Rezept Lachsforellen Filets mit Sellerieschaumsauce

 
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Kochrezept / Rezept Lachsforellen-Filets mit Sellerieschaumsauce

Lachsforellen-Filets mit Sellerieschaumsauce

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Küchentipp: Klar wie Kloßbrühe !
Zwei bis drei Eierschalen lassen Sie ca. zehn Minuten in der Knochenbrühe mitkochen und die Brühe wird klar. Sie können die fertig gekochte Brühe aber auch durch einen Kaffeefilter oder ein Haarsieb gießen, das hat die gleiche Wirkung.

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Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
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Rezept
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Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 4 Portionen / Stück
1  Zitrone; Saft
4  Lachsforellen-Filets a je ca. 150 g
400 g Knollensellerie
- - Salz
2 dl Wasser
- - Weisser Pfeffer
1 El. Erdnussoel
180 ml Halbrahm
1 Bd. Schnittlauch
Zubereitung des Kochrezept Lachsforellen-Filets mit Sellerieschaumsauce:

Rezept - Lachsforellen-Filets mit Sellerieschaumsauce
Die Fischfilets mit etwas Zitronensaft betraeufeln, zugedeckt etwa 10 Minuten kuehlstellen. Den Sellerie schaelen, ein kleines Stueck davon in Streifen schneiden, sofort mit etwas Zitronensaft betraeufeln. Restlichen Sellerie wuerfeln. Wasser aufkochen, den restlichen Zitronensaft und etwas Salz beigeben, die Selleriewuerfel darin in etwa 15 Minuten garkochen. Anschliessend mit der Kochfluessigkeit puerieren. In eine beschichtete Bratpfanne giessen. Die Fischfilets mit Salz und Pfeffer wuerzen und mit der Hautseite nach unten (*) darauflegen. Zugedeckt 4 bis 5 Minuten pochieren. Inzwischen die Selleriejulienne mit Haushaltpapier gut trockentupfen, Oel erhitzen und die Julienne darin knusprig braten. Den Rahm nicht ganz steif schlagen. Die Fischfilets auf vorgewaermte Teller legen. Den Rahm unter das Selleriepueree ziehen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Fischfilets damit napieren, mit Selleriejulienne ueberstreuen und den Schnittlauch mit der Schere direkt darueberschneiden. Dazu: Salzkartoffeln, Trockenreis oder Wildreismischung. Tip: Auch Zander- oder Eglifilets koennen auf diese Art zubereitet werden. (*) Lachsforellenfilets sind festfleischig und sollten nicht zu lange gegart oder gebraten werden, da sie sonst austrocknen. Die Filets werden immer mit der Haut verkauft. Beim Pochieren legt man die Filets mit der Hautseite nach unten auf das Gemuesebett, beim Braten ist es genau umgekehrt. Zuerst braet man sie mit der Hautseite nach oben, dann werden sie gewendet. Die Haut haelt das Filet zusammen, das ist beim Wenden und beim Anrichten ein Vorteil. * Quelle: Nach: Saisonkueche 3/96 Erfasst von Rene Gagnaux Stichworte: Fisch, Forelle, Sellerie, Info, P4

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