Rezept Heisse Suppen, Schtschi, Teil 2

 
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Heisse Suppen, Schtschi, Teil 2

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Küchentipp: Kartoffeln kochen !
Beim Kochen von Kartoffeln (geschälten und ungeschälten) den Deckel zwischendurch nicht hochheben. Das unterbricht den Kochvorgang.

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- -  Schtschi
Zubereitung des Kochrezept Heisse Suppen, Schtschi, Teil 2:

Rezept - Heisse Suppen, Schtschi, Teil 2
Frueher betrachtete man eine dicke, reichhaltige Suppe als ideal: der Loeffel sollte darin stehen koennen. Bei den dicken Schtschi sollte pro Portion nicht mehr als 1/3 Liter Fluessigkeit anfallen. Da waehrend des Kochens ein Teil der Fluessigkeit verdampft, rechnet man mit 1/2 Liter Wasser pro Portion zu Beginn des Kochens. Schtschi werden insgesamt zwei Stunden gekocht, die Gewuerze gibt man allerdings erst wenige Minuten vor Ende der Kochzeit hinzu. Je weniger Zutaten man verwendet, desto schwieriger gestaltet sich die Zubereitung. Entscheidend fuer das Aroma ist, wie die Zwiebeln verarbeitet werden. Man fuegt sie vorzugsweise zweimal hinzu: Das erste Mal im ganzen, zusammen mit dem Fleisch, den Moehren, der Petersilienwurzel und den Pilzen; man nimmt sie jedoch spaeter wieder heraus. Die zweite Zwiebel wird gehackt und gleichzeitig mit dem Kohl in die Suppe gegeben. Auch andere Gewuerze (Petersilie und Sellerie) werden den Schtschi in zwei Arbeitsgaengen hinzugefuegt: zunaechst die Knolle mit dem anderen Gemuese, das die Grundbestandteile der Bruehe bildet, die spaeter durchgeseiht wird; das gehackte Gruen jedoch erst am Ende der Kochzeit. Die uebrigen Gewuerze (Pfefferkoerner, Dill, Lorbeerblatt, Knoblauch) fuegt man wie folgt zu: Lorbeerblatt und zerdrueckte Pfefferkoerner 15 Minuten vor Ende der Kochzeit; gehackter frischer Dill und Petersilie sowie Knoblauch zum Schluss. Da die Knoblauchzehen im Ganzen beigegeben werden, kann man sie vor dem Servieren nach Wunsch wieder entfernen. Schtschi muessen unbedingt 15 Minuten zugedeckt ziehen. Gerade in dieser Zeit entwickeln sich der Geschmack und das Aroma. Das Kraut wird weich, und das Gemuese nimmt die Saeure auf. Wichtig ist die Wahl des Fleisches: Man verwendet in der Regel fettes Rindfleisch (Bruststueck, Rueckenstueck, Mittelrippenstueck). Selten wird, um einen kraeftigeren Duft zu erzielen, etwas Schinken zugefuegt (ein Achtel des Fleischgewichts), dies aber ueberwiegend nur in den suedlichen Regionen. * Quelle: Irina Carl,Russisch kochen Edition dia, 1993 ISBN 3 86034 112 X Erfasst von Rene Gagnaux ** Gepostet von Rene Gagnaux Date: Tue, 28 Feb 1995 Stichworte: Suppe, Eintopf, Info, Russland, P1

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