Rezept Indische Gemuesepfanne

 
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Indische Gemuesepfanne

Kategorie - Gemuesegerichte
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Küchentipp: Kamillentee !
Gegen Magen und Darmbeschwerden, bei entzündungen im Rachenraum, zur Inhalationder Luftwege bei Erkältungen, gegen unreine Haut, Schuppenbildung am Kopf

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Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
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Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 1 Portionen / Stück
350 g Blumenkohlroeschen
175 g Moehren, geschabt
225 g Kartoffeln, ungeschaelt 6 El. Maiskeimoel
1/2 Tl. Panch-Phoran
1 gross. Zwiebel, feingehackt
1/2 Tl. Kurkumapulver
175 g gruene Bohnen, zerkleinert
175 g Erbsen, ausnahmsweise Gefriererbsen
2  Stck. mittlere Tomaten, in Scheiben geschnitten
1 Tl. Zitronensaft
Zubereitung des Kochrezept Indische Gemuesepfanne:

Rezept - Indische Gemuesepfanne
Zur Abwechslung Mal etwas Exotisches. Die Zutaten sind relativ leicht zu bekommen. Das Einzige, was schwierig werden koennte, ist das Kurkumapulver. Aber in gut sortierten Feinkostgeschaeften muesste auch das vorraetig sein. Dort muesste es auch Panch-Phoran geben. Wenn nicht, kann man sich dieses Gewuerz auch selbst herstellen. Es handelt sich naemlich um eine Mischung aus Kreuzkuemmel, Fenchel, Bockshornklee, Senf- und Zwiebelsamen. Blumenkohl, Moehren, Kartoffeln daempfen, bis sie fast gar, aber in der Mitte noch fest sind. Die Kartoffeln pellen und in grobe Wuerfel schneiden. Die Moehren in 5mm dicke Scheiben schneiden. Jetzt das Oel in einer grossen Pfanne erhitzen. Vom Feuer nehmen, und das Panch-Phoran hineingeben. Sofort den Deckel auflegen, die Gewuerzkoerner beginnen nach ein paar Augenblicken zu zerplatzen, wie Popcorn. Nach einer halben Minute den Deckel abnehmen und die Pfanne wieder auf die Herdplatte setzen. Bei niedriger Hitze die Zwiebel hineingeben und hellbraun duensten. Das Kurkumapulver dazugeben und etwa 1 Minute warten. Jetzt das vorgekochte Gemuese und die gruenen Bohnen zugeben und 3-4 Minuten duensten - dabei haeufig umruehren. Die Erbsen, Tomaten und den Zitronensaft zugeben und das Ganze bei schwacher Hitze 2-3 Minuten schmoren. Werden keine TK-Erbsen verwendet, muessen diese extra vorgegart werden. Hierzu schmeckt Curryreis (stilecht), Rezept steht in fast jedem Kochbuch. Dazu reicht man gekuehltes Mango Chutney. Chutneys sind so eine Art Obstkompott, den wir aber hier nicht als Dessert verwenden, sondern etwa 1-2 El. auf dem Tellerrand deponieren. Beim Essen streift man mit der reisgefuellten Gabel darueber und hat dann den suesssauren Kompott zu dem Reis und dem pikanten Gemuese. Ich kenne nur 3 verschiedene Chutneys, aber es gibt zig verschiedene. Mit dem einfachen Mango-Chutney und dem Hot-Chutney liegt man aber fast immer richtig. Unnachahmlich, einfach mal probieren. ** From: tictac@circus.zer.sub.org Date: Mon, 09 May 1994 Newsgroups: zer.t-netz.essen Stichworte: Asien, Indisch, Gemuesegerichte, Zer

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