Rezept Flugentenbraten in Kastenform mit Beilagen und Hundspfote

 
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Kochrezept / Rezept Flugentenbraten in Kastenform mit Beilagen und Hundspfote

Flugentenbraten in Kastenform mit Beilagen und Hundspfote

Kategorie - Gefluegelgerichte Rezepte Kochrezepte Kochen
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Küchentipp: Mariniertes Grillfleisch !
Müssen Sie Ihr Grillfleisch noch zum Picknickplatz transportieren, dann legen Sie es in ein flaches Kunststoffgefäß. Bedecken Sie es mit einer Marinade, z.B. Öl und verschiedene Kräuter und drücken die Luft aus dem Behälter heraus. So können Sie ihr Fleisch ohne Probleme transportieren und Sie müssen nicht so viele Kräuter und Gewürze mitnehmen.

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Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
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Rezept
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Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 4 Portionen / Stück
1  Flugente; 1,5 bis 2 kg, mager
400 g Haehnchen- oder Putenbrust- fleisch
500 ml Sahne
125 g Creme fraiche
2  Eier
50 g Butter
250 g Kastenweissbrot;in Wuerfeln, in Butter gebraten
1  Zwiebel; gewuerfelt, in Butter gebraten
7  Saure, feste Aepfel; geschaelt
100 g Holunderbeeren
25 g Pistazien
50 g Gehobelte Mandeln; geroestet
- - Salz
- - Pfeffer
- - Eingelegter gruener Pfeffer
- - Calvados
- - Weisswein
- - Orangensaft; oder Zitronen- saft
- - Zucker
- - Gustin
- - Nelke
- - Sternanis
- - Zimtstange
- - Ingwer
- - Salbei
- - Majoran
- - Muskat
- - Rohe Kartoffeln, gerieben
- - Ei
- - Mehl
- - Salz
- - Pfeffer
- - Butterfett
Zubereitung des Kochrezept Flugentenbraten in Kastenform mit Beilagen und Hundspfote:

Rezept - Flugentenbraten in Kastenform mit Beilagen und Hundspfote
Die Flugente kann mit oder ohne Knochen am Vortag gefuellt werden. Die Ente am Ruecken aufschneiden, das Fleisch an beiden Seiten des Knochens (Karkasse) bis zur Brust loesen, Karkasse mit dem Brustknochen langsam herausziehen. Das Fleisch und die Haut sollten dabei nicht verletzt werden. Die Ente mit den Schenkeln auslegen, mit Salz und Pfeffer, Majoran und Salbei wuerzen, dann folgende Fuellung einlegen: Das Gefluegelfleisch in kleine Wuerfel schneiden, ca. 15 Minuten im Gefrierfach kuehlen, mit wenig Salz, Pfeffer und Muskat, auch Muskatbluete wuerzen, mit zwei Eiweiss mischen, in einer Kuechenmaschiene kurz mixen, so dass sich eine sehr feine Masse ergiebt, in einer Schuessel nochmals kuehlen. Jetzt 1/4 l Sahne, geschlagen, loeffelweise unter die Gefluegelmasse heben. Die restliche Sahne erhitzen und ueber die Weissbrotwuerfel geben, einziehen und abkuehlen lassen. Das Gefluegelbraet, zwei Eigelb, Butterzwiebeln, Pistazien, Mandeln und Wuerfel von einem Apfel zugeben, alles gut mischen, zu einem ovalen Brot formen, auf die Ente legen, einschlagen und zunaehen. Eine grosse, rechteckige Kastenform mit Butter ausstreichen und die aussen gewuerzte Ente mit der Brust nach oben einsetzen. Bei 250 Grad im vorgeheizten Ofen ca. 30 Minuten braten, anschliessend die Temperatur auf 150 Grad drosseln und noch etwa 15 minuten ziehen lassen. Den Bratensaft herausgiessen, entfetten, etwas ansaemen und mit Creme fraiche auffuellen. Etwas gruener Pfeffer und Calvados runden die Sauce ab. Ente in dieser Zeit warm stellen. Von den Aepfeln die Stiele entfernen, den Deckel an der Bluetenseite abschneiden und das Kerngehaeuse entfernen. Einen suessen Fond mit Weisswein, Orangen- oder Zitronensaft, Nelke, Sternanis, Zimtstange und Ingwer herstellen, Aepfel darin vorsichtig erhitzen und abkuehlen lassen. Die Holunderbeeren mit Zucker aufkochen, mit Gustin binden und in die warmen Aepfel fuellen. Statt mit Holunderbeeren koennen die Aepfel wahlweise auch mit Johannisbeeren in Gelee oder mit Preiselbeerkompott, verfeinert mit Mandeln und Rosinen, gefuellt werden. Fuer die Hundspfoten geriebene, rohe Kartoffeln mit Ei, Mehl, Salz und Pfeffer zu einer cremigen Konsistenz mischen, in einer Schuessel ueber kochendem Wasserdampf bis zum Stocken ruehren. Mit einem Kaffeeloeffel kleine Portionen in eine Gusspfenne mit Butterfett geben und langsam knusprig braten. Den heissen Flugentenbraten in Scheiben aufschneiden, das Keulenstueck auf eine warme Servierplatte stellen, die Scheiben anlegen, eine Seite mit den Holunderbeeraepfeln, die andere Seite mit den geroesteten Hundspfoten belegen. Die Sauce extra servieren, dazu Rotkraut. * Quelle: Saarbruecker Zeitung gepostet von Joerg Weinkauf Stichworte: Gefluegel, Fleisch, P4

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