Rezept Finanziera, Eintopf aus verschiedenen Innereien (Piemont)

 
Rezepte, Kochen, Kochbuch, Kochrezepte, TV-Guide usw.
Kochrezept / Rezept Finanziera, Eintopf aus verschiedenen Innereien (Piemont)

Finanziera, Eintopf aus verschiedenen Innereien (Piemont)

Kategorie - Fleisch, Innereien, Italien Rezepte Kochrezepte Kochen
Druckversion
Rezept bewerten
Rezept weiterempfehlen
Kommentar erstellen/anzeigen
Einkaufsliste per SMS
Kennwort: HANDY rezept 27956
senden an: 84141
Anleitung zum empfangen!
Rezept Hits: 8920 Bewertung: Bewertung für das Rezept 
Kommentare: 0 Versendet: 0

Küchentipp: Ist das Ei schon gekocht? !
Es gibt einen guten Trick um festzustellen, ob ein Ei noch roh oder schon gekocht ist. Lassen Sie es ganz rasch auf der Tischfläche kreisen. Dreht es sich ruhig um die eigene Achse, dann ist es gekocht; kreist es schlecht und wackelt, dann ist es noch roh.

Anzeigen / Werbung
Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
Bemerkungen: *
Rezept
* 0 Enspricht "Keine Angaben"
Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 6 Portionen / Stück
100 g Kalbsbries
100 g Kalbshirn
100 g Mark
100 g Hahnenkaemme
2  Kalbshoden
100 g Tatar vom Kalb
1  Ei
2 El. Parmesan; gerieben
150 g Steinpilze in Oel
0.5  Glas trockener Marsala
3 El. Roter Weinessig
50 g Weizenmehl
50 g Butter
- - Salz
- - Pfeffer
Zubereitung des Kochrezept Finanziera, Eintopf aus verschiedenen Innereien (Piemont):

Rezept - Finanziera, Eintopf aus verschiedenen Innereien (Piemont)
Die Finanziera ist eines der schwierigsten Gerichte der Piemonteser Kueche. Zum einen laesst ihr eigenwilliger Geschmack keine Kompromisse zu. Zum anderen ist es selbst in Piemont schwierig, die Zutaten zu bekommen. Ihren Namen leitet die Finanziera von den Beamten der Turiner Hochfinanz ab, die dieses Gericht bereits im 19. Jahrhundert angeblich besonders gerne assen. Zu jener Zeit gab es auch keinen Mangel an Hahnenkaemmen. Im Sommer wurden die jungen Haehne zu Kapaunen kastriert und verloren dadurch ihre maennlichen Geschlechtsmerkmale wie eben den Kamm und die Hautlappen unter dem Schnabel. Elvira Rivella: Bries, Hahnenkaemme und Hoden koche ich 30 Minuten in Salzwasser. Hirn und Mark blanchiere ich kurz in kochendem Salzwasser und einem Schuss Essig. Dann schneide ich alle Zutaten in kleine Wuerfel. Das Hackfleisch vermenge ich mit dem Ei, dem Parmesan, Salz und Pfeffer und forme etwa nussgrosse Baellchen, die ich kurz in Mehl wende und in etwas Butter brate. In einer zweiten Pfanne brate ich die gewuerfelten Innereien an. Dann gebe ich alles in eine Pfanne, fuege die restliche Butter, die in Oel eingelegten und grob gehackten Pilze, den Marsala sowie den restlichen Essig hinzu. Die Sauce binde ich mit etwas Mehl. Zum Schluss lasse ich alles zwei Minuten bei starker Hitze aufkochen. Die Finanziera sollte heiss serviert werden. :Fingerprint: 21546126,101318755,Ambrosia

Kochmagazin: Aktuelle Themen Rund um Essen & Trinken
Ysop - das Josefskraut in der KücheYsop - das Josefskraut in der Küche
Sein herber, leicht bitterer und erfrischender Geschmack erinnert an Rosmarin oder Salbei. Wie sie ist auch der Ysop im Mittelmeerraum heimisch.
Thema 18003 mal gelesen | 25.02.2009 | weiter lesen
Winterspeck richtig vermeidenWinterspeck richtig vermeiden
Kaum fallen die Temperaturen, stellen manche Menschen auch ihre Ernährung komplett um. Im Sommer, wo man viel Haut zeigt und in den Bikini passen möchte, steht bei den meisten Frauen leichte Kost wie Salate und viel Obst und Gemüse auf dem Speiseplan.
Thema 6206 mal gelesen | 26.02.2007 | weiter lesen
Wein - Der Wein und seine Güte von Tafelwein bis PrädikatsweinWein - Der Wein und seine Güte von Tafelwein bis Prädikatswein
Weinetiketten sind bunt, fantasievoll und verwirrend – und nicht selten wandert eine sympathisch erscheinende Flasche zurück ins Regal, weil die Unsicherheit über den Inhalt doch zu groß ist.
Thema 5345 mal gelesen | 05.11.2007 | weiter lesen


Copyright © Pixel Trader Ltd. 2005, 2006, 2007, 2008 All rights reserved.| Serverload: % |