Rezept Länderküche New York

 
Rezepte, Kochen, Kochbuch, Kochrezepte, TV-Guide usw.
Kochrezept / Rezept Länderküche New York

Länderküche New York

Kategorie - Grundlagen Rezepte Kochrezepte Kochen
Druckversion
Rezept bewerten
Rezept weiterempfehlen
Kommentar erstellen/anzeigen
Einkaufsliste per SMS
Kennwort: HANDY rezept 3624
senden an: 84141
Anleitung zum empfangen!
Rezept Hits: 7032 Bewertung: Bewertung für das Rezept 
Kommentare: 0 Versendet: 0

Küchentipp: Sandelholz !
Leicht tonisierend, aphrodisisch, sedativ. Verbindet sich mit den meisten Ölen gut, vor allem mit Rose und Orangenblüte.

Anzeigen / Werbung
Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
Bemerkungen: *
Rezept
* 0 Enspricht "Keine Angaben"
Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 1 Portionen / Stück
Zubereitung des Kochrezept Länderküche New York:

Rezept - Länderküche New York
Jeder Einwanderer, der in New York die Neue Welt betrat, brachte eigene Eßgewohnheiten aus seinem Geburtsland mit. So wurde die Vielvölker-Metropole zur kulinarischen Hauptstadt Amerikas Die Amerikaner trinken Coca-Cola und leben von Fast food - ein weitverbreitetes Vorurteil. Dabei haben die Einwanderer, von den spanischen Eroberern über die afrikanischen Sklaven bis zu den asiatischen Flüchtlingen moderner Zeit, der Küche der USA kulinarische Vielfalt gegeben. Jede Volksgruppe brachte Rezepte und heimische Ingredienzien mit in die Neue Welt. Und bereits bevor die ersten Siedler landeten, kochten die Indianer Maiseintöpfe und Kürbissuppen, räucherten Lachs und aßen Baked beans, verwendeten Nußöl und erfanden das Popcorn. Wer dieses Land kennt, schätzt es als Heimat köstlicher Chowder, jener kräftiger Eintöpfe vorwiegend aus Meeresfrüchten, sieht Pfannkuchenberge, über die süßer Ahornhonig rinnt, denkt an fein marmorierte Steaks und Hummerriesen. Ein reiches, fruchtbares Land, dessen Küche so facettenreich ist wie seine Bevölkerung. Für New York trifft das besonders zu. Hier spiegelt sich das Erbe fast aller Einwanderer wider, die während der letzten 300 Jahre ins Land kamen. Ein vielfältiges Fest der Küche aus aller Herren Länder: jüdische Pastrami, italienischer Cheesecake, Basic Waffles, ein beliebtes Frühstücksgebäck, das die Holländer nach New York brachten, oder die russische Beef and Barley Soup, eine Graupensuppe - um nur einiges zu nennen. Die asiatische Take-out-Küche hat die Eßgewohnheiten der New Yorker besonders stark beeinflußt. In dieser unamerikanischsten Stadt des Landes, dem größten kulinarischen Kaleidoskop der Welt, schafft sich jeder seinen eigenen Mikrokosmos im Völkergemisch, bleibt der Küche seines Heimatlandes treu oder vermengt sie mit dem, was der Nachbar kocht. Chinatown gilt als Markt für die frischesten Spezialitäten. Vor allem für Fisch und Meeresfrüchte. In Mott, Mulberry- und Canal Street werden viele Dinge angeboten, die uns fremd vorkommen, wie die mit Kopf und Füßen gerösteten Enten, die dutzendweise glänzend in den Schaufenstern hängen - ein Augenschmaus. Am Union Square verkaufen Farmer aus dem Umland ökologisch gezogenes Obst und Gemüse in einer Qualität und Vielfalt, die keinen Vergleich mit französischen Märkten scheuen muß. Hier werden zum Beispiel - bei uns kaum bekannt - Senfblätter als Salat angeboten. Den läßt sich der New Yorker mit einem Blue-Cheese- Dressing schmecken. Dafür eignet sich bei uns Roquefort, Gorgonzola oder ein Stück Bavaria blu. Der Käse wird mit Buttermilch, Mayonnaise und saurer Sahne vermischt und dann mit Rotweinessig, gehackter Petersilie, etwas Senf und schwarzem Pfeffer sowie einigen Tropfen Tabasco gewürzt. Das paßt zu allen herben bis bitteren Blattsalaten, also Radicchio, Chicorée, Endivien, Rukola, Löwenzahn oder Brunnenkresse.

Kochmagazin: Aktuelle Themen Rund um Essen & Trinken
Heiße Bratäpfel - winterlicher Genuss mit gesundheitlichem PlusHeiße Bratäpfel - winterlicher Genuss mit gesundheitlichem Plus
Wenn es draußen klirrend kalt ist und vielleicht sogar ein paar Schneeflocken vom Himmel fallen, dann ist es Zeit für eines der winterlichsten Desserts schlechthin: den Bratapfel.
Thema 3705 mal gelesen | 11.01.2010 | weiter lesen
Sushi die Wurzeln einer Yuppie-NahrungSushi die Wurzeln einer Yuppie-Nahrung
Heutzutage hat wohl jeder wenigstens einmal bereits von diesen Restaurants gehört, in denen man rohen Fisch (Sushi) isst.
Thema 7573 mal gelesen | 27.02.2007 | weiter lesen
Innereien - So bleiben Leber und Nierchen zartInnereien - So bleiben Leber und Nierchen zart
Manch einen schüttelt es bei dem Gedanken, die Innereien eines Tieres zu essen. Andere schlemmen eine zarte Kalbsleber sogar hin und wieder roh.
Thema 16270 mal gelesen | 05.09.2008 | weiter lesen


Copyright © Pixel Trader Ltd. 2005, 2006, 2007, 2008 All rights reserved.| Serverload: % |