| Kochrezept / Rezept Großmutters Schokoladenkuchen |
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Küchentipp: Leckere Möhren !
Gekochte Möhren schmecken besser, wenn man zum Kochwasser etwas Apfelsaft gibt. |
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| Start | Datum | Titel & Details |
| 15:45:00 |
27.05.2012 |
Schlemmen im Odenwald |
| Informationen zum Rezept: |
| Eiweiss: |
0 * |
| Fett: |
0 * |
| Kohlenhydrate: |
0 * |
| Nährwert: |
0 KJ / 0 Kcal. * |
| Bemerkungen: |
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* 0 Enspricht "Keine Angaben"
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| Einkaufsliste / Zutaten: |
| Zutaten für: 1 Portionen / Stück |
| 200 g Butter oder Margarine |
| 250 g Zucker |
| 1 Prise Salz |
| 6 Eier; getrennt |
| 200 g Bitterschokolade |
| 200 g Mandeln; fein gemahlen |
| 150 g Mehl |
| 1 Glas Backpulver |
| 1/2 Tl. Zimt |
| 1 Prise Nelken; gemahlen |
| 4 El. Rum |
| - - Fett; für die Form |
| - - Mehl; für die Form |
| 4 El. Aprikosenkonfitüre |
| 150 g Schokoladenglasur |
| Zubereitung des Kochrezept Großmutters Schokoladenkuchen: |
Rezept - Großmutters Schokoladenkuchen
Die Butter oder Margarine schaumig rühren. Zucker, Salz und Eigelb
nach und nach zufügen. Alles cremig schlagen; der Zucker soll sich
fast auflösen.
Die Schokolade in feine Stückchen schneiden, in einer Schüssel mit
Mandeln, Mehl, Backpulver und den Gewürzen vermischen. Zur Buttermasse
geben und zusammen mit dem Rum unterrühren. Das Eiweiß zu ganz steifem
Schnee schlagen. Zuerst nur die Hälfte unter den Teig, dann erst den
Rest unterheben.
Den Teig in die gefettete und mit Mehl oder Paniermehl ausgestäubte
Kastenform (26 cm) füllen und glatt streichen. Im vorgeheizten
Backofen bei 175 Grad C (Gas: Stufe 2) etwa 60 bis 70 Minuten backen.
Auf ein Kuchengitter stürzen und abkühlen lassen.
Die Aprikosenkonfitüre erhitzen und durch ein Sieb streichen. Den
Kuchen damit rundum einpinseln. Die Schokoladenglasur im Wasserbad
schmelzen. Den Kuchen damit überziehen, sobald er vollkommen
abgekühlt ist.
TIP: Die Eier werden bei diesem Rezept getrennt unter den Teig
gerührt. Da der Teig sehr wenig Mehl enthält, gibt der
steifgeschlagene Eischnee hier Festigkeit und das nötige Volumen. Sie
können die Eier aber auch im ganzen unterrühren. Der Teig ist dann
relativ flüssig, und der Kuchen wird besonders saftig.
Quelle: meine familie & ich, Nr. 1/88
erfaßt: Sabine Becker, 27. Mai 1998
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