Rezept Martinsente

 
Rezepte, Kochen, Kochbuch, Kochrezepte, TV-Guide usw.
Kochrezept / Rezept Martinsente

Martinsente

Kategorie - Gefluegelgerichte Rezepte Kochrezepte Kochen
Druckversion
Rezept bewerten
Rezept weiterempfehlen
Kommentar erstellen/anzeigen
Einkaufsliste per SMS
Kennwort: HANDY rezept 7181
senden an: 84141
Anleitung zum empfangen!
Rezept Hits: 5902 Bewertung: Bewertung für das Rezept 
Kommentare: 0 Versendet: 0

Küchentipp: Zwiebelringe – braun und knusprig !
Wälzen Sie Zwiebelringe vor dem Braten in etwas Mehl. Beim Braten werden sie dann schön braun und appetitlich knusprig.

Anzeigen / Werbung
Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
Bemerkungen: *
Rezept
* 0 Enspricht "Keine Angaben"
Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 1 Portionen / Stück
1  fleischige Jungente
100 g Butter
1 El. Cognac
1 Tl. Majoran
1  Msp. gemahlener Kuemmel
- - Entenleber
1  Broetchen
125 g fein geschnittener Speck
100 g Sardellenfilets
- - einige Stiele von
- - Steinpilzen
1  Msp. Muskat
1  Msp. Thymian
2  Lorbeerblaetter
Zubereitung des Kochrezept Martinsente:

Rezept - Martinsente
Der 11. November ist der Tag des heiligen Martin. Hierzulande ist er zwar kein traditioneller "Ententag", denn in frueheren Zeiten ass man Rebhuehner oder Fasan und - nachdem diese rar wurden, Gaense. Doch spaetestens seit diese sich zum Weihnachtsbraten gemausert haben, ist die vorweihnachtliche Zeit auch Entenzeit - denn man sollte sie verspeisen, wenn sie am schmackhaftesten sind, von Ende September bis in den Februar hinein. Die bratfertig hergerichtete Ente wird innen mit Salz, Majoran und Kuemmel eingerieben, dann die Fuellung aus vermengter Entenleber, dem aufgeweichten Broetchen, Speck, Sardellenfilets, Steinpilzstielen und den restlichen Gewuerzen hineingeben. 100 g Butter im Bratentopf zerlaufen lassen und die Ente bei geoeffneter Pfanne von allen Seiten ein wenig anbraten. Erst jetzt auf die Brustseite legen und bei geschlossenem Topf eine Viertelstunde bei mittlerer Hitze braten (170 Grad C). Dann die Ente wenden, mit dem Bratensaft uebergiessen und auf der anderen Seite weitere 15 Minuten braten. Mehrmals begiessen, wieder umdrehen. Diese Prozedur sollte mehrmals wiederholt werden, bis ein leichter Druck auf die Schenkel zeigt, dass sie gar ist. Zum Schluss wird die Ente von allen Seiten mit Cognac bepinselt und ein letztes Mal fuer wenige Minuten ins Rohr geschoben. Als Beilagen werden Rotkraut und Salzkartoffeln gereicht. Ich habe diese Pastete schon mal mit Lachs gemacht, weil der zu der Zeit erheblich billiger war, als frische Forellen. Das hat auch sehr gut funktioniert. ** Aus der Rezeptsammlung von Andreas Kohout vom 04.12.1993 Stichworte: Andreas, Gefluegelgerichte, Ente

Kochmagazin: Aktuelle Themen Rund um Essen & Trinken
Petersilie gehört in jede KräuterküchePetersilie gehört in jede Kräuterküche
Krause Petersilie ist das unkomplizierteste und vielseitigste Kraut, das auf deutschen Fensterbänken und in Kräuterrabatten gedeiht.
Thema 5546 mal gelesen | 22.04.2008 | weiter lesen
Flohsamen - Abnehmen und Schlank werden?Flohsamen - Abnehmen und Schlank werden?
Der Begriff Flohsamen hört sich seltsam an, es handelt sich aber um ein Wegerich-Gewächs. Man kennt es auch als Psyllium und es gilt als Geheimwaffe gegen Übergewicht. Wird der Flohsamen seinem Ruf gerecht?
Thema 67976 mal gelesen | 28.02.2009 | weiter lesen
Bündnerfleisch - Eine Schweizer DelikatesseBündnerfleisch - Eine Schweizer Delikatesse
Nicht nur ein berühmtes Kräuterbonbon berechtigt zu der Frage, wer es denn erfunden hat, sondern auch das Bündnerfleisch.
Thema 5262 mal gelesen | 13.05.2009 | weiter lesen


Copyright © Pixel Trader Ltd. 2005, 2006, 2007, 2008 All rights reserved.| Serverload: % |