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| Kochrezept / Rezept Kl. Kuechen-ABC 7 (Klopse-Mayonnaise) |
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| Rezept Hits: 1635 |
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Küchentipp: Öl mag es dunkel !
Bewahren sie Öl niemals im Kühlschrank auf, der Geschmack leidet zu sehr. Der beste Platz für das Öl ist ein dunkler Ort bei mäßiger Temperatur. Auch die Flasche sollte dunkel sein. |
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| Informationen zum Rezept: |
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| Nährwert: |
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| Einkaufsliste / Zutaten: |
| Zutaten für: 1 Portionen / Stück |
| Zubereitung des Kochrezept Kl. Kuechen-ABC 7 (Klopse-Mayonnaise): |
Rezept - Kl. Kuechen-ABC 7 (Klopse-Mayonnaise)
Klopse: Laenglich geformte Kloesse aus gehacktem Fleisch.
Koch: Oesterreichische Bezeichnung fuer Auflauf.
Kochen: Die Zubereitung von Fleisch, Fisch, Gemuese, Obst u.s.w. in
reichlich Wasser, Milch, Wein, Essig oder einer anderen Fluessigkeit
je nach Rezept.
Konfituere: Mit Zucker eingekochte Fruechte.
Koteletts: Vom Rippenstueck abgeschnittene Fleischscheiben mit Knochen
vom Kalb, Schwein, Hammel, Reh oder Hirsch.
Kraeuterbukett, Kraeuterbuendel: Kraeuterstraeusschen aus Petersilie,
Thymian, Lorbeer, Porree, Lauch, Sellerie, Knoblauch.
Kren: In Oesterreich fuer Meerrettich.
Krokant: siehe Croquant.
Kroketten: In Fett gebackene Fleisch-, Fisch- oder Gemuesekloesschen,
zuvor in Ausbackteig oder in Ei und Broesel gewendet.
Krusteln: In Butter geroestete Weissbrotwuerfel.
Kurzkochen: Einkochen von Suppen und Saucen auf ca. die Haelfte der
Fluessigkeitsmenge.
Kutteln, Gekroese: Sueddeutsche Bezeichnung fuer Kaldaunen.
Laitues: Lattich, Kopfsalat, Verwendung als Salat und geduenstet als
Gemuese.
Lake: Zum Einpoekeln verwendete Salzbruehe.
Langoustes: Langusten, scherenlose Hummerart.
Legieren: Eine Sauce mit Eigelb oder Rahm dicken, danach nicht mehr
kochen.
Leichtruehren: Das unausgesetzte Ruehren einer Masse, bis sie schaumig
ist.
Lucullus: War ein roemischer Feldherr und Feinschmecker. Ein Gericht
mit dieser Bezeichnung ist eine besondere Delikatesse.
Maitre d'Hotel: Frische Butter mit gehackter Petersilie.
Marinade: Stark saure Bruehe aus gekochtem oder rohem Essig oder
saurem Wein mit verschiedenen Gewuerzen, Kraeutern und Wurzelwerk.
Zum Beizen von Fleisch, Fisch und Gemuese.
Marinieren: Einlegen von Fleisch-, Fischstueckchen und Gemuese in
Marinade.
Mark: Durch ein feines Sieb gestrichener Fruchtbrei aus Obst oder das
in den Roehrenknochen des Schlachtviehs sitzende Fett.
Marmelade: Dick mit Zucker eingekochtes Obst.
Marmite: Franzoesischer Fleischtopf, Suppengerichte.
Marrons, Maronen: Esskastanien.
Mayonnaise: Kalte, dicke Sauce aus Oel, Eigelb und Zitronensaft
geruehrt. Auch Salate aus Fleisch oder Fisch, mit Mayonnaise
ueberzogen und huebsch verziert angerichtet.
* Quelle: -Das goldene Buch der -Kochkunst
-gepostet:v. Renate Schnapka
Stichworte: Info, P1
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