Rezept Knoblauchhuhn Vereinte Nationen

 
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Knoblauchhuhn Vereinte Nationen

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Küchentipp: Salatdressing mit Pfiff !
Wenn Sie Ihren Salat verfeinern wollen, nehmen Sie ein Päckchen Roquefort oder anderen Edelpilzkäse. Im gefrorenen Zustand lässt er sich leicht mit dem Messer abschaben.

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Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
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Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 1 Portionen / Stück
1  Haehnchen
- - Die weissen Teile von 500 g Porree (Lauch)
- - (gruene Teile zu Lauchcreme)
200 g Junge Moehren
200 g Staudensellerie oder rote Rueben
42  Zehen frischer Knoblauch
1  Flasche trockenen Weisswein 75 ccm Sesamoel, von geroestetem Samen gepresst
- - 75 ccm echten Balsamessig
1 Tl. suesser Senf 2 El. Kartoffelmehl
- - Salz & Pfeffer aus der Muehle
2  Salbeiblaetter
10 g Butter
Zubereitung des Kochrezept Knoblauchhuhn Vereinte Nationen:

Rezept - Knoblauchhuhn Vereinte Nationen
Das Tier saeubern (Hals, Innereien und Buerzel amputieren) und die Leber sicherstellen. Aus dem Balsamico, 2/3 des Oels, dem Senf, Salz und Pfeffer eine vinaigretteartige Suppe ruehren, abschliessend die Staerke, sowie 2 gepresste Knoblauchzehen dazutun. Nochmal kraeftig umruehren. Es sollte sich eine gewisse Viskositaet einstellen, denn nun wird der Vogel in&auswaendig damit eingepinselt und gut zugedeckt fuer mindestens 5 Stunden sich selbst ueberlassen. Dann wird der Wein geoeffnet und ein Glas fuer den Koch eingeschenkt. In einer kleinen Pfanne wird die Butter mit den Salbeiblaettern auf mittlerer Flamme erhitzt, bis sie gerade eben noch nicht verbrennt. Die Haehnchenleber hineingeben und auf jeder Seite 1 Minute brutzeln. Nach Geschmack Salz & Pfeffer daran geben, eine Scheibe frischen Brotes abschneiden und Brot, Leber und Wein genuesslich wegputzen. Dann zunaechst die restlichen Knofelzehen praeparieren, bei frischem Knoblauch sollte es kein Problem sein, die Teile unversehrt auszupacken. Kleingeschnitten oder gepresst wird hier nix, das Zeug ist diesmal Gemuese, nicht Gewuerz. Danach den Ofen vorgluehen. Wenn man Zeit und Musse hat, alle 5-10 Minuten nach dem Rechten zu sehen, auf 225, sonst auf 180 Grad. Waehrend das Rohr aufheizt, den Porree putzen, in Ringe schnibbeln. Ringdicke etwa der durchschnittlichen Koblauchzehendicke anpassen. Moehren putzen und in knoblauchzehenstarke Scheiben schnibbeln. Knollensellerie putzen und in knoblauchzehengrosse Stuecke zerlegen. Das komplette Gemuesesammelsurium munter mischen. Das tote Tier von ueberschuessiger Marinade befreien (diese aufbewahren, wird gleich noch gebraucht) und mit der Gemuesemischung fuellen. Es sollte etwa die Haelfte der Gemuesemischung nicht mehr reinpassen. Das Operationsfeld aufraeumen (Tupfer, Klemmen etc. vergessen?) Und die Wunde mit geschickten Stichen zunaehen. Fluegel und Schenkel mit etwas Kuechengarn fesseln. Inzwischen hat der Ofen sich auf Nenntemperatur eingepegelt und wir fuegen das restliche Oel in eine Braeter, dazu gesellt sich zunaechst einmal nur das Haehnchen. Ca. 10 Minuten heftig anbraten lassen. Dann kommen alle restlichen Gemuese dazu und duerfen auch drei Minuten schwitzen. Nun wird zunaechst mit 1/4 Wein abgeloescht, durch Ruehren mit einem Holzloeffel der Bratensatz geloest, dazu kommt die restliche Marinade. Waehrend der folgenden 30-40 Minuten (vom Kampfgewicht des Hahns abhaengig) sollte man so oft wie moeglich das Tier mit dem Bratensud uebergiessen, sobald die Haut durchgetrocknet ist, also alle 5 bis zehn Minuten. Verdampfte Fluessigkeit mit Wein auffuellen. Den Ofen abschalten, das Tier und die Gemuese herausnehmen, auf einem Teller anrichten und diesen bei leicht geoeffneter Backofentuer wieder ins Rohr stellen, damit sich alles etwas beruhigen kann. Den Bratensud bei Bedarf in einem Sossentoepfchen etwas einkochen und abschmecken (falls noetig). Der Koenner tranchiert das Tier bei Tisch, Unsichere greifen besser noch in der Kueche zur Kettensaege. Die Gemuese nett um des zerlegte Tier drapieren, Sosse separat reichen. Entgegen allem Anschein haelt sich die Knofelfahne am naechsten Tag durchaus in Grenzen, da nur zwei Zehen wirklich zerlegt werden, bei den restlichen hat man Geschmack ohne Reue, wenn es wirklich frischer Knofel war. * From: Michel@eloi.zer.sub.org - Newsgroups: Of zer.t-netz.essen Stichworte: ZER, Gefluegelgerichte, Haehnchen

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