Rezept Pancakes (mit Speck und Ahornsirup...)

 
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Pancakes (mit Speck und Ahornsirup...)

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Küchentipp: Zwiebel !
gut für die Haut, desinfizierend, senkt zu hohen Blutzucker, wirkt gegen Aterienverkalkung Grundsätzlich sollte das Gemüse am besten aus Biologischen- Anbau stammen

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Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
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Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 8 Portionen / Stück
150 g Buchweizenmehl
100 g Weizenmehl
1/2 Glas Trockenhefe
1 Prise Salz
2  Eigelb
2  Eiweiß
1/4 l Schlagsahne
1/8 l Milch
4 El. Butter
- - Schweinespeck
- - Ahornsirup
1  Stange Zimt
- - Grüne Feigen
- - Weißer Joghurt
Zubereitung des Kochrezept Pancakes (mit Speck und Ahornsirup...):

Rezept - Pancakes (mit Speck und Ahornsirup...)
Das Mehl sieben und locker mit Trockenhefe und Salz vermischen. Erst Milch und Sahne hinzufügen und verrühren - so entstehen keine Klümpchen - dann die Eigelb hinzufügen und den Teig glattrühren. Den Teig mit einem Tuch - er darf keinen Zug abbekommen, da er sich sonst erkältet - abgedeckt an einen warmen Ort stellen und 2 Stunden gehen lassen. Soll der Teig in kürzerer Zeit gehen, so kann in das Mehl eine kleine Mulde gemacht werden, in der eine Prise Zucker, Salz und Hefe mit ein wenig lauwarmem Wasser zu einem dickflüssigen Vorteig vermischt werden. Stellt man den Teig abgedeckt an eine warme Stelle, so beginnt die Hefe schon nach kurzer Zeit aktiv zu werden und kann dann mit dem Mehl vermischt werden. Kurz vor dem Braten der Pancakes wird das Eiweiß geschlagen. Gibt man eine Prise Salz hinzu, so lässt es sich ganz fest schlagen. Der Eischnee wird am einfachsten unter den Teig gehoben, indem erst eine geringe Menge mit dem Teig verrührt wird, um ihn dünner zu machen, dann eine weitere Menge etwas weniger, und schliesslich der Rest ganz vorsichtig untergehoben wird. Das Unterheben sollte wirklich so geschehen, dass der Schnee nicht zusammenfällt, trotzdem der Teig aber glatt ist. Sollte der Teig zu fest sein, kann noch etwas Milch hinzugerührt werden, dies sollte aber besser geschehen, bevor der Eischnee untergehoben wurde, auch wenn dies dann schwerer abzuschätzen ist. Der Eischnee darf deshalb nicht zerfallen, da er den Pfannkuchen beim Braten zum Aufgehen bringt. Gebraten werden die Pfannkuchen am besten auf mittlerer Hitze in einer schweren nicht zu großen Gusseisenpfanne, in die am Anfang eine Flocke Butter gegeben wird. Das Gusseisen sollte genug Fett für die einzelnen Pfannkuchen speichern, so dass nicht nach jedem Pfannkuchen Butter hinzugegeben werden muss. Parallel hierzu wird der Speck in einer getrennten Pfanne (sonst nehmen die Pfannkuchen den Geschmack des Schweinefetts an) auf hoher Stufe angebraten. Hierzu sollte ganz neutrales Öl (kein Distel, Sonnenblumen- oder Olivenöl) in die Pfanne gegeben werden, denn auch wenn der Speck ausbrät, das heißt ein Teil seines Fetts flüssig wird, so dauert dies etwas und sollte doch schon von Anfang an Fett in der Pfanne sein, da der Speck sonst anders anbrät. Der Speck ist fertig, wenn er glasig wird, und sich zu kräuseln beginnt. Ebenfalls parallel wird der Ahornsirup mit der Zimtstange einige Minuten bis kurz vors Sieden erhitzt. Kochender Ahornsirup kann unter Umständen ebenso seinen Geschmack verändern, wie zu heißer Zucker oder Honig. Wie heißer Zucker oder Honig hat auch kochender Ahornsirup eine wesentlich höhere Temperatur als Wasser. Somit sollte etwas vorsichtig vorgegangen werden, besonders beim Probieren. Serviert werden die Pancakes am besten mit Ahornsirup, Speck und darübergestrichener Butter. Die Butter sollte vorher schaumig geschlagen werden. Dies geht am einfachsten, wenn sie nicht ganz kalt ist. Dazu reicht man entweder die grünen Feigen, weißen Joghurt und schwarzen Kaffee oder ein Spiegelei und geröstete Kartoffeln. Diese werden am einfachsten bereitet, indem die Kartoffeln fein gerieben werden und in etwas Öl auf mittlerer Stufe in der Pfanne ähnlich Kartoffelpuffern gebraten, dann gesalzen und gepfeffert werden. Die Pfannkuchen können auch anstelle Milch und Sahne mit Buttermilch gemacht werden. Dadurch wird der Teig zarter, eventuell aber etwas bitter. Geschmacksache eben.

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