Rezept Griechisch Heu, Infos

 
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Griechisch Heu, Infos

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Küchentipp: Pudding macht den Kuchen gel !
Hefekuchen bekommt eine schöne Farbe, wenn man dem Mehl etwas Vanillepuddingpulver zufügt. Das ist billiger als Safran und schmeckt auch gut.

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- - Griechisch Heu Trigonella foenum-graecum
Zubereitung des Kochrezept Griechisch Heu, Infos:

Rezept - Griechisch Heu, Infos
Griechisch Heu ist seit der Antike ein beliebtes Heil- und Wuerzkraut. Griechisch Heu ist einjaehrig und wird etwa 60 cm hoch. Es gedeiht in mildem Klima mit wenig Regen. Der botanische Name Trigonella weist auf die dreieckige Form seiner blasgelben Blueten hin. Seine schmalen, spitzen Schoten sind 10 bis 12 cm lang, und jede enthaelt 10 bis 20 Samen. Wenn die Samen reif sind, werden die Pflanzen ausgezogen und getrocknet. Dann drescht man die Samen aus und trocknet sie nochmals. Die Samen sind gelbbraun, auf einer Seite verlaeuft diagonal eine tiefe Furche. Sie sind glatt und hart wie kleine Kiesesteine, 3 bis 5 mm lang. Roher Samen schmeckt bitter, adstringierend und sehr unangenehm: um den Geschmack zu mildern, kann man die Samen leicht roesten, bevor man sie zerdrueckt. Meistens ist es besser Griechisch Heu selbst zu mahlen: das in den Laeden kaeufliche Pulver ist oft bitter und scharf. Der starke aromatische Geruch erinnert an Sellerie oder Liebstoeckel: er dominiert die handelsueblichen Currypulver. Die Samen kann man wie Kresse keimen lassen: die Keime ergeben einen ausgezeichneten Salat. In Indien werden die Blaetter (methi) auch verwendet und mitgekocht: der Geschmack ist bitter, der Geruch stark. * Quelle: Jill Norman, Das grosse Buch der Gewuerze, AT-Verlag, 1991, ISBN 3-85502-395-6 ** Erfasst und gepostet von Rene Gagnaux (2:246/1401.58 - AKA 2:301/212.19) vom 04.06.1994 Stichworte: Gewuerz, Infos, P1

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