Rezept Gansleber Pastete I.

 
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Gansleber-Pastete I.

Kategorie - Pastete, Geflügel, Innerei, Einmachen Rezepte Kochrezepte Kochen
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Küchentipp: Pfannfisch !
war früher in Hamburg ein Resteessen. Wenn bei einer Mahlzeit Fisch und Kartoffeln übrig blieben, bildeten sie die Grundlage für das Abendessen - dann gab es eben Pfannfisch. Kartoffeln und Fisch wurden aufgebraten und mit Senfsauce übergossen.

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Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
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Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 1 Portionen / Stück
1 gross. Gänseleber
- - Milch
- - Trüffel
250 g Kalbfleisch
250 g Schweinefleisch, mager
60 g Speck
1  Zwiebel
- - Salz
1  Ei
1/2  Brötchen
- - Pastetengewürz
3 El. Rum; oder Bordeaux bis 1/3 mehr
- - Butter; oder Fett
Zubereitung des Kochrezept Gansleber-Pastete I.:

Rezept - Gansleber-Pastete I.
Man legt eine große weiße Gänseleber 1 bis 2 Stunden in frische Milch, trocknet sie ab, befreit sie von Haut und Sehnen, schneidet sie in schöne, gleichmäßige Stücke und steckt in jedes 2 bis 3 Trüffelstückchen. 25 dkg Kalbfleisch, 25 dkg mageres Schweinefleisch, 6 dkg Speck sowie die Abfälle von der Leber werden zweimal durch die Fleischmaschine getrieben. Dann gibt man 1 geriebene Zwiebel, einige feingewiegte Trüffeln, Salz, 1 Ei und eine halbe in Wasser eingeweichte und fest ausgedrückte Semmel dazu, ebenso etwas Pastetengewürz, streicht alles noch einmal durch die Fleischmaschine, rührt noch 3 bis 4 Eßlöffel Rum oder Bordeaux darunter und schmeckt die Masse gut ab. Dann füllt man diese in die mit Butter oder Fett ausgestrichenen Sturzgläser, jedoch so, daß Boden und Wände aus Farce bestehen und die gespickten, mit Salz bestreuten Leberstücke in die Mitte kommen, füllt die Zwischenräume mit der Fleischfülle aus, ebenso die Deckschicht, legt obenauf noch ein Speckblättchen oder ein Stückchen Butter und sterilisiert 2 Stunden bei 100 Grad. Man fülle die Gläser nur bis 2 Querfinger vom oberen Rand, lasse auch die Hitzegrade ja nicht höher steigen, da sonst die Pastete leicht auskocht und trocken wird. Quelle: Rex-Kochbuch mit gründlicher Anleitung zur Bereitung sämtlicher : Hauskonserven, von Frau Emilie Lösel, Wanderlehrerin, Aussig erfaßt: Sabine Becker, 4. Juni 2000

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