Rezept Info: Minzen Teil I

 
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Küchentipp: Kartoffelbrei !
Ein sehr steif geschlagenes Eiweiß, leicht unter den Kartoffelbrei gehoben, verbessert sowohl sein Aussehen als auch den Geschmack, Zwei Esslöffel geriebenen Käse über den Kartoffelbrei gerührt, macht dieses Gericht besonders delikat.

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- - Minze Teil I
Zubereitung des Kochrezept Info: Minzen Teil I:

Rezept - Info: Minzen Teil I
Minze Volkstuemliche Namen: Minze, Krauseminze, Krauss Muenz, Rote Muenz, Spitzmuenz, Katzenbalsam, Wassermuenz, Edelminze, Flachskraut, Hirschminze, Flohkraut, Gruene Minze, Englische Minze, Teeminze, Oderminze, Prominenzblaetter, Braunheiligenkraut, Balsamminze, Maenthenkraut, Feld-, Haus- und Frauenminze, Maienminze, Peperminte, Aderminte, Schmeckerts Die Minze gehoert zur Familie der Lippenbluetler (Labiatae). Sie hat flach waschsende Wurzeln und bildet zahlreiche Auslaeufer, die ueber lange Strecken "wandern" koennen. Alle Edelminzen lassen sich nur durch Stecklinge sortenrein vermehren, nicht durch Aussaat. Aehnlich wie an ihren natuerlichen Standorten moechten die meisten Minzen auch im Garten einen feuchten Platz haben. Sie wachsen gut im lichten, luftigen Halbschatten, der Boden sollte humusreich und feucht sein. Leichte Lehmboeden sind ideal, aber auch moorige Erde eignet sich gut. Den Minzen sollte reichlich Kompost gegeben werden. Laenger als 2-3 Jahre mag keine Minze am selben Standort wachsen. Ein gefuerchteter Schaedling ist der Pfefferminzrost. Er breitet sich vor allem in engstehenden Kulturen aus und bildet kurz vor der Bluete rostrote Flecken an den Blaettern. Hier hilft nur ein radikaler Rueckschnitt. In strengen Wintern braucht die Minze eine Frostschutzdecke. Bei kaum einer anderen Pflanzenart ist die Verwirrung bei den botanischen Namen so gross wie bei den Minzen. Pfefferminze: Mentha piperita Die Staude bildet aufsteigende, mit gestielten eifoermigen behaarten Blaettern besetzte Sprosse, die an ihren Spitzen in dichten Scheinwirteln zahlreiche kleine, rosafarbene, fast radiaersymmetrische Blueten hervorbringen. In den Druesenschuppen der Blaetter findet sich das stark duftende aetherische Oel zu 1-3%. Unter den vielen Komponenten ragt das Menthol mit 50-86% neben Menthon mit 7-25% heraus. Fuer medizinische und kosmetische Zwecke sowie fuer die Likoer- und Bonbonindustrie wird das Pfefferminzoel destilliert. Die Blaetter dienen als Gewuerz, getrocknete Blaetter liefern Tee. Krausemuenze: Mentha aquatica v. crispa In der Norddeutschen Tiefebene wurde vor etwa 100 Jahren speziell in anmoorigen Lagen Minze zur Destillation des Exportartikels "Krausemuenzoel" angebaut. Mit grosser Wahrscheinlichkeit hat es sich um diese Minze gehandelt. Nicht zu verwechseln mit der sogenannten "Krausen Minze", von der es Hunderte Kultivare gibt (z. B. Marokkanische und Nane). Ertraegt viel Schatten und Naesse. Frisches Aroma. Zartblaettrig. Ananasminze: Mentha suaveolens "Variegata" Leuchtend weiss, gefleckte, haarige Blaetter. Sehr zierend. Relativ kompakt bleibend. Frische, kopfige Duftnote. Hoehe 40 cm. Lavendelminze: Menta sp. Die ersten Blaetter im Fruehjahr, wenn das Wetter noch recht kuehl ist, schmecken ganz aehnlich wie Basilikum und sind gerade in dieser Zeit ein willkommener Ersatz. Spaeter, bei waermerer Witterung, wandelt sich der Geschmack mehr ins Fruchtige, Blumige (aber keine Spur von Lavendel!). Abgesehen von den weich behaarten Blaettern aehnelt sie auch der Ingwerminze. Englische Gewuerzminze: Mentha villosa Ganz aehnlich wie vorher genannte Ananasminze, jedoch reines frisches Gruen und eine Duftnote, die schon an Aether erinnert. Nicht die Minze fuer die beliebte englische Minzsauce (das ist Mentha spicata, syn. Mentha viridis). Bowles Apfelminze: Mentha rotundifolia "Bowles" Die groesste von allen Minzen aus dem Garten des englischen Zuechters E. A. Bowles. Schoene lavendelfarbene Blueten, auf denen sich gerne Schmetterlinge tummeln. Sehr robust, eignet sich zum Verwildern (kann ueber 1 m lange Auslaeufer machen!). Die grossen behaarten Blaetter sind ein gutes Gewuerz fuer salzige Speisen. Die Namensgebung bezieht sich anscheinend auf die Blattform (wie Apfelblaetter), nicht aufs Aroma. Silberminze: Mentha longifolia Eine mehr zierende Art mit langen schmalen, dicht weissfilzig behaarten Blaettern, die der Pflanze ein silbriges Aussehen geben. Frisches Aroma. Pfefferminze, weissbunte: Mentha piperita "Variegata" Gelb-weiss-gruen marmoriert. Aroma wie Englische Pfefferminze. Ab und zu erscheinen gruene Triebe (ein Zurueckgehen in die Ausgangsform), diese sollten herausgeschnitten werden.

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