Rezept Ob wirklich ein Ei dem anderen gleicht? Teil II

 
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Ob wirklich ein Ei dem anderen gleicht? - Teil II

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Küchentipp: Formen ausfetten – oder nicht !
Ausfetten: Bei Rührteig, Honigkuchen, Hefeteig, Biskuitteig. Nicht ausfetten: Mürbeteig, Brandteig. Blätterteig auf einem mit kaltem Wasser abgespülten Blech backen. Baiser- und Makronenmasse auf einem mit Backpapier oder Folie ausgelegten Blech backen.

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Informationen zum Rezept:

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Zubereitung des Kochrezept Ob wirklich ein Ei dem anderen gleicht? - Teil II:

Rezept - Ob wirklich ein Ei dem anderen gleicht? - Teil II
Im weichgekochten Zustande sind Eier ein vorzuegliches Nahrungsmittel, besonders fuer schwaechliche Personen, weil die Bestandteile der Eier sehr leicht assimiliert werden. Man geniesst die Eier in den verschiedenartigen Zubereitungen und allgemein wird anerkannt, dass Eier eine sehr nahrhafte Speise sind. Den Naehrwert der Eier ueberschaetzt man jedoch. 7 Eier enthalten so viele Naehrstoffe wie ein Liter Milch und die eigene Berechnung zeigt Jedermann, dass die Eier im Verhaeltnis zur Milch teuere Nahrungsmittel sind. Ein Ei hat ungefaehr den Naehrwert wie 40 g gutes fettes Fleisch. Das Durchschnittsgewicht eines Eies ist 53 g und kann man hiervon 6 g auf die aus kohlensaurem Kalk bestehende Schale, 31 g auf das Eiweiss und 16 g auf das Eigelb rechnen. Das Ei ohne Schale enthaelt 6 g trockenes Eiweiss und 5 g Fett. Am leichtesten sind die Eier zu verdauen, wenn man die rohen gequierlten Eier in heisse Fleischbruehe laufen laesst und dann mit der Fleischbruehe geniesst. Der ekelhafte Geruch fauler Eier entsteht durch Schwefelwasserstoff und Phosphorwasserstoff, welche sich bei der Zersetzung des Gehaltes bilden. Quelle: Dr. A. Oetker's Grundlehren der Kochkunst sowie preisgekroente : Recepte fuer Haus und Kueche von 1895 (Nachdruck) erfasst: Sabine Becker, 13. April 1997

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