Rezept Großmutters Schokoladenkuchen

 
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Großmutters Schokoladenkuchen

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Küchentipp: Apfel !
Vitamine, Mineralien, Spurenelemente im Apfel stärken die wiederstandskraft, gut für die Zahnfleischdurchblutung , Konzentration,; gegen Blutarmut, Rheumatismus, bei Steinerkrankungen Ißt man geriebenen Apfel

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Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
Bemerkungen: *
Rezept
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Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 1 Portionen / Stück
200 g Butter oder Margarine
250 g Zucker
1 Prise Salz
6  Eier; getrennt
200 g Bitterschokolade
200 g Mandeln; fein gemahlen
150 g Mehl
1 Glas Backpulver
1/2 Tl. Zimt
1 Prise Nelken; gemahlen
4 El. Rum
- - Fett; für die Form
- - Mehl; für die Form
4 El. Aprikosenkonfitüre
150 g Schokoladenglasur
Zubereitung des Kochrezept Großmutters Schokoladenkuchen:

Rezept - Großmutters Schokoladenkuchen
Die Butter oder Margarine schaumig rühren. Zucker, Salz und Eigelb nach und nach zufügen. Alles cremig schlagen; der Zucker soll sich fast auflösen. Die Schokolade in feine Stückchen schneiden, in einer Schüssel mit Mandeln, Mehl, Backpulver und den Gewürzen vermischen. Zur Buttermasse geben und zusammen mit dem Rum unterrühren. Das Eiweiß zu ganz steifem Schnee schlagen. Zuerst nur die Hälfte unter den Teig, dann erst den Rest unterheben. Den Teig in die gefettete und mit Mehl oder Paniermehl ausgestäubte Kastenform (26 cm) füllen und glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad C (Gas: Stufe 2) etwa 60 bis 70 Minuten backen. Auf ein Kuchengitter stürzen und abkühlen lassen. Die Aprikosenkonfitüre erhitzen und durch ein Sieb streichen. Den Kuchen damit rundum einpinseln. Die Schokoladenglasur im Wasserbad schmelzen. Den Kuchen damit überziehen, sobald er vollkommen abgekühlt ist. TIP: Die Eier werden bei diesem Rezept getrennt unter den Teig gerührt. Da der Teig sehr wenig Mehl enthält, gibt der steifgeschlagene Eischnee hier Festigkeit und das nötige Volumen. Sie können die Eier aber auch im ganzen unterrühren. Der Teig ist dann relativ flüssig, und der Kuchen wird besonders saftig. Quelle: meine familie & ich, Nr. 1/88 erfaßt: Sabine Becker, 27. Mai 1998

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