Rezept Historisch: Tutti frutti

 
Rezepte, Kochen, Kochbuch, Kochrezepte, TV-Guide usw.
Kochrezept / Rezept Historisch: Tutti frutti

Historisch: Tutti frutti

Kategorie - Grundlagen Rezepte Kochrezepte Kochen
Druckversion
Rezept bewerten
Rezept weiterempfehlen
Kommentar erstellen/anzeigen
Einkaufsliste per SMS
Kennwort: HANDY rezept 24163
senden an: 84141
Anleitung zum empfangen!
Rezept Hits: 4958 Bewertung: Bewertung für das Rezept 
Kommentare: 0 Versendet: 0

Küchentipp: Sellerie !
stärkt die männliche potenz, Verdauungsfördernd, reinigt das Blut, beruhigt die Nerven

Anzeigen / Werbung
Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
Bemerkungen: *
Rezept
* 0 Enspricht "Keine Angaben"
Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 1 Portionen / Stück
500 g Frucht
375 g Zucker
- - Franzbranntwein
1/4 l Franzbranntwein
500 g Zucker
Zubereitung des Kochrezept Historisch: Tutti frutti:

Rezept - Historisch: Tutti frutti
(Anmerkung Renate Schnapka). Dieses Buch stammt aus der Zeit der Jahrhundertwende. Wegen der "Originalität" habe ich die Texte nicht verändert. Beinahe reife Stachelbeeren werden mit einer Nadel durchstochen, Blume und Stengel abgepflückt, Johannisbeeren ebenfalls von Stengel und Blüte befreit, Erdbeeren pflückt man ab, so auch Himbeeren, und Kirschen steint man aus. Dann nimmt man gleichviel von jeder Frucht, wie unter "Zutaten" angegeben. In den geklärten Zucker gibt man jene nach der Reihe und kocht sie auf; z.B. erst Stachelbeeren; sind sie weich, so nimmt man sie mit der Schaumkelle heraus und lässt Johannisbeeren folgen usw.; während dessen schäumt man gut und lässt zuletzt den Saft noch etwas kochen, bis er seimig ist, dann gießt man ihn über die Früchte, die in eine kruke (Steingutgefässt) gelegt sind. Man kann auch Beeren von Weintrauben dazu verwenden. Eben genannte Früchte lassen sich sehr gut ungekocht in Franzbranntwein mit Zucker einmachen. Man rechnet auf 1/4 l Franzbranntwein 500g Zucker, dieser wird in demselben aufgelöst, gut gerührt, und dann legt man die Früchte, wie sie nacheinander reifen, hinein, jedoch sind Stachelbeeren der Schale wegen nicht zu empfehlen. Äpfel und Birnen müssen sehr mürbe sein, sie werden geschält und in Viertel geschnitten. zuletzt gebe man, damit die Früchte völlig bedeckt sind, den noch fehlenden Franzbranntwein darüber und im gleichen Verhältnis Zucker. In Gläsern aufbewahrt, werden sie mit Ochsenblase oder Papier zugebunden und für die Tafel verwendet.

Kochmagazin: Aktuelle Themen Rund um Essen & Trinken
Eintöpfe und Rezepte für den sommerlichen AppetitEintöpfe und Rezepte für den sommerlichen Appetit
Der Sommer kommt, die Wiesen und Freibäder füllen sich mit Handtüchern, Decken und sonnenhungrigen Besuchern. Nachdem der Winter wie üblich nasskalt war, wer möchte sich da nicht dazugesellen?
Thema 7876 mal gelesen | 01.05.2007 | weiter lesen
Die Süßkartoffel Ipomoea batatas das süße WindengewächsDie Süßkartoffel Ipomoea batatas das süße Windengewächs
Ihren irreführenden Namen erhielt sie durch eine Verwechslung: Die Süßkartoffel ist gar keine Kartoffel, sondern ein Windengewächs, und wer von ihr einen echten Kartoffelgeschmack erwartet, erlebt eine kulinarische Enttäuschung.
Thema 10071 mal gelesen | 30.10.2007 | weiter lesen
Götterspeise - ein Dessert zum wackelnGötterspeise - ein Dessert zum wackeln
Für die meisten Süßmäuler ist sie untrennbar mit der Kindheit verbunden: die Götterspeise – ein fruchtiges, das zum Nachtisch (Dessert) transparent auf die Teller kommt und wie kein anderes Dessert zum Spielen verführt.
Thema 10550 mal gelesen | 24.05.2008 | weiter lesen


Copyright © Pixel Trader Ltd. 2005, 2006, 2007, 2008 All rights reserved.| Serverload: % |