Rezept Kiwi, Infos

 
Rezepte, Kochen, Kochbuch, Kochrezepte, TV-Guide usw.
Kochrezept / Rezept Kiwi, Infos

Kiwi, Infos

Kategorie - Grundlagen Rezepte Kochrezepte Kochen
Druckversion
Rezept bewerten
Rezept weiterempfehlen
Kommentar erstellen/anzeigen
Einkaufsliste per SMS
Kennwort: HANDY rezept 20955
senden an: 84141
Anleitung zum empfangen!
Rezept Hits: 4439 Bewertung: Bewertung für das Rezept 
Kommentare: 0 Versendet: 0

Küchentipp: Reifetest für Wassermelonen !
Bei Wassermelonen können Sie schon am Ton feststellen, ob sie reif sind. Schnalzen Sie mit Daumen und Mittelfinger gegen die Melone. Wenn sie hell klingt und „ping“ macht, ist sie unreif. Ist der Klang aber tief und voll und macht „pong“, dann ist sie gut reif und gerade richtig zum Essen.

Anzeigen / Werbung
Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
Bemerkungen: *
Rezept
* 0 Enspricht "Keine Angaben"
Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 1 Portionen / Stück
- - Kiwi
- - Actinidia sinensis
- - Yang-Tao
- - Chinesische Stachelbeer
- - Chinese gooseberry
Zubereitung des Kochrezept Kiwi, Infos:

Rezept - Kiwi, Infos
Die hellbraunen, behaarten Kiwi-Fruechte stammen urspruenglich aus dem Gebiet des Jangtsekiang-Flusses in China, wo sie "Yang-Tao" genannt wurden: die "chinesische Stachelbeer" war zunaechst kleinfruchtig. Sie wurde bereits Ende des letzten Jahrhunderts als Zierpflanze nach Europa gebracht und um die Jahrhundertwende auch nach Neuseeland. Dort scheint sie zusagende Bedingungen gefunden zu haben, die Kiwis wurden zur grossfruchtigen Actinidia weiterentswickelt und nach dem neuseelaendischen Urvogel Kiwi benannt, und zwar erst im Jahre 1959. Kiwis wurden immer mehr zur Nationalfrucht Neuseelands. Die meisten importierten Kiwis kommen von dort, obschon sich auch in Kalifornien grosse Anbaugebiete befinden. Die Kiwi wird aber auch im Mittelmeergebiet und sogar in der West- und Suedschweiz angebaut: sie gedeiht an exponierten Suedlagen (Weinbauklima) als duennstaemmige, bis 4 m hohe Schlingpflanze mit langen Seitentrieben, die zum Halt ein stabiles Geruest benoetigen. Kiwis koennen auch als Spalier an Hauswaenden, als Pergola gepflanzt werden. Zum erfolgreichen Kultivieren benoetigt man auf 6 bis 8 weibliche eine maennliche Pflanze als Pollenspender. Die etwa huehnereigrossen Fruechte sind braeunlich und mit zahlreichen braunroten Haerchen besetzt, so dass die franzoesische Bezeichnung "souris vegetale" (pflanzliche Maus) gut zutrifft. Beim Aufschneiden der Frucht kommt das gruene Fleisch zum Vorschein mit dem cremefarbenen Zentralzylinder. Zahlreiche braune Samen sind strahlenfoermig darum im Fleisch verteilt. Mit Ausnahme der Haut ist die Frucht als Ganzes geniessbar. Der saeuerlich-suesser Geschmack erinnert an Stachelbeere, Melone und Brombeere. Ihr Vitamin-C-Gehalt liegt weit hoeher als bei Zitrusfruechten, und zwar bis zu 300 mg pro 100 g Fruchtfleisch. In subtropischen Gebieten (Suedeuropa ums Mittelmeer, Israel) reifen die Kiwifruechte im September bis Oktober, unter unseren klimatischen Bedingungen jedoch eher in November. Haeufig muessen sie noch gelagert werden, bis sie genussreif sind, d.h. auf leichten Fingerdruck nachgeben. Bei unreifen Kiwis kann das Lagern mit Aepfeln den Reifeprozess beschleunigen. Achtung: beim Mischen mit Milchprodukten entwickeln Kiwis nach kurzer Zeit Bitterstoffe. Kiwis enthalten ein Enzym (Actinidin), das Eiweiss spaltet und so alle Milchprodukte (Quark, Milch, Joghurt) bitter macht. Auch Gelatine wird mit frischen Kiwis nicht fest: die geschnittenen Kiwis sind deshalb vor der Verwendung mit heissem Wasser rasch zu ueberbruehen, so dass das Enzym unschaedlich gemacht wird. Dies ist ebenfalls zu empfehlen, wenn Kiwis mit Milchprodukten verarbeitet werden: sonst muessen diese Speisen sofort gegessen werden. Mit ihrem saeuerlich-suessen Geschmack bieten sich Kiwis fuer eigenwillige Desserts, gutschmeckende Konfitueren und Chutney an, und aus ihrem Saft laesst sich ein vollaromatischer Fruchtwein keltern. * Quelle: Erfasst von Rene Gagnaux Stichworte: Aufbau, Info, Kiwi, P1

Kochmagazin: Aktuelle Themen Rund um Essen & Trinken
Fisch: Der Aal, ein fettiger GenussFisch: Der Aal, ein fettiger Genuss
Fettreich und doch gesund? Das klingt merkwürdig für alle, die durch Low-fat und Atkins-Diät ein wenig verwirrt sind. Doch dem Aal, einem der fettreichsten Fische überhaupt, gelingt diese Gratwanderung tatsächlich hervorragend.
Thema 4982 mal gelesen | 26.10.2009 | weiter lesen
Pochieren: Lebensmittel schonend garenPochieren: Lebensmittel schonend garen
Pochieren ist eine sehr schonende Art, Lebensmittel zu garen. Besonders geeignet ist sie für zartes Fischfleisch.
Thema 11459 mal gelesen | 13.05.2009 | weiter lesen
Madenkäse Casu Marzu aus SardinienMadenkäse Casu Marzu aus Sardinien
Ein ganz besonderer Schafskäse aus Sardinien. Auch bekannt als Wurmkäse, oder „Casu Marzu“, was auf Sardinisch so viel bedeutet wie „verrotteter Käse“.
Thema 91003 mal gelesen | 08.05.2007 | weiter lesen


Copyright © Pixel Trader Ltd. 2005, 2006, 2007, 2008 All rights reserved.| Serverload: % |