Rezept Hollerkiacherl (Holunderkuecherl)

 
Rezepte, Kochen, Kochbuch, Kochrezepte, TV-Guide usw.
Kochrezept / Rezept Hollerkiacherl (Holunderkuecherl)

Hollerkiacherl (Holunderkuecherl)

Kategorie - Dessert Rezepte Kochrezepte Kochen
Druckversion
Rezept bewerten
Rezept weiterempfehlen
Kommentar erstellen/anzeigen
Einkaufsliste per SMS
Kennwort: HANDY rezept 12182
senden an: 84141
Anleitung zum empfangen!
Rezept Hits: 5056 Bewertung: Bewertung für das Rezept Bewertung für das Rezept Bewertung für das Rezept 
Kommentare: 0 Versendet: 0

Küchentipp: Braten nicht gleich schneiden !
Ein Braten lässt sich leichter schneiden, wenn er erst 10 bis 15 Minuten nach dem herausnehmen aus dem Backofen angeschnitten wird.

Anzeigen / Werbung
Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
Bemerkungen: *
Rezept
* 0 Enspricht "Keine Angaben"
Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 2 Portionen / Stück
8  Holunderdolden
80 g Mehl
8 cl Weisswein
1  Spur Salz
2  Eier
2 El. Rum
- - Fritierfett
- - Puderzucker
Zubereitung des Kochrezept Hollerkiacherl (Holunderkuecherl):

Rezept - Hollerkiacherl (Holunderkuecherl)
Im Mai und im Juni blueht wieder der Holunder (oder, wie wir in Bayern sagen, der Holler). Seine gelb-weissen Dolden sind ueberall in Deutschland zu finden, und das im wahrsten Sinne des Wortes: Der zur Familie der Geissblattgewaechse gehoerende Strauch waechst nicht nur in Wald und Feld, sondern ist auch in vielen Gaerten und sogar auf Geroellhalden zu finden. In frueheren Zeiten ersetzten die Blueten und Blaetter, die Rinde und die Wurzeln so manche Hausapotheke, hauptsaechlich als Tee. Fuer das Dessert unseres heutigen "Dinner for two" braucht ihr voll aufgebluehte, frisch geschnittene Hollerblueten. Beim Sammeln bitte moeglichst Buesche waehlen, die abseits der Strassen stehen. Die Dolden (sie muessen wirklich voll aufgeblueht sein) nicht abreissen, sondern abschneiden. Hollerkiacherl werden meistens mit Pfannkuchen- oder Bierteig zubereitet. Wir werden diesmal aber ein Rezept mit einem Weinteig ausprobieren. Ob das Fritierfett die richtige Temperatur hat, koennt ihr herausfinden, indem ihr den Stiel eines Holzkochloeffels in das Fett haltet. Wenn kleine Luftblaeschen aufsteigen, ist das Fett heiss genug. Aber Vorsicht, dass Ihr nicht gleich anschliessend den Stiel in den Mund nehmt, um das Fett abzuschlecken! Die Holunderdolden etwas ausschuetteln, um evtl. zwischen den Blueten sitzende Insekten zu entfernen. Wenn Ihr am Schluss nur noch den Stiel in der Hand habt, dann habt Ihr zu fest geschuettelt. Bitte die Holunderdolden nicht waschen! Mehl, Weisswein und Salz verruehren, 1/2 Stunde ausquellen lassen, danach die Eier und den Rum unterruehren. Der Teig soll duennfluessig sein, falls noetig, kann man noch etwas Wein unterruehren. Das Fett auf 180 Grad erhitzen (am besten in einer Friteuse). Holunderdolden am Stiel fassen und einzeln durch den Backteig ziehen, sofort ins heisse Fett geben und in 2 bis 3 Minuten ausbacken. Danach kurz auf einem Kuechentuch abtropfen lassen, mit Puderzucker bestaeuben und sofort servieren. * Quelle: Erfasst von Franz Betzel 19.06.94 textlich leicht angepasst Erfasser: Stichworte: Suessspeise, P2

Kochmagazin: Aktuelle Themen Rund um Essen & Trinken
Walnuss - Walnüsse sind wertvoll für eine gesunde ErnährungWalnuss - Walnüsse sind wertvoll für eine gesunde Ernährung
Der Walnussbaum ist der Baum des Jahres 2008. Dieser alte Hausbaum verwöhnt uns seit Jahrhunderten mit edlem Holz und besten Nüssen. Die Heimat der Walnuss befindet sich auf der Balkanhalbinsel und in Asien.
Thema 8052 mal gelesen | 30.01.2008 | weiter lesen
Nudeln und Pasta selbst gemacht, schmeckt einfach besserNudeln und Pasta selbst gemacht, schmeckt einfach besser
Haben Sie noch nie Nudeln selbst gemacht? Keine Angst, es ist ganz einfach und geht (vor allem mit einer Nudelmaschine) schneller als man denkt. Selbst gemachte Nudeln schmecken wirklich besser.
Thema 55421 mal gelesen | 30.07.2007 | weiter lesen
Die Schisandra-Beere: Das rote Kraftpaket aus FernostDie Schisandra-Beere: Das rote Kraftpaket aus Fernost
Die Schisandra (Schisandra chinensis) oder noch ein wenig exotischer: Wu Wei Zi (bedeutet übersetzt „Das Kraut der fünf Geschmäcker“) ist den Anhängern der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) vielleicht schon ein Begriff.
Thema 14522 mal gelesen | 31.05.2010 | weiter lesen


Copyright © Pixel Trader Ltd. 2005, 2006, 2007, 2008 All rights reserved.| Serverload: % |