Rezept Kleine Gewuerzkunde Pfeffer

 
Rezepte, Kochen, Kochbuch, Kochrezepte, TV-Guide usw.
Kochrezept / Rezept Kleine Gewuerzkunde - Pfeffer

Kleine Gewuerzkunde - Pfeffer

Kategorie - Grundlagen Rezepte Kochrezepte Kochen
Druckversion
Rezept bewerten
Rezept weiterempfehlen
Kommentar erstellen/anzeigen
Einkaufsliste per SMS
Kennwort: HANDY rezept 12528
senden an: 84141
Anleitung zum empfangen!
Rezept Hits: 2928 Bewertung: Bewertung für das Rezept 
Kommentare: 0 Versendet: 0

Küchentipp: Salbeitee !
Gegen Blähungen, Angina , Blasenentzündungen, Gicht ,Gallenbeschwerden, Kramfadern,Wechselbeschwerden

Anzeigen / Werbung
Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
Bemerkungen: *
Rezept
* 0 Enspricht "Keine Angaben"
Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 1 Portionen / Stück
- - Pfeffer
Zubereitung des Kochrezept Kleine Gewuerzkunde - Pfeffer:

Rezept - Kleine Gewuerzkunde - Pfeffer
Echter Pfeffer, ob schwarz, weiss oder gruen, stammt von derselben Pflanze, einem bis zu 9 m hoch rankenden Kletterstrauch, ab. Fuer schwarzen Pfeffer pflueckt man die unreifen, gruenen Beeren, laesst sie ein paar Tage fermentieren und dann in der Sonne trocknen, bis sie schrumpelig und schwarz sind. Bei weissem Pfeffer bleiben die Beeren bis zur Rotfaerbung am Strauch. Dann waessert man sie 8 Tage, entfernt das Fruchtfleisch und trocknet sie ebenfalls in der Sonne, bis sie gelblich weiss sind. Gruener Pfeffer wird unreif geerntet und (lose oder noch am Zweig) in Essig oder Salzlake oder auch durch Spezialtrocknung konserviert, manchmal auch gefriergetrocknet. Ab und zu sind auch die frischen Zweige im Handel. Schwarzer Pfeffer wuerzt besonders scharf und leicht brennend, etwas milder der weisse, und der gruene ist aeusserst mild, mit vollem Aroma Getrockneter Pfeffer sollte immer frisch gemahlen oder zerstossen werden, da sich sein Aroma nach dem Zerkleinern extrem schnell verfluechtigt. Ganze Beeren dagegen bleiben jahrelang schoen wuerzig. Weitere Scharfmacher Beim rosa Pfeffer handelt es sich nicht um echten Pfeffer, sondern um die Samen einer pfeffer-verwandten Pflanze. Er schmeckt suesslich-wuerzig, leicht scharf. Auch der Szetchuan-Pfeffer ist kein echter. Die getrockneten roten Kapseln stammen vielmehr von einem chinesichen Baum und werden vor der Verwendung geroestet, um ihre intensive Schaerfe voll zu entfalten. Obwohl Cayennepfeffer als schaerfster von allen gilt, ist auch er kein Pfeffer, sondern Gewuerz-Paprika, zu denen die zu Cayenne vermahlenen Chilischoten botanisch gehoeren. Die ganzen Schoten werden ausserdem frisch getrocknet und eingelegt verwendet, mal in Gruen und mal in Rot. * Quelle: Neue Gewuerz-Kueche, Burda Gmbh, Erfasst von B. Fritsche Erfasser: Stichworte: Gewuerz, Infos, Pfeffer, P1

Kochmagazin: Aktuelle Themen Rund um Essen & Trinken
Brotzeit - Obatzda, Wurstsalat und andere Varianten der kalten KücheBrotzeit - Obatzda, Wurstsalat und andere Varianten der kalten Küche
Eine deftige Brotzeit mit bayerischem Charme gilt selbst unter Feinschmeckern als anerkannt köstliche Zwischen- oder Hauptmahlzeit mit Stil und ist nicht zwingend an einen sommerlichen Biergartenbesuch gebunden.
Thema 24605 mal gelesen | 10.12.2007 | weiter lesen
Schwarzwurzel Spargel des kleinen MannesSchwarzwurzel Spargel des kleinen Mannes
Schon seit dem Altertum bis ins Mittelalter hinein hatte die wildwachsende Schwarzwurzel einen ausgezeichneten Ruf. Allerdings nicht als aromatisches Gemüse. Sie galt als wirksame Heilpflanze.
Thema 8553 mal gelesen | 28.02.2007 | weiter lesen
Estragon - Ein Kraut für GeflügelfleischEstragon - Ein Kraut für Geflügelfleisch
Mit der Völkerwanderung wanderte auch der Estragon aus seiner sibirischen Heimat und dem Land der Tartaren nach Europa ein.
Thema 4242 mal gelesen | 13.10.2008 | weiter lesen


Copyright © Pixel Trader Ltd. 2005, 2006, 2007, 2008 All rights reserved.| Serverload: % |