Rezept Minestra di Fave (Bohnensuppe mit Tomaten, Sardinien)

 
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Kochrezept / Rezept Minestra di Fave (Bohnensuppe mit Tomaten, Sardinien)

Minestra di Fave (Bohnensuppe mit Tomaten, Sardinien)

Kategorie - Vorspeisen
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Küchentipp: Eine Portion Petersilie !
Frieren sie gehackte Petersilie mit wenig Wasser im Eiswürfelbehälter ein. Danach bewahren Sie die Würfel im Gefrierbeutel auf und haben so jederzeit für Suppen oder Eintröpfe die fertige Portion bereit.

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Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
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Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 4 Portionen / Stück
200 g Lima-Bohnen
4 El. Olivenoel
50 g Durchwachsener Speck
2  Zwiebeln
2  Stangen Staudensellerie
250 g Tomaten
1 1/2 l Huehnerbruehe; o. Wasser
- - Salz
- - Schwarzer Pfeffer
4  Scheibe Toastbrot
1 El. Petersilie; gehackt
Zubereitung des Kochrezept Minestra di Fave (Bohnensuppe mit Tomaten, Sardinien):

Rezept - Minestra di Fave (Bohnensuppe mit Tomaten, Sardinien)
Die Bohnen ueber Nacht in lauwarmem Wasser einweichen. Das Oel in einem schweren grossen Topf erhitzen. Den gewuerfelten Speck, die geschaelten und feingehackten Zwiebeln sowie die kleingeschnittenen Selleriestangen zugeben und 10 Minuten anbraten. Die Bohnen, die geschaelten und zermusten Tomaten und die Bruehe zugeben. Mit Salz und Pfeffer wuerzen und zum Kochen bringen. Bei schwacher Hitze etwa 1 1/2 Stunden kochen lassen. Das Brot knusprig roesten und auf jeden Teller eine Scheibe legen. Die Suppe vom Herd nehmen, die Petersilie einruehren und die Bohnensuppe ueber den Toast auf die Teller giessen. Nach Wunsch mit etwas Pfeffer wuerzen. Sehr heiss servieren. Hinweis Oel (Olio). Olivenoel ist eine wichtige Zutat der italienischen Kueche, man kann es allerdings gelegentlich auch durch Pflanzenoel ersetzen. In Norditalien wird mehr mit Butter gekocht, weil dort Viehzucht und Milchwirtschaft gibt. In den Regionen um Rom kocht man teilweise mit Oel, teilweise mit strutto (Schweineschmalz). In Sueditalien, in der Toskana und an der ligurischen Kueste ist Olivenoel Grundnahrungsmittel. Das beste Oel kommt nach Meinungen von Kennern aus Lucca in der Toskana, andere halten das Olivenoel aus Trevi in Umbrien fuer noch besser. Auch sassari aus Sardinien hat einen sehr guten Ruf. In Italien werden vile Oele in Bauernhaeusern und Doerfern fuer den Hausgebrauch aus frisch gepflueckten Oliven gepresst. Italienische Hausfrauen koennen sich das Kochen ohne erstklassiges Olivenoel gar nicht vorstellen, waehrend man bei uns meist auf die Produkte von mehr oder weniger renommierten Firmen zurueckgreifen muss. Am Olivenoel sollte man auf keinen Fall sparen; man kauft besser das teuerste und geht damit sparsam um, als dass man billigere Sorten ersteht und damit auf das koestliche Aroma verzichtet. Jungfernoel (erste Pressung) ist besser als "reines Olivenoel". Gutes, kalt gepresstes Olivenoel sollte hellgelb und fast geruchlos sein. * Quelle: Das Mosaik Kochbuch Italien, Mosaik Verlag 1983, ISBN 3-570-01092-9 Gepostet von Stefan Kaempfen@2:301/406.7 26.07.94 Erfasser: Stichworte: Suppe, Huelse, Tomate, Italien, P4

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