Rezept Franzosensupp (Pfalz)

 
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Franzosensupp (Pfalz)

Kategorie - Vorspeisen
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Küchentipp: Zwiebeln ohne Tränen schneiden !
Bevor Sie die Zwiebeln schneiden, legen Sie sie einige Zeit in den Kühlschrank, Das erspart Ihnen einige Tränen. Oder schälen Sie sie unter fließendem, kaltem Wasser. Oder atmen Sie durch den Mund – so, als hätten Sie Ihre Nase mit einer Wäscheklammer zugemacht.

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Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
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Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 4 Portionen / Stück
500 g Suppenknochen
1 l Salzwasser
1  Zwiebel Salz
500 g Suppenfleisch
1  Stange Porree
1  Kohlrabi
1/4  Sellerieknolle
3  Karotten
250 g Kartoffeln
200 g Frische Erbsen
50 g Schweineschmalz
1/4 l Wasser
- - Petersilie; gehackt
Zubereitung des Kochrezept Franzosensupp (Pfalz):

Rezept - Franzosensupp (Pfalz)
Die Knochen mit der Zwiebel in 1 Liter Salzwasser 30 Minuten kochen. Dann das Fleisch zugeben und auf kleiner Hitze in etwa 1 1/2 Stunden garen. Inzwischen das geputzte Gemuese wuerfeln und die Erbsen enthuelsen. Alles zusammen im heissen Schmalz unter vorsichtigem Wenden anroesten. Heisses Wasser zugiessen, dann auf kleiner Hitze zugedeckt garen. Das Gemuese muss noch Biss haben, es darf also nicht zu weich werden. Fleisch, Knochen und Zwiebel aus der Bruehe nehmen. Die Bruehe eventuell entfetten und durch ein Sieb zum Gemuese geben. Das Fett vom Fleisch abschneiden. Fleisch wuerfeln und wieder in die Suppe geben. Die Suppe noch einmal kurz aufwallen lassen. Dann mit gehackter Petersilie bestreuen und mit Weissbrot servieren. Noch etwas Historisches zur Pfalz: Die Pfalz ist, seit das ewige Hin und Her mit den Franzosen begann, fuer diese "le beau jardin du Bon Dieu". Eine kluge, treffende Bezeichnung, denn es wachsen im milden Pfaelzer Klima nicht nur die schoensten und zartesten Gemuese, es gedeihen auch Feigen (Karl der Grosse siedelte sie hier an), Esskastanien und Mandeln. In der Franzosensupp haben die Pfaelzer ihrerseits ein Stueck Frankreich, ein Stueck franzoesischer Kueche, wie sie von den Besatzern gepflegt wurde, annektiert. Aus: Unvergessene Kueche. Die schoensten Rezepte aus den deutschen Landschaften. Herausgegeben von der Zeitschrift essen & trinken, Sonderausgabe 1979. Erfasst und gepostet: Ulli Fetzer @ 2:246/1401.62 - 3.5.94 Erfasser: Stichworte: Suppe, Klar, Gemuese, Regional, P4

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