Rezept Haggis (Gefuellter Schafsmagen)

 
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Haggis (Gefuellter Schafsmagen)

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Küchentipp: Zitronensaft gegen verschluckte Gräten !
Saugen Sie langsam an einer Zitrone. Durch die Säure wird die Gräte weich und lässt sich dann durch Essen von trockenem Brot hinunterschlucken. Im Magen wird die Gräte von den Magensäften zersetzt und ganz normal ausgeschieden.

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Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
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Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 1 Portionen / Stück
1  Schafsmagen
- - Schafsinnereien (Lunge, Leber, Herz)
250 g Schafsnierenfett
- - Salz, schwarzer Pfeffer
3  Zwiebeln
500 g Grobes Hafermehl
Zubereitung des Kochrezept Haggis (Gefuellter Schafsmagen):

Rezept - Haggis (Gefuellter Schafsmagen)
Den Schafsmagen gruendlich waschen, umstuelpen, und sauber auskratzen. In kaltes Salzwasser legen und ueber Nacht weichen lassen. Innereien und Fett waschen, in kochendes Wasser geben und zwei Stunden koecheln lassen. Herausnehmen, Luftroehre und Knorpel entfernen und alles fein hacken oder durch den Wolf drehen. Zwiebeln schaelen und im Kochwasser blanchieren. Anschliessend ebenfalls fein hacken. Das Wasser aufbewahren. Das Hafermehl in einer Pfanne langsam roesten. Mit den anderen Zutaten und mit etwas Kochwasser zu einer geschmeidigen Masse kneten. Den Schafsmagen damit zu etwa zwei Dritteln fuellen, die Luft herausdruecken, zunaehen - gegebenenfalls auch in der Mitte abbinden - und mehrmals einstechen, damit er beim Kochen nicht platzt. In leicht kochendem Wasser zugedeckt 3-4 Stunden garen. Danach warm stellen und die Faeden herausziehen. Nach dem Auschneiden mit viel Butter servieren und clapshot, einem Pueree aus Steckrueben und Kartoffeln, servieren. Info: Haggis gilt als das schottische Nationalgericht schlechthin. Auswaertigen Gaesten erzaehlen die schottischen Gastgeber gerne, dass Haggis ein seltsames Fabeltier sei, das nur sehr schwer zu erlegen sei, weil es ihm gelaenge, die Jaeger immer wieder zu ueberlisten. Haggis gibt es zwar das ganze Jahr ueber in Schottland, aber seinen festen Platz hat Haggis allerdings auf der Sylvesterspeisekarte und am 25. Januar, BurnsïNight, wenn man des Dichters Robert Burns gedenkt. Neben Walter Scott gehoert Burns zu Schottland groessten Dichtern. Burn selbst hat dem Haggis das vielstrophiges Gedicht "To a Haggis" gewidmet. In manchen Landesteilen wird neben den o. a. Innereien, Bauchfleisch und Rippenstueck verarbeit. * Quelle: Nach: Culinaria ISBN 3-89508-056-X Erfasst von: H. Schmitt 13.12.1995 Stichworte: Fleisch, Innerei, Schaf, Hafer, Schottland, P1

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