Rezept Martinsente

 
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Kochrezept / Rezept Martinsente

Martinsente

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Kennwort: HANDY rezept 7181
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Küchentipp: Aprikose !
Gut gegen Hautunreinheiten, gegen Heiserkeit und regulieren die Verdauung

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Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
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Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 1 Portionen / Stück
1  fleischige Jungente
100 g Butter
1 El. Cognac
1 Tl. Majoran
1  Msp. gemahlener Kuemmel
- - Entenleber
1  Broetchen
125 g fein geschnittener Speck
100 g Sardellenfilets
- - einige Stiele von
- - Steinpilzen
1  Msp. Muskat
1  Msp. Thymian
2  Lorbeerblaetter
Zubereitung des Kochrezept Martinsente:

Rezept - Martinsente
Der 11. November ist der Tag des heiligen Martin. Hierzulande ist er zwar kein traditioneller "Ententag", denn in frueheren Zeiten ass man Rebhuehner oder Fasan und - nachdem diese rar wurden, Gaense. Doch spaetestens seit diese sich zum Weihnachtsbraten gemausert haben, ist die vorweihnachtliche Zeit auch Entenzeit - denn man sollte sie verspeisen, wenn sie am schmackhaftesten sind, von Ende September bis in den Februar hinein. Die bratfertig hergerichtete Ente wird innen mit Salz, Majoran und Kuemmel eingerieben, dann die Fuellung aus vermengter Entenleber, dem aufgeweichten Broetchen, Speck, Sardellenfilets, Steinpilzstielen und den restlichen Gewuerzen hineingeben. 100 g Butter im Bratentopf zerlaufen lassen und die Ente bei geoeffneter Pfanne von allen Seiten ein wenig anbraten. Erst jetzt auf die Brustseite legen und bei geschlossenem Topf eine Viertelstunde bei mittlerer Hitze braten (170 Grad C). Dann die Ente wenden, mit dem Bratensaft uebergiessen und auf der anderen Seite weitere 15 Minuten braten. Mehrmals begiessen, wieder umdrehen. Diese Prozedur sollte mehrmals wiederholt werden, bis ein leichter Druck auf die Schenkel zeigt, dass sie gar ist. Zum Schluss wird die Ente von allen Seiten mit Cognac bepinselt und ein letztes Mal fuer wenige Minuten ins Rohr geschoben. Als Beilagen werden Rotkraut und Salzkartoffeln gereicht. Ich habe diese Pastete schon mal mit Lachs gemacht, weil der zu der Zeit erheblich billiger war, als frische Forellen. Das hat auch sehr gut funktioniert. ** Aus der Rezeptsammlung von Andreas Kohout vom 04.12.1993 Stichworte: Andreas, Gefluegelgerichte, Ente

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