Rezept EFEU GUNDERMANN, GUNDELREBE (GLECHOMA HEDERACEA)

 
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EFEU-GUNDERMANN, GUNDELREBE (GLECHOMA HEDERACEA)

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Küchentipp: Beschwipster Weihnachtsbraten !
Pinseln Sie Ihren Enten- oder Gänsebraten 20 Minuten vor Ende der Garzeit mit Bier oder einer Salzlösung ein. Er wird dann besonders knusprig. Damit die feuchten Dämpfe beim Fertigbräunen abziehen, lassen Sie die Backofentür etwas offen stehen. Klemmen Sie hierfür einen Holzkochlöffel in die Tür.

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- - Ulli Fetzer
Zubereitung des Kochrezept EFEU-GUNDERMANN, GUNDELREBE (GLECHOMA HEDERACEA):

Rezept - EFEU-GUNDERMANN, GUNDELREBE (GLECHOMA HEDERACEA)
Efeu-Gundermann, Gundelrebe (Glechoma hederacea) : Lippenblütengewächse AUSSEHEN : Eine kriechende Mehrjährige mit aromatischen, nierenförmigen Blättern, häufig purpurn angehaucht, die wellige Ränder haben; röhrenförmige zweilippige blaue bis malvenfarbige Blüten werden im Frühling und Frühsommer gebildet. H=15cm, B=60cm. VORKOMMEN : Auwälder, feuchte Laubwälder, Mischwälder und Nadelforste, feuchte Wiesen; liebt feuchten, stickstoffhaltigen Boden; sehr häufig. HISTORISCHES : In dem deutschen Gattungsnamen Gundermann steckt möglicherweise das gotische Wort #gund" = Eiter, Geschwür. Die Pflanze wurde früher als Wundheilmittel gebraucht. Sie enthält Gerbstoffe und einen Bitterstoff. Für Tiere ist sie giftig. G. hederacea war bis ins 17. Jahrhundert hinein wichtig für das Bierbrauen, worauf ihr englischer Trivialname #alehoof" (#ale" ist eine Biersorte, #hoof" bedeutete Kraut) zurückzuführen ist; sie wurde vom Hopfen (Humulus lupulus) abgelöst. VERWENDBAR : Gesamte Pflanze. EIGENSCHAFTEN : Bitteres, aromatisches, adstringierendes, harntreibendes, schleimlösendes Kraut; es stärkt die Bronchien, das Verdauungssystem und die Hamwege. GEBRAUCH IN DER MEDIZIN : Innerlich bei Katarrh, Ohr- und Nebenhöhlenentzündung, Bronchitis, Gastritis und Blasenentzündung; äußerlich bei Hämorrhoiden, Entzündungen des Mundrachens. ANBAU : Winterharte Kultur- (G. hederacea) und Zierpflanze (G. hederacea 'Variegata'); feuchter, gut entwässerter Boden, Sonne oder Schatten. Aussaat im Frühjahr; Teilung im Herbst oder Frühjahr (überwuchert kleinere Pflanzen). ERNTE : Blühende Pflanzen werden für Aufgüsse und Flüssigextrakte getrocknet.

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