Rezept L'aioli geant

 
Rezepte, Kochen, Kochbuch, Kochrezepte, TV-Guide usw.
Kochrezept / Rezept L'aioli geant

L'aioli geant

Kategorie - Sauce, Fisch, Gemuese, Frankreich Rezepte Kochrezepte Kochen
Druckversion
Rezept bewerten
Rezept weiterempfehlen
Kommentar erstellen/anzeigen
Einkaufsliste per SMS
Kennwort: HANDY rezept 26292
senden an: 84141
Anleitung zum empfangen!
Rezept Hits: 3717 Bewertung: Bewertung für das Rezept 
Kommentare: 0 Versendet: 0

Küchentipp: Forelle blau !
Karpfen oder Forelle blau gelingt nur, wenn Sie die weiche Schleimschicht auf der Haut nicht verletzen. Diese Schicht ist es nämlich, die durch den Essig blau gefärbt wird. Darum sollten Sie den Fisch auch nicht von außen salzen, da das Salz die empfindliche Außenschicht zerkratzen würde.

Anzeigen / Werbung
Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
Bemerkungen: *
Rezept
* 0 Enspricht "Keine Angaben"
Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 6 Portionen / Stück
1 kg Stockfisch oder 6-8 Scheiben festkochenden weissen Fisch
6  Eier
6  Artischockenboeden
6  Kartoffeln evt. x2 festkochend
6  Moehren evt. x2
1  Rote Bete
250 g Gruene Bohnen
250 g Kichererbsen oder weisse Bohnenkerne
24  Schnecken
12  Champignons
1  Bleichsellerie
1  Blumenkohl
- - Schwarze Oliven
1  Bouquet garni: 2-4 Petersilienstengel 1 Lorbeerblatt
1 Tas. Weisswein, trocken
1 El. Petersilie
12  Knoblauchzehen
6  Eigelb
18 El. Olivenoel, evt. bis 1/3 mehr
- - Zitronensaft
6 Tl. Wasser, lauwarm
- - Salz
- - Pfeffer
Zubereitung des Kochrezept L'aioli geant:

Rezept - L'aioli geant
In einem Moerser oder in einer Schuessel die Knoblauchzehen zerdruecken, Eigelb und Salz hinzufuegen, unter Ruehren troepfchenweise das Oel zugeben. Wenn die Sauce beginnt fest zu werden, etwas Zitronensaft und Wasser dazugeben. Den Stockfisch wie gewohnt waessern und in siedendem Wasser mit einem Lorbeerblatt und einem bouquet garni garen lassen, warmstellen. Die Eier hartkochen, ebnfalls warmstellen. Schnecken, wenn sie aus der Dose sind, in wenig Olivenoel anbraten, die gehackten Champignons und gehackte Petersilie und Weisswein dazugeben und eine halbe Stunde leise kochen lassen. (Wenn die Schnecken frisch sind, weden sie mit Salz und Essig gesaeubert, in kochendem Wasser abgekocht und wie oben beschrieben weiterbehandelt). Die Gemuese einzeln "al dente", d.h. knackig kochen und warm stellen. Wenn alle Zutaten gar sind, diese auf verschiedenen Platten anrichten und heiss mit reichlich Aioli servieren. Die grossen Dichter der Provence haben sich immer wieder mit dem aioli beschaeftigt. Frederic Mistral gruendete 1891 eine provenzalische Zeitschrift, die "L'Aioli" hiess und schrieb im ersten Heft: "L'aioli - concentre dans son essence la chaleur, la force, l' allegresse du soleil de Provence, mais il a aussi une vertue: c'est de chasser les mouches. Ceux qui ne l'aiment pas, ceux a qui notre huile fait venir des cuissons a la gorge, ne viendront pas de cette facon baguenauder a notre entour. Nous resterons en famille." Was im Deutschen etwa heisst: Aioli -vereint in seinem Wesen die Hitze, die Staerke, die Liebenswuerdigkeit der Sonne der Provence, aber es hat auch eine Tugend, naemlich die Fliegen zu verjagen. Die, die Aioli nicht lieben, und die, denen unser Olivenoel Brennen in der Kehle verursacht, vertreiben sich die Zeit nicht in unserer Umgebung. Wir bleiben unter uns.

Kochmagazin: Aktuelle Themen Rund um Essen & Trinken
Maulbeeren sind WildfrüchteMaulbeeren sind Wildfrüchte
Die Maulbeere ist in deutschen Gefilden eine echte Exotin – und das wird sie wohl auch bleiben, denn das hiesige Klima ist zu rau, um die Beere gewinnbringend anzubauen.
Thema 35988 mal gelesen | 14.11.2008 | weiter lesen
Vitamine für den Alltag Teil 2Vitamine für den Alltag Teil 2
Im Teil 1 haben wir einiges über die Vitamine der B-Gruppe erfahren. Jetzt geht es weiter mit dem Vitamin B12. Es sorgt für Fitness im Kopf und frisches Blut!
Thema 5014 mal gelesen | 13.03.2007 | weiter lesen
Die Schisandra-Beere: Das rote Kraftpaket aus FernostDie Schisandra-Beere: Das rote Kraftpaket aus Fernost
Die Schisandra (Schisandra chinensis) oder noch ein wenig exotischer: Wu Wei Zi (bedeutet übersetzt „Das Kraut der fünf Geschmäcker“) ist den Anhängern der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) vielleicht schon ein Begriff.
Thema 12770 mal gelesen | 31.05.2010 | weiter lesen


Copyright © Pixel Trader Ltd. 2005, 2006, 2007, 2008 All rights reserved.| Serverload: % |