Rezept Mandelmilch

 
Rezepte, Kochen, Kochbuch, Kochrezepte, TV-Guide usw.
Kochrezept / Rezept Mandelmilch

Mandelmilch

Kategorie - Grundlagen Rezepte Kochrezepte Kochen
Druckversion
Rezept bewerten
Rezept weiterempfehlen
Kommentar erstellen/anzeigen
Einkaufsliste per SMS
Kennwort: HANDY rezept 12784
senden an: 84141
Anleitung zum empfangen!
Rezept Hits: 12134 Bewertung: Bewertung für das Rezept 
Kommentare: 0 Versendet: 0

Küchentipp: Gläser - ohne Sprung gefüllt !
Drehen Sie das Glas auf den Kopf und schlagen mit der flachen Hand auf den Boden. Eventuell wiederholen. Die meisten Gläser lassen sich dann problemlos öffnen.

Anzeigen / Werbung
Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
Bemerkungen: *
Rezept
* 0 Enspricht "Keine Angaben"
Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 1 Portionen / Stück
150 g Mandeln; geschaelt
1/4 l Wasser
1/4 l Tafelwein; weiss
Zubereitung des Kochrezept Mandelmilch:

Rezept - Mandelmilch
Wasser und Wein mischen. Mandeln kurz ueberbruehen, haeuten und trocknen. Im Cutter so fein wie moeglich zerkleinern. Dabei beginnen die Mandeln etwas oelig zu werden. Masse in den Mixer fuellen. Nach und nach die Wasser-Wein-Mischung hinzufuegen und solange puerieren, bis eine milchig weisse Fluessigkeit entsteht. Wenn man eine etwas dickere Mandelmilch will, kann man die so gewonnene Fluessigkeit sofort weiterverwenden. Will man eine duennere Mandelmilch, seiht man die Fluessigkeit zwei bis drei Mal durch ein ganz feines Haarsieb oder ein Tuch, indem man die Fluessigkeit immer wieder ueber die im Sieb oder Tuch zurueckgebliebene Mandelmasse laufen laesst. Originalrezept: Zu einem Liter Mandelmilch nimm ein viertel Pfund - oder wenn du sie gern kraeftig hast: Anderthalb - gute suesse Mandeln. Die leg in heisses Wasser und sobald sie sich schaelen lassen, zieh ihnen die Haut ab. Wirf sie in frisches Brunnenwasser und lass sie ein wenig liegen. Dann wasch sie schoen aus. Stampf oder stoss sie in einem steinernen Moerser mit einem hoelzernen Stoessel ganz fein. In vielen Gegenden hat man Steine, auf denen man sie reibt. Das ist auch gut, wo es die gibt. Wenn die aber nicht vorhanden sind, so behilf dich wie du kannst, nur dass du nicht mit einem eisernen Stoessel stoesst, sonst wuerden sie nicht nur schwarz, sondern auch bitter. Waehrend des Stossens bespreng sie mehrfach mit Rosenwasser oder anderem Wasser, mit dem du sie durch treiben willst. Sie werden sonst oelig und schwarz. Nimm aber auch nicht zuviel, denn wenn sie zu nass werden, lassen sie sich nicht mehr kleinstossen. Sie muessen aber ganz rein und zart sein. Sonst ist es nicht nur unnuetz, sondern sie geben auch nicht ihre Kraft, wie sie sollen. Willst du die nun zum Kochen benutzen, so nimm ein gutes frisches Brunnenwasser oder Milch, wie sie von der Kuh kommt, reib die Mandeln im Moerser nach und nach damit an, leg dann ein schoenes weisses Tuch in eine Schuessel, giess Milch da hinein, reib sie ein wenig mit einem Loeffel hin und her, fass das Tuch zusammen und winde sie aus, so fest du kannst. * Quelle: Das Kochbuch des Mittelalters ISBN 3 7608 1025 X ** Gepostet von Martin Lange Date: Wed, 18 Jan 1995 Stichworte: Aufbau, Halbfabrik., MA, 0, P1

Kochmagazin: Aktuelle Themen Rund um Essen & Trinken
Hoodia gordonii - Appetitzügler mit Pflanzenkraft zur Idealfigur?Hoodia gordonii - Appetitzügler mit Pflanzenkraft zur Idealfigur?
Die Natur hat ja einiges zu bieten, so soll eine kaktusähnlich aussehende Pflanze – sie gehört genaugenommen den Seidenpflanzen an – gegen Übergewicht helfen. Hoodia gordonii ist im südlichen Afrika beheimatet, genauer:
Thema 9584 mal gelesen | 10.07.2008 | weiter lesen
Kräutersegen für kalte JahreszeitenKräutersegen für kalte Jahreszeiten
Bevor es richtig friert, lassen sich noch zahlreiche Kräuter aus dem Garten und der Wildnis für den Winter konservieren. So kann man den herbstlichen und winterlichen Speiseplan mit sommerlichen Aromen anreichern.
Thema 3974 mal gelesen | 26.10.2009 | weiter lesen
Bison Fleisch, das zarte und würzige BüffelfleischBison Fleisch, das zarte und würzige Büffelfleisch
Für die Indiander Amerikas war der Büffel nicht nur ein heiliges und verehrtes Tier, sondern auch die wichtigste Basis der täglichen Ernährung und Rund-um-Versorgung.
Thema 13142 mal gelesen | 08.08.2008 | weiter lesen


Copyright © Pixel Trader Ltd. 2005, 2006, 2007, 2008 All rights reserved.| Serverload: % |