Rezept Fondue 01

 
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Fondue 01

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Küchentipp: Basilikum – Zur Stärkung der Nerven !
John Gerarde, ein englischer Arzt aus dem 17.Jh., schrieb über die Wirkung des Basilikums: „Der Geruch des Basilikums ist gut für das Herz. Er nimmt die Traurigkeit, die von der Melancholie herrührt und macht den Menschen glücklich“.

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Zubereitung des Kochrezept Fondue 01:

Rezept - Fondue 01
Niemand weiss so recht, woher die gesellige Sitte kommt, sich zum Fondue rund um den Tisch zu setzen und sich das Essen selbst zu brutzeln. Sicher ist, dass die Schweizer das Kaese-Fondue erfunden haben. Der Name Fondue (von franzoesisch fondre = schmelzen) gebuehrt eigentlich nur dem Kaese-Fondue. Trotzdem spricht man von einem Fondue, wenn Fleisch, Fisch, Gefluegel und Gemuese in Fett oder Bruehe gegart werden. Nur die Chinesen machen eine Ausnahme. Sie nennen ihr Fondue Feuertopf. Jeder Gast erhaelt einen Fondueteller, eine Fonduegabel und eine normale Gabel. In die Mitte des Tisches stellt man das Rechaud mit dem regulierbaren, bereits brennenden Spirituskocher, auf den der Fonduetopf kommt. Kaese-Fondues: In der Schweiz hat jede Familie ihr Spezialrezept, auf das sie schwoert. Man kann auch fertige Kaesemischungen fuer Fondues kaufen. Wer Fondues aber selbst zubereiten will, sollte je zur Haelfte einen milden Kaese (z.B. Schweizer Emmentaler) und einen wuerzigen (z.B. Greyerzer Kaese) verwenden. Das auf dem Herd zubereitete fertige Kaese-Fondue wird in einer feuerfesten Keramikpfanne (Caquelon) serviert und diese auf das Rechaud gestellt. Weissbrotwuerfel werden auf die Fonduegabel gespiesst und in die Kaesemasse getaucht. Dann ruehrt man um und legt das Brot auf den Fondueteller. Gegessen wird es mit einer normalen Gabel. Fleisch-, Fisch- und Gemuese-Fondues: Dazu wird Oel oder Kokosfett verwendet, also nicht spritzendes Fett mit hohem Rauchpunkt, das vorher auf dem Herd erhitzt wird. Der Fonduetopf sollte unten breit und oben schmal sein, damit beim Braten kein Fett herausspritzen kann. Er kommt mit dem erhitzten Fett auf das Rechaud, das auf dem Tisch steht. Gewuerfeltes Fleisch (z.B. Rinderfilet, Roastbeef, Schweine- oder Kalbsfilet) wird auf eine Fonduegabel gespiesst und ins siedende Fett getaucht. Den Gargrad des Fleisches bestimmt jeder selbst. Dazu reicht man verschiedene Sossen und Dips, Salate, Sauergemuese, Obst und grob geschnittenes Stangenbrot. Gegessen wird das Fleisch mit einer normalen Gabel, waehrend das naechste Fleischstueck im Fonduetopf braet. Aus der fernoestlichen Kueche stammt eine andere, sehr bekoemmliche Art der Fonduezubereitung. Man reicht Fleisch, Fisch, Gefluegel oder Gemuese einzeln oder gemischt. Gegart wird in kochender Bruehe, die man vorher auf dem Herd zubereitet. Da sich Bruehe nicht so stark wie Fett erhitzen laesst, werden die Zutaten duenn - aehnlich wie Wurstscheiben - geschnitten. Zum Abschluss wird die aromatische Bruehe in Suppentassen serviert. Zu allen Fondues passen Bier oder Wein als Getraenk. Zum Fleisch-Fondue sollte man einen guten Rotwein waehlen. Zu den anderen Fondues eignen sich nicht zu schwere Weissweine. In allen Faellen ist Rose richtig. ** From: powerplay@joker.zer.sub.org Date: Tue, 10 May 1994 Newsgroups: zer.t-netz.essen Stichworte: Fondue, Informationen, Grundlagen

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