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| Kochrezept / Rezept L'aioli geant |
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| Rezept Hits: 2719 |
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Küchentipp: Quark für die Leber !
Die Leber muss heute mit Konservierungsmitteln, Nikotin, Alkohol, übermäßiger Ernährung und Umweltgiften fertig werden. Kein Wunder, dass dieses Entgiftungsorgan häufig gestört ist, oder dass sich sogar Leberschäden entwickeln können. Lassen Sie sich deshalb mehrmals in der Woche eine Portion Quark schmecken. Sie unterstützen damit Ihre Leber bei der Entgiftungsarbeit. |
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| Informationen zum Rezept: |
| Eiweiss: |
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| Fett: |
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| Kohlenhydrate: |
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| Nährwert: |
0 KJ / 0 Kcal. * |
| Bemerkungen: |
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* 0 Enspricht "Keine Angaben"
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| Einkaufsliste / Zutaten: |
| Zutaten für: 6 Portionen / Stück |
| 1 kg Stockfisch oder 6-8 Scheiben festkochenden weissen Fisch | | 6 Eier | | 6 Artischockenboeden | | 6 Kartoffeln evt. x2 festkochend | | 6 Moehren evt. x2 | | 1 Rote Bete | | 250 g Gruene Bohnen | | 250 g Kichererbsen oder weisse Bohnenkerne | | 24 Schnecken | | 12 Champignons | | 1 Bleichsellerie | | 1 Blumenkohl | | - - Schwarze Oliven | | 1 Bouquet garni: 2-4 Petersilienstengel 1 Lorbeerblatt | | 1 Tas. Weisswein, trocken | | 1 El. Petersilie | | 12 Knoblauchzehen | | 6 Eigelb | | 18 El. Olivenoel, evt. bis 1/3 mehr | | - - Zitronensaft | | 6 Tl. Wasser, lauwarm | | - - Salz | | - - Pfeffer |
| Zubereitung des Kochrezept L'aioli geant: |
Rezept - L'aioli geant
In einem Moerser oder in einer Schuessel die Knoblauchzehen
zerdruecken, Eigelb und Salz hinzufuegen, unter Ruehren
troepfchenweise das Oel zugeben. Wenn die Sauce beginnt fest zu
werden, etwas Zitronensaft und Wasser dazugeben.
Den Stockfisch wie gewohnt waessern und in siedendem Wasser mit einem
Lorbeerblatt und einem bouquet garni garen lassen, warmstellen. Die
Eier hartkochen, ebnfalls warmstellen. Schnecken, wenn sie aus der
Dose sind, in wenig Olivenoel anbraten, die gehackten Champignons und
gehackte Petersilie und Weisswein dazugeben und eine halbe Stunde
leise kochen lassen. (Wenn die Schnecken frisch sind, weden sie mit
Salz und Essig gesaeubert, in kochendem Wasser abgekocht und wie oben
beschrieben weiterbehandelt). Die Gemuese einzeln "al dente", d.h.
knackig kochen und warm stellen. Wenn alle Zutaten gar sind, diese
auf verschiedenen Platten anrichten und heiss mit reichlich Aioli
servieren.
Die grossen Dichter der Provence haben sich immer wieder mit dem aioli
beschaeftigt.
Frederic Mistral gruendete 1891 eine provenzalische Zeitschrift, die
"L'Aioli" hiess und schrieb im ersten Heft:
"L'aioli - concentre dans son essence la chaleur, la force, l'
allegresse du soleil de Provence, mais il a aussi une vertue: c'est
de chasser les mouches. Ceux qui ne l'aiment pas, ceux a qui notre
huile fait venir des cuissons a la gorge, ne viendront pas de cette
facon baguenauder a notre entour. Nous resterons en famille."
Was im Deutschen etwa heisst:
Aioli -vereint in seinem Wesen die Hitze, die Staerke, die
Liebenswuerdigkeit der Sonne der Provence, aber es hat auch eine
Tugend, naemlich die Fliegen zu verjagen. Die, die Aioli nicht
lieben, und die, denen unser Olivenoel Brennen in der Kehle
verursacht, vertreiben sich die Zeit nicht in unserer Umgebung. Wir
bleiben unter uns.
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