zum Beispiel mit Bruehe, abgeloescht wird. Wichtig: das Fett darf nicht zu heiss sein, weil sonst der im Paprika enthaltene Zucker karamellisiert, sich dunkel faerbt und die Speisen bitter schmecken laesst. Rosen-Paprika sollte man immer vorsichtig dosieren. Hier genuegt oft schon eine Messerspitze, die vorzugsweise am Ende der Garzeit zugefuehrt wird. Paprika gehoert zu den unentbehrlichen Gewuerzen, das die Faehigkeit hat, den Speisen gleichzeitig einen aromatischen Geschmack und eine interessante Faerbung zu verleihen. Feinschmecker schaetzen besonders den milden ungarischen Delikatess-Paprika wegen des fruchtigen Geschmacks und der appetitlichen Farbe.

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