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| Kochrezept / Rezept Fette |
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| Rezept Hits: 3385 |
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Küchentipp: Pflaume !
Verdauungsfördernd, wirken bei Nieren und Leberproblemen, bei Gicht und Rheuma , Aterienverkalkung |
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| Anzeigen / Werbung |
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| Informationen zum Rezept: |
| Eiweiss: |
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| Fett: |
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| Kohlenhydrate: |
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| Nährwert: |
0 KJ / 0 Kcal. * |
| Bemerkungen: |
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* 0 Enspricht "Keine Angaben"
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| Einkaufsliste / Zutaten: |
| Zutaten für: 1 Portionen / Stück |
| Zubereitung des Kochrezept Fette: |
Rezept - Fette
20 bis 25 Prozent der täglichen Energieaufnahme sollten aus Fetten
bestehen; die eine Hälfte Streich- und Kochfette, die zweite
versteckte Fette (z.B. in Wurstwaren, Fleisch, Fisch, Käse,
Backwaren). Ideal ist eine Relation von 50 % pflanzlichen und
50% tierischen Fetten. Aber in vielen Küchen wird heute noch gekocht
wie zu Urgroßmutters Zeiten, als Werktätige und Hausfrauen
Schwerarbeit leisten mußten. Der tägliche Fettverzehr ist heute oft
doppelt so hoch wie empfohlen: 140 Gramm!
Merke: Zuviel Fett macht fett. Es ist ein Risikofaktor für die
Entstehung von Übergewicht, Stoffwechselstörung und
Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Aber Fett ist auch lebenswichtig, es hat für den Organismus
wichtige Funktionen als
1. Träger essentieller Fettsäuren. Sie steuern dir Fettaufnahme aus
dem Darm und senken den Cholesterinspiegel des Blutes. Der Körper
kann diese Fettsäuren nicht selbst bilden.
2. Träger der fettlöslichen Vitamine A, D, E und K sowie des
Provitamins Carotin. Sie werden nur bei gleich zeitiger Anwesenheit
von Fett im Gemüse oder Salat aufgenommen.
3. Konzentrierter Energieträger: 1 g Fett enthält doppelt soviel
Energie wie 1 g Eiweiß oder 1 g Kohlenhydrate.
Während gesättigte Fettsäuren negativ auf den Cholesterinspiegel
wirken, beeinflussen die ungesättigten (z.B. Linolsäure) ihn positiv:
Vor allem Öle haben einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren,
sind leichtverdaulich. Einige (Sonnenblumen- und Maiskeimöl) sind
auch zum Braten vorzüglich geeignet, andere (Oliven, Walnuß- oder
Distel Öl) für die Kalte Küche, also für Salate.
Streich- und Kochfette werden nach ihrer Konsistenz unterteilt:
Weiche Fette, wie Butter und Margarine sowie Schmalz. Butter und
Margarine sind als Bratfett wenig geeignet. Bei hohen Temperaturen
verbrennen sie in der Pfanne, es entwickeln sich
gesundheitsgefährdende Stoffe.
Feste Fette (Kokos, Talg) sind wegen ihres hohen Rauchpunkts für
einige Gartechniken (scharfes Anbraten) unentbehrlich.
Zum Schluß die von Ernährungsphysiologen empfohlene Fettmenge
für gesunde Menschen:
85 g für Männer (jüngere Erwachsene),
70 g für Frauen.
Für ältere Männer bis 60 g und für ältere
Frauen bis 55 g.
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