Rezept Erbsen, die man mit der Hülse isst, Kefengratin

 
Rezepte, Kochen, Kochbuch, Kochrezepte, TV-Guide usw.
Kochrezept / Rezept Erbsen, die man mit der Hülse isst, Kefengratin

Erbsen, die man mit der Hülse isst, Kefengratin

Kategorie - Grundlagen Rezepte Kochrezepte Kochen
Druckversion
Rezept bewerten
Rezept weiterempfehlen
Kommentar erstellen/anzeigen
Einkaufsliste per SMS
Kennwort: HANDY rezept 24008
senden an: 84141
Anleitung zum empfangen!
Rezept Hits: 3408 Bewertung: Bewertung für das Rezept 
Kommentare: 0 Versendet: 0

Küchentipp: Geflügelsuppe mit zartem Fleisch !
Wenn das Geflügel schön saftig bleiben soll, geben Sie es in das kochende Wasser, weil sich dann die Poren sofort schließen. Soll der Fleischsaft aber mehr in die Suppe ziehen, so setzen Sie das Fleisch in kaltem Wasser auf.

Anzeigen / Werbung
Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
Bemerkungen: *
Rezept
* 0 Enspricht "Keine Angaben"
Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 1 Portionen / Stück
600 g Kefen; Zuckerschoten
- - Salz
- - Pfeffer
1  Bohnenkraut; frischgehackt
200 g Zwiebeln
1  Bratbutter
2  Grüne Pfefferkörner aus dem Glas, abgetropft kalt
- - abgespült, erneut
- - abgetropft
2  Dijonsenf
100 ml Gemüsebouillon
4  Eiweiße
- - Beat Wüthrich umgew. von Rene Gagnaux
Zubereitung des Kochrezept Erbsen, die man mit der Hülse isst, Kefengratin:

Rezept - Erbsen, die man mit der Hülse isst, Kefengratin
Originaltext: Als Kind hasste ich sie. Sie belästigten mein Halszäpfchen. Obwohl Mutter die grünen Schoten entfädelte, blieben immer noch ein paar dünne, verkochte Schwänzchen hängen, die mir die Freude an diesem Gemüse vollends nahmen. Inzwischen gibt es "pflegeleichtere" Sorten. Ja, den Namen des Gemüses habe ich Ihnen bisher vorenthalten: Zuckererbse, Kaiserschote, Zuckerschote. In der Schweiz ganz einfach Kefen, auch "Chifu" (im Bernischen) und "Chäfe" (in Zürich). Marianne Kaltenbach, die Bestsellerautorin in Sachen Kochen, ist Fleischgerichten durchaus nicht abgeneigt. Doch sie mag auch Pflanzenkost. Hier ihr von mir leicht abgeändertes Rezept für einen Kefengratin mit Zwiebelpüree (für vier Personen): Sechshundert Gramm Kefen säubern und abfädeln. In viel Salzwasser (ohne Deckel) zwei Minuten blanchieren (sprudelnd kochen), abgießen und mit sehr kaltem Wasser abschrecken. Dieses sogenannte Abschrecken ist angesagt, wenn die Kefen ihre grüne Farbe behalten sollen. Zuerst in der Salatschleuder von den gröbsten Tropfen befreien. Mit Küchenkrepp trockentupfen, mit Salz, Mühlenpfeffer und einem Teelöffel frischgehacktem Bohnenkraut bestreuen. Eine sehr große, zwei mittlere oder vier kleine Zwiebeln (insgesamt rund zweihundert Gramm) häuten, in Scheiben schneiden und in einem Esslöffel erhitzter Bratbutter in der nicht zu heißen Bratpfanne zugedeckt weich dünsten. Jetzt kommt der Mixstab zum Zug: Zwei Esslöffel abgetropfte, kalt abgespülte und erneut abgetropfte grüne Pfefferkörner aus dem Glas, zwei Teelöffel Dijonsenf (ja, der scharfe!) und einen Deziliter Gemüsebouillon pürieren. Es steht Ihnen frei, ob Sie gekörnte Brühe aus der Dose, oder - besser - selbstgemachte, eventuell tiefgefrorene Gemüsebouillon verwenden. Hier ein kleiner Trick. Grüne Stengel von Lauch, den Sie ohnehin nicht verwenden, holzige Stellen von Sellerie, Oben- und Untenanschnitte von Karotten, grobe Blätter von Wirsing, Knoblauch, Zwiebeln (samt ausgewachsenem Grün), Petersilienstengel zusammen mit nicht allzuviel Wasser - das kann ja immer noch nachgegossen werden - zugedeckt köcheln lassen. Dafür können Sie sich Zeit lassen. Zwei, drei Stunden vielleicht. Leicht salzen; Lorbeerblatt und zwei Gewürznelken nicht vergessen. Die durchgesiebte Brühe entweder sofort verwenden oder auskühlen lassen und einfrieren - am besten in einen Eiswürfelbehälter, so dass Sie jederzeit portionsgerechte Einheiten rausdrücken können. Doch jetzt bin ich wieder bei den Kefen. In die Zwiebel - Pfeffer - Senf - Bouillon-Mixtur kommen vier, mit wenig Salz zu dichtem Schnee geschlagene Eiweiße. Eine Auflaufform leicht ausbuttern. Lagenweise Kefen, Zwiebelpüree, Kefen, Zwiebelpüree einfüllen und im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad eine Viertelstunde überbacken. Als Beilage zu kurzgebratenem Fleisch.

Kochmagazin: Aktuelle Themen Rund um Essen & Trinken
Hot Chocolate Massage - therapeutisch anerkannte Massage-ArtHot Chocolate Massage - therapeutisch anerkannte Massage-Art
Hot Chocolate Massage ist eine therapeutisch mittlerweile anerkannte Massage-Art, für die man in Kosmetik- und Massageschulen eine Ausbildung machen kann.
Thema 17911 mal gelesen | 29.08.2007 | weiter lesen
Die Mispel eine unbekannte WildfruchtDie Mispel eine unbekannte Wildfrucht
Kaum jemand weiß noch etwas mit dem Namen und der Frucht anzufangen, obwohl die Mispelfrüchte im Mittelalter begehrt waren und in Klostergärten gezüchtet wurden.
Thema 24326 mal gelesen | 12.10.2008 | weiter lesen
Haute Patisserie - Französische Konditoren flirten mit der ModeweltHaute Patisserie - Französische Konditoren flirten mit der Modewelt
Mille-feuilles, Eclairs und Petits Fours: Liebhabern des Süßen gilt die französische Patisserie seit jeher als eine unwiderstehliche Versuchung. Doch schlichtes Naschen ist in Paris längst passe.
Thema 12763 mal gelesen | 10.12.2007 | weiter lesen


Copyright © Pixel Trader Ltd. 2005, 2006, 2007, 2008 All rights reserved.| Serverload: % |