| Kochrezept / Rezept Minestra Di Fave |
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| Rezept Hits: 1890 |
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Küchentipp: Reibekäse !
Sie können hart gewordenen Käse gut als Reibekäse hernehmen. Für Nudelgerichte oder Soßen, etc. eignet er sich hervorragend. |
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| Informationen zum Rezept: |
| Eiweiss: |
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| Fett: |
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| Kohlenhydrate: |
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| Nährwert: |
0 KJ / 0 Kcal. * |
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* 0 Enspricht "Keine Angaben"
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| Einkaufsliste / Zutaten: |
| Zutaten für: 4 Portionen / Stück |
| 200 g Lima-Bohnen |
| 4 El. Olivenoel |
| 50 g Durchwachsener Speck |
| 2 Zwiebeln |
| 2 Stangen Staudensellerie |
| 250 g Tomaten |
| 1 1/2 l Huehnerbruehe oder Wasser |
| - - Salz |
| - - Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer |
| 4 Scheibe Toastbrot |
| 1 El. Gehackte Petersilie |
| Zubereitung des Kochrezept Minestra Di Fave: |
Rezept - Minestra Di Fave
Die Bohnen ueber Nacht in lauwarmem Wasser einweichen.
Das Oel in einem schweren grossen Topf erhitzen. Den gewuerfelten
Speck, die geschaelten und feingehackten Zwiebeln sowie die
kleingeschnittenen Selleriestangen zugeben und 10 Minuten anbraten.
Die geschaelten und zermusten Tomaten und die Bruehe zugeben. Mit
Salz und Pfeffer wuerzen und zum Kochen bringen. Bei schwacher Hitze
etwa 1 1/2 Stunden kochen lassen.
Das Brot knusprig roesten und auf jeden Teller eine Scheibe legen.
Die Suppe vom Herd nehmen, die Petersilie einruehren und die
Bohnensuppe ueber den Toast auf die Teller giessen. Nach Wunsch mit
etwas Pfeffer wuerzen. Sehr heiss servieren.
- Hinweis -
Oel (Olio). Olivenoel ist eine wichtige Zutat der italienischen
Kueche, man kann es allerdings gelegentlich auch durch Pflanzenoel
ersetzen. In Norditalien wird mehr mit Butter gekocht, weil dort
Viehzucht und Milchwirtschaft gibt. In den Regionen um Rom kocht man
teilweise mit Oel, teilweise mit strutto (Schweineschmalz).
In Sueditalien, in der Toskana und an der ligurischen Kueste ist
Olivenoel Grundnahrungsmittel. Das beste Oel kommt nach Meinungen von
Kennern aus Lucca in der Toskana, andere halten das Olivenoel aus
Trevi in Umbrien fuer noch besser. Auch sassari aus Sardinien hat
einen sehr guten Ruf. In Italien werden vile Oele in Bauernhaeusern
und Doerfern fuer den Hausgebrauch aus frisch gepflueckten Oliven
gepresst. Italienische Hausfrauen koennen sich das Kochen ohne
erstklassiges Olivenoel gar nicht vorstellen, waehrend man bei uns
meist auf die Produkte von mehr oder weniger renommierten Firmen
zurueckgreifen muss. Am Olivenoel sollte man auf keinen Fall sparen;
man kauft besser das teuerste und geht damit sparsam um, als dass man
billigere Sorten ersteht und damit auf das koestliche Aroma
verzichtet. Jungfernoel (erste Pressung) ist besser als "reines
Olivenoel". Gutes, kalt gepresstes Olivenoel sollte hellgeb und fast
geruchlos sein.
* Quelle:Das Mosaik Kochbuch Italien,
Mosaik Verlag GmbH, 1983, ISBN 3-570-01092-9
** erfasst von Stefan Kaempfen 2:301/406.7 (26.07.94)
Stichworte: Italien, Suppe, P4
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