Rezept Okara Makroenli

 
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Okara-Makroenli

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Kennwort: HANDY rezept 29451
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Küchentipp: Schönes Farbe für die Fleischbrühe !
Braten Sie die Knochen für die Fleischbrühe vor dem Kochen gut an. Sie erhält dann eine schöne dunkelbraune Farbe. Außerdem ist in den Knochen Gelatine enthalten, die die Bratensoße oder Fleischbrühe andickt. Die beste Gelierkraft haben Kalbsknochen.

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Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
Bemerkungen: *
Rezept
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Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 1 Portionen / Stück
150 g Okara; (*)
100 g Haselnuesse; gemahlen
100 g Ruchmehl; o. gesiebtes Vollkornmehl
100 g Vollrohrzucker
50 g Butter; oder Oel
1 El. Abgeriebene Zitronenschale
1 Tl. Zimt
1 Tl. Vanillezucker
1 Prise Muskat
1 Prise Meersalz
- - Verena Krieger MM von Rene Gagnaux
Zubereitung des Kochrezept Okara-Makroenli:

Rezept - Okara-Makroenli
Alle Zutaten mischen und so lange kneten, bis eine gleichmaessige Masse entsteht. Mit einem Teeloeffel Haeufchen abstechen und auf ein eingefettetes Backblech geben. Nach Belieben flach druecken und bei mittlerer Hitze zwanzig bis dreissig Minuten backen. (*) Okara ist das japanische Fachwort fuer die Faserrueckstaende der Sojabohnen, welche bei der Tofuherstellung anfallen. Es enthaelt noch etwa 4 o/o Eiweiss und ist essbar, aber infolge seines hohen Fasergehaltes schwer verdaulich. Es sollte deshalb nur in kleineren Mengen und nur in gekochter oder gebackener Form gegessen werden. Es eignet sich als Eiweiss- und Faserstoffzusatz in selbsgebackenem Brot, in Suppe, Frikadellen oder in Kuchen und Gebaeck, wo es einen Teil der Nuesse ersetzen kann. Okara ist weniger lang haltbar als Tofu. Durch Trocknen kann es haltbarer gemacht werden.

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